Internet, ISDN, Modems

PRAXIS: Anonymeres Internet - I2P installieren und geheim surfen

Im Internet gibt es ein neues geheimes Netzwerk namens I2P. Daten werden in diesem kostenlosen Netzwerk verschlüsselt übertragen, eine Rückverfolgung des Datenverkehrs ist nahezu unmöglich. Dieser Beitrag erklärt wie jeder I2P sofort installieren und nutzen kann um seine Anonymiät im Internet enorm zu steigern.

Telefonate werden überwacht, Internet-Anbieter müssen Daten protokollieren, der Staat liest jede Email mit. Wer sich in öffentlichen Internet-Foren unangemessen kritisch äußert, hat schneller eine Abmahnung am Hals, als er bis zwei zählen kann. Deutschlands Stasi 2.0 baut ihre Mechanismen unermüdlich aus um perfekt zu kontrollieren und Maulkörbe verpassen zu können. Das I2P-Netzwerk ist eine Chance sich effektiv dagegen zu wehren. Es kostet nichts und jeder kann jetzt sofort mitmachen.

Hinweis: Dieser "technische" Beitrag erklärt wie das I2P-basierte geheime Internet installiert und genutzt wird. Vorher solltest Du die Grundlagen zu I2P kennen. Die sind in diesem Beitrag exakt beschrieben: KNOWHOW: Das geheime Internet - Anonymität durch I2P.

Okay. Zieh erst mal ein Bier rein. Es wird im Folgenden nicht sehr kompliziert, aber es gibt doch einige Dinge die Schritt für Schritt durchgekaut werden müssen...

Nach Klick auf "Jetzt überprüfen" kommt eine Seite die mitteilt was auf dem Rechner Sache ist. Ist keine oder eine veraltete Java Runtime installiert, dann bietet die Seite automatisch die Installation beziehungsweise Aktualisierung an.
Perfekt: hier bestätigt der finale Check auf
Die einzelnen Dialog-Seiten des I2P-Installationsprogramms können einfach durchgetackert werden ("next"-Taste) bis der finale Dialog mit der Taste "done" (=erledigt) beendet wird.
Im Windows-Startmenü werden für I2P verschiedene Start-Optionen und eine Deinstallations-Option (uninstall I2P) angeboten.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen". Unten findet sich im Abschnitt "Systemeinstellungen" eine Taste namens "Jetzt überprüfen". Die bringt einen Dialog der mitteilt, ob Firefox aktuell als Standard-Browser fungiert und bietet falls nicht die Option an, dies einzustellen.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen", Dialogseite "Erweitert", dann Dialogseite "Netzwerk" und dort im Bereich "Verbindungen" Taste "Einstellungen". Das bringt den Dialog "Verbindungs-Einstellungen" (rechts im Bild). Standardmäßig ist typischerweise "Direkte Verbindung zum Internet" voreingestellt.
Zuerst wird die Option "Manuelle Proxy-Konfiguration" gewählt (linker Pfeil). Als HTTP-Proxy wird "localhost" eingetippt (mittlerer Pfeil). Bei Port wird "4444" eingetragen (rechter Pfeil).
Bei Ausführen der Start-Option "Start I2P (restartable)" öffnet sich ein potthässliches Fenster in dem jede Menge unkapierbares Geraffel mitgeteilt wird. Das passt so.
