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PRAXIS: Android Handy - Emulator installieren und konfigurieren

Handys mit Googles Android-Betriebssystem verkaufen sich wie verrückt. Und zunehmend verwenden Handy-Hersteller dieses System, weil es kostenlos ist. Webseiten-Designer sollten also schleunigst zusehen, dass ihre Seiten auch auf einem Android-Handy ordentlich rüberkommen. Dafür braucht es kein echtes Android Handy. Der kostenlose Android-Emulator reicht dicke aus.

Googles kostenloser Android Handy-Simulator hat gegenüber anderen Simulatoren schon mal einen entscheidenden Faktor: er funktioniert unter Windows (XP, Vista), Mac OS X und Linux. Microsofts Windows Mobile Simulator funzt nur unter Windows und Apple lässt seinen IPhone Simulator nur auf Apple-Rechnern laufen. Webdesigner die unter Linux testen wollen kommen um Android also nicht rum.

Der Android-Emulator kann auf verschiedene Display-Formate umgeschaltet werden.
Der Android-Emulator kann auf verschiedene Display-Formate umgeschaltet werden.
Um den Emulator zu finden, muss man ins Unterverzeichnis "tools". Dort findet sich die Datei emulator.exe.
Eigenschaften-Dialog der Verknüpfung. Im Textfeld "Ziel:" ist emulator.exe nebst Pfad eingetragen. Hier hängt man einfach " -datadir c:" dran um dem Emulator als Arbeitsverzeichnis c: zu geben.
Bei Starten der Verknüpfung öffnet sich eine "schwarze" Eingabeaufforderung und dann erscheint ein Fenster mit einem simulierten Android-Handy.
Am praktischsten ist es, für die benötigten Emulator-Typen einfach jeweils eine Verknüpfung zu emulator.exe anzulegen und dort den jeweiligen Skin-Parameter reinzuschreiben.
Über das Zoom-Menü (siehe Pfeil) kann die Darstellungsgröße verändert werden. Um dieses Zoom-Menü zu kriegen, muss man mit der Maus ins Display klicken und bei niedergehaltener Maustaste einen Zentimeter weit senkrecht nach unten ziehen - dann erscheint das Menü. Man kommt beim Emulator nicht unbedingt drauf wie es geht, weil der ja keinen Touchscreen hat, sondern nur per Maus und Tastatur bedient wird.
Simpler Tipp für den tieferen Einstieg in den Emulator: bei Aufruf von "emulator.exe -help" werden alle möglichen Startparameter aufgelistet.
Der Android-Emulator kann auf verschiedene Display-Formate umgeschaltet werden.
Um den Emulator zu finden, muss man ins Unterverzeichnis "tools". Dort findet sich die Datei emulator.exe.
Eigenschaften-Dialog der Verknüpfung. Im Textfeld "Ziel:" ist emulator.exe nebst Pfad eingetragen. Hier hängt man einfach " -datadir c:" dran um dem Emulator als Arbeitsverzeichnis c: zu geben.
Bei Starten der Verknüpfung öffnet sich eine "schwarze" Eingabeaufforderung und dann erscheint ein Fenster mit einem simulierten Android-Handy.
Am praktischsten ist es, für die benötigten Emulator-Typen einfach jeweils eine Verknüpfung zu emulator.exe anzulegen und dort den jeweiligen Skin-Parameter reinzuschreiben.
Über das Zoom-Menü (siehe Pfeil) kann die Darstellungsgröße verändert werden. Um dieses Zoom-Menü zu kriegen, muss man mit der Maus ins Display klicken und bei niedergehaltener Maustaste einen Zentimeter weit senkrecht nach unten ziehen - dann erscheint das Menü. Man kommt beim Emulator nicht unbedingt drauf wie es geht, weil der ja keinen Touchscreen hat, sondern nur per Maus und Tastatur bedient wird.
Simpler Tipp für den tieferen Einstieg in den Emulator: bei Aufruf von "emulator.exe -help" werden alle möglichen Startparameter aufgelistet.
Der Android-Emulator kann auf verschiedene Display-Formate umgeschaltet werden.
Um den Emulator zu finden, muss man ins Unterverzeichnis "tools". Dort findet sich die Datei emulator.exe.
Eigenschaften-Dialog der Verknüpfung. Im Textfeld "Ziel:" ist emulator.exe nebst Pfad eingetragen. Hier hängt man einfach " -datadir c:" dran um dem Emulator als Arbeitsverzeichnis c: zu geben.
Bei Starten der Verknüpfung öffnet sich eine "schwarze" Eingabeaufforderung und dann erscheint ein Fenster mit einem simulierten Android-Handy.
Am praktischsten ist es, für die benötigten Emulator-Typen einfach jeweils eine Verknüpfung zu emulator.exe anzulegen und dort den jeweiligen Skin-Parameter reinzuschreiben.
Über das Zoom-Menü (siehe Pfeil) kann die Darstellungsgröße verändert werden. Um dieses Zoom-Menü zu kriegen, muss man mit der Maus ins Display klicken und bei niedergehaltener Maustaste einen Zentimeter weit senkrecht nach unten ziehen - dann erscheint das Menü. Man kommt beim Emulator nicht unbedingt drauf wie es geht, weil der ja keinen Touchscreen hat, sondern nur per Maus und Tastatur bedient wird.
Simpler Tipp für den tieferen Einstieg in den Emulator: bei Aufruf von "emulator.exe -help" werden alle möglichen Startparameter aufgelistet.
Der Android-Emulator kann auf verschiedene Display-Formate umgeschaltet werden.
Um den Emulator zu finden, muss man ins Unterverzeichnis "tools". Dort findet sich die Datei emulator.exe.
Eigenschaften-Dialog der Verknüpfung. Im Textfeld "Ziel