Nachdem das I2P-Programm angelaufen ist, öffnet sich plötzlich der Standard-Internetbrowser mit einer komischen englischsprachigen Seite und der "Internet-Adresse"
Firefox: Per Klick auf das "Seite erneut laden"-Symbol (siehe Pfeil oben) aktualisiert sich die Anzeige. Entscheidend ist es, die Anzeige "Peers" in der linken Seiten-Spalte zu beobachten (siehe Pfeil unten). Hinter "Active:" wird angezeigt, wie effektiv die Verbindung ins I2P-Internet ist. Je länger die I2P-Basissoftware am Laufen ist, desto höher sollten die angezeigten Werte hinter "Active" werden. Die Anzeige wird wie gesagt nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Linke Spalte, Bereich "Local destinations". Anfangs wird hier nichts aufgelistet, sobald allerdings eine ausreichende Minimim-Verbindung zu I2P besteht, erscheint dort die Angabe "* shared clients". Das heißt im Klartext: es kann losgegen! Nochmals: die Anzeige wird nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Im Browser links (IE) wird die normale Internet-Adresse angezeigt, die man von seinem Provider  gekriegt hat. Beim Aufruf im Browser rechts (Firefox), der über I2P läuft, wird beim Online-IP-Test eine ganz andere IP angezeigt - eben jene des Anonymisierungsdienstes, den I2P gerade verwendet.
Auf diese beiden Dinge (Pfeile) kommt es an. "Peers Active" zeigt an, wie viele Verbindungsknoten im I2P-Netzwerk gefunden wurden und aktiv sind - je mehr desto besser. Diese "Zahlen" sollten mit zunehmender Verbindungsdauer steigen. Bei "Bandwitdh in / out" lässt sich die aktuell erreichte Bandbreite für Übertragungen über I2P ablesen (je höher, desto besser).
Nach Klick auf "Jetzt überprüfen" kommt eine Seite die mitteilt was auf dem Rechner Sache ist. Ist keine oder eine veraltete Java Runtime installiert, dann bietet die Seite automatisch die Installation beziehungsweise Aktualisierung an.
Perfekt: hier bestätigt der finale Check auf
Die einzelnen Dialog-Seiten des I2P-Installationsprogramms können einfach durchgetackert werden ("next"-Taste) bis der finale Dialog mit der Taste "done" (=erledigt) beendet wird.
Im Windows-Startmenü werden für I2P verschiedene Start-Optionen und eine Deinstallations-Option (uninstall I2P) angeboten.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen". Unten findet sich im Abschnitt "Systemeinstellungen" eine Taste namens "Jetzt überprüfen". Die bringt einen Dialog der mitteilt, ob Firefox aktuell als Standard-Browser fungiert und bietet falls nicht die Option an, dies einzustellen.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen", Dialogseite "Erweitert", dann Dialogseite "Netzwerk" und dort im Bereich "Verbindungen" Taste "Einstellungen". Das bringt den Dialog "Verbindungs-Einstellungen" (rechts im Bild). Standardmäßig ist typischerweise "Direkte Verbindung zum Internet" voreingestellt.
Zuerst wird die Option "Manuelle Proxy-Konfiguration" gewählt (linker Pfeil). Als HTTP-Proxy wird "localhost" eingetippt (mittlerer Pfeil). Bei Port wird "4444" eingetragen (rechter Pfeil).
Bei Ausführen der Start-Option "Start I2P (restartable)" öffnet sich ein potthässliches Fenster in dem jede Menge unkapierbares Geraffel mitgeteilt wird. Das passt so.
Nachdem das I2P-Programm angelaufen ist, öffnet sich plötzlich der Standard-Internetbrowser mit einer komischen englischsprachigen Seite und der "Internet-Adresse"
Firefox: Per Klick auf das "Seite erneut laden"-Symbol (siehe Pfeil oben) aktualisiert sich die Anzeige. Entscheidend ist es, die Anzeige "Peers" in der linken Seiten-Spalte zu beobachten (siehe Pfeil unten). Hinter "Active:" wird angezeigt, wie effektiv die Verbindung ins I2P-Internet ist. Je länger die I2P-Basissoftware am Laufen ist, desto höher sollten die angezeigten Werte hinter "Active" werden. Die Anzeige wird wie gesagt nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Linke Spalte, Bereich "Local destinations". Anfangs wird hier nichts aufgelistet, sobald allerdings eine ausreichende Minimim-Verbindung zu I2P besteht, erscheint dort die Angabe "* shared clients". Das heißt im Klartext: es kann losgegen! Nochmals: die Anzeige wird nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Im Browser links (IE) wird die normale Internet-Adresse angezeigt, die man von seinem Provider  gekriegt hat. Beim Aufruf im Browser rechts (Firefox), der über I2P läuft, wird beim Online-IP-Test eine ganz andere IP angezeigt - eben jene des Anonymisierungsdienstes, den I2P gerade verwendet.
Auf diese beiden Dinge (Pfeile) kommt es an. "Peers Active" zeigt an, wie viele Verbindungsknoten im I2P-Netzwerk gefunden wurden und aktiv sind - je mehr desto besser. Diese "Zahlen" sollten mit zunehmender Verbindungsdauer steigen. Bei "Bandwitdh in / out" lässt sich die aktuell erreichte Bandbreite für Übertragungen über I2P ablesen (je höher, desto besser).
Nach Klick auf "Jetzt überprüfen" kommt eine Seite die mitteilt was auf dem Rechner Sache ist. Ist keine oder eine veraltete Java Runtime installiert, dann bietet die Seite automatisch die Installation beziehungsweise Aktualisierung an.
Perfekt: hier bestätigt der finale Check auf
Die einzelnen Dialog-Seiten des I2P-Installationsprogramms können einfach durchgetackert werden ("next"-Taste) bis der finale Dialog mit der Taste "done" (=erledigt) beendet wird.
Im Windows-Startmenü werden für I2P verschiedene Start-Optionen und eine Deinstallations-Option (uninstall I2P) angeboten.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen". Unten findet sich im Abschnitt "Systemeinstellungen" eine Taste namens "Jetzt überprüfen". Die bringt einen Dialog der mitteilt, ob Firefox aktuell als Standard-Browser fungiert und bietet falls nicht die Option an, dies einzustellen.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen", Dialogseite "Erweitert", dann Dialogseite "Netzwerk" und dort im Bereich "Verbindungen" Taste "Einstellungen". Das bringt den Dialog "Verbindungs-Einstellungen" (rechts im Bild). Standardmäßig ist typischerweise "Direkte Verbindung zum Internet" voreingestellt.
Zuerst wird die Option "Manuelle Proxy-Konfiguration" gewählt (linker Pfeil). Als HTTP-Proxy wird "localhost" eingetippt (mittlerer Pfeil). Bei Port wird "4444" eingetragen (rechter Pfeil).
Bei Ausführen der Start-Option "Start I2P (restartable)" öffnet sich ein potthässliches Fenster in dem jede Menge unkapierbares Geraffel mitgeteilt wird. Das passt so.
Nachdem das I2P-Programm angelaufen ist, öffnet sich plötzlich der Standard-Internetbrowser mit einer komischen englischsprachigen Seite und der "Internet-Adresse"
Firefox: Per Klick auf das "Seite erneut laden"-Symbol (siehe Pfeil oben) aktualisiert sich die Anzeige. Entscheidend ist es, die Anzeige "Peers" in der linken Seiten-Spalte zu beobachten (siehe Pfeil unten). Hinter "Active:" wird angezeigt, wie effektiv die Verbindung ins I2P-Internet ist. Je länger die I2P-Basissoftware am Laufen ist, desto höher sollten die angezeigten Werte hinter "Active" werden. Die Anzeige wird wie gesagt nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Linke Spalte, Bereich "Local destinations". Anfangs wird hier nichts aufgelistet, sobald allerdings eine ausreichende Minimim-Verbindung zu I2P besteht, erscheint dort die Angabe "* shared clients". Das heißt im Klartext: es kann losgegen! Nochmals: die Anzeige wird nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Im Browser links (IE) wird die normale Internet-Adresse angezeigt, die man von seinem Provider  gekriegt hat. Beim Aufruf im Browser rechts (Firefox), der über I2P läuft, wird beim Online-IP-Test eine ganz andere IP angezeigt - eben jene des Anonymisierungsdienstes, den I2P gerade verwendet.
Auf diese beiden Dinge (Pfeile) kommt es an. "Peers Active" zeigt an, wie viele Verbindungsknoten im I2P-Netzwerk gefunden wurden und aktiv sind - je mehr desto besser. Diese "Zahlen" sollten mit zunehmender Verbindungsdauer steigen. Bei "Bandwitdh in / out" lässt sich die aktuell erreichte Bandbreite für Übertragungen über I2P ablesen (je höher, desto besser).
Nach Klick auf "Jetzt überprüfen" kommt eine Seite die mitteilt was auf dem Rechner Sache ist. Ist keine oder eine veraltete Java Runtime installiert, dann bietet die Seite automatisch die Installation beziehungsweise Aktualisierung an.
Perfekt: hier bestätigt der finale Check auf
Die einzelnen Dialog-Seiten des I2P-Installationsprogramms können einfach durchgetackert werden ("next"-Taste) bis der finale Dialog mit der Taste "done" (=erledigt) beendet wird.
Im Windows-Startmenü werden für I2P verschiedene Start-Optionen und eine Deinstallations-Option (uninstall I2P) angeboten.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen". Unten findet sich im Abschnitt "Systemeinstellungen" eine Taste namens "Jetzt überprüfen". Die bringt einen Dialog der mitteilt, ob Firefox aktuell als Standard-Browser fungiert und bietet falls nicht die Option an, dies einzustellen.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen", Dialogseite "Erweitert", dann Dialogseite "Netzwerk" und dort im Bereich "Verbindungen" Taste "Einstellungen". Das bringt den Dialog "Verbindungs-Einstellungen" (rechts im Bild). Standardmäßig ist typischerweise "Direkte Verbindung zum Internet" voreingestellt.
Zuerst wird die Option "Manuelle Proxy-Konfiguration" gewählt (linker Pfeil). Als HTTP-Proxy wird "localhost" eingetippt (mittlerer Pfeil). Bei Port wird "4444" eingetragen (rechter Pfeil).
Bei Ausführen der Start-Option "Start I2P (restartable)" öffnet sich ein potthässliches Fenster in dem jede Menge unkapierbares Geraffel mitgeteilt wird. Das passt so.
Nachdem das I2P-Programm angelaufen ist, öffnet sich plötzlich der Standard-Internetbrowser mit einer komischen englischsprachigen Seite und der "Internet-Adresse"
Firefox: Per Klick auf das "Seite erneut laden"-Symbol (siehe Pfeil oben) aktualisiert sich die Anzeige. Entscheidend ist es, die Anzeige "Peers" in der linken Seiten-Spalte zu beobachten (siehe Pfeil unten). Hinter "Active:" wird angezeigt, wie effektiv die Verbindung ins I2P-Internet ist. Je länger die I2P-Basissoftware am Laufen ist, desto höher sollten die angezeigten Werte hinter "Active" werden. Die Anzeige wird wie gesagt nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Linke Spalte, Bereich "Local destinations". Anfangs wird hier nichts aufgelistet, sobald allerdings eine ausreichende Minimim-Verbindung zu I2P besteht, erscheint dort die Angabe "* shared clients". Das heißt im Klartext: es kann losgegen! Nochmals: die Anzeige wird nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Im Browser links (IE) wird die normale Internet-Adresse angezeigt, die man von seinem Provider  gekriegt hat. Beim Aufruf im Browser rechts (Firefox), der über I2P läuft, wird beim Online-IP-Test eine ganz andere IP angezeigt - eben jene des Anonymisierungsdienstes, den I2P gerade verwendet.
Auf diese beiden Dinge (Pfeile) kommt es an. "Peers Active" zeigt an, wie viele Verbindungsknoten im I2P-Netzwerk gefunden wurden und aktiv sind - je mehr desto besser. Diese "Zahlen" sollten mit zunehmender Verbindungsdauer steigen. Bei "Bandwitdh in / out" lässt sich die aktuell erreichte Bandbreite für Übertragungen über I2P ablesen (je höher, desto besser).
Nach Klick auf "Jetzt überprüfen" kommt eine Seite die mitteilt was auf dem Rechner Sache ist. Ist keine oder eine veraltete Java Runtime installiert, dann bietet die Seite automatisch die Installation beziehungsweise Aktualisierung an.
Perfekt: hier bestätigt der finale Check auf
Die einzelnen Dialog-Seiten des I2P-Installationsprogramms können einfach durchgetackert werden ("next"-Taste) bis der finale Dialog mit der Taste "done" (=erledigt) beendet wird.
Im Windows-Startmenü werden für I2P verschiedene Start-Optionen und eine Deinstallations-Option (uninstall I2P) angeboten.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen". Unten findet sich im Abschnitt "Systemeinstellungen" eine Taste namens "Jetzt überprüfen". Die bringt einen Dialog der mitteilt, ob Firefox aktuell als Standard-Browser fungiert und bietet falls nicht die Option an, dies einzustellen.
Firefox-Menü: "Extras"-"Einstellungen", Dialogseite "Erweitert", dann Dialogseite "Netzwerk" und dort im Bereich "Verbindungen" Taste "Einstellungen". Das bringt den Dialog "Verbindungs-Einstellungen" (rechts im Bild). Standardmäßig ist typischerweise "Direkte Verbindung zum Internet" voreingestellt.
Zuerst wird die Option "Manuelle Proxy-Konfiguration" gewählt (linker Pfeil). Als HTTP-Proxy wird "localhost" eingetippt (mittlerer Pfeil). Bei Port wird "4444" eingetragen (rechter Pfeil).
Bei Ausführen der Start-Option "Start I2P (restartable)" öffnet sich ein potthässliches Fenster in dem jede Menge unkapierbares Geraffel mitgeteilt wird. Das passt so.
Nachdem das I2P-Programm angelaufen ist, öffnet sich plötzlich der Standard-Internetbrowser mit einer komischen englischsprachigen Seite und der "Internet-Adresse"
Firefox: Per Klick auf das "Seite erneut laden"-Symbol (siehe Pfeil oben) aktualisiert sich die Anzeige. Entscheidend ist es, die Anzeige "Peers" in der linken Seiten-Spalte zu beobachten (siehe Pfeil unten). Hinter "Active:" wird angezeigt, wie effektiv die Verbindung ins I2P-Internet ist. Je länger die I2P-Basissoftware am Laufen ist, desto höher sollten die angezeigten Werte hinter "Active" werden. Die Anzeige wird wie gesagt nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Linke Spalte, Bereich "Local destinations". Anfangs wird hier nichts aufgelistet, sobald allerdings eine ausreichende Minimim-Verbindung zu I2P besteht, erscheint dort die Angabe "* shared clients". Das heißt im Klartext: es kann losgegen! Nochmals: die Anzeige wird nur durch Neuladen der Seite aktualisiert!
Im Browser links (IE) wird die normale Internet-Adresse angezeigt, die man von seinem Provider  gekriegt hat. Beim Aufruf im Browser rechts (Firefox), der über I2P läuft, wird beim Online-IP-Test eine ganz andere IP angezeigt - eben jene des Anonymisierungsdienstes, den I2P gerade verwendet.
Auf diese beiden Dinge (Pfeile) kommt es an. "Peers Active" zeigt an, wie viele Verbindungsknoten im I2P-Netzwerk gefunden wurden und aktiv sind - je mehr desto besser. Diese "Zahlen" sollten mit zunehmender Verbindungsdauer steigen. Bei "Bandwitdh in / out" lässt sich die aktuell erreichte Bandbreite für Übertragungen über I2P ablesen (je höher, desto besser).

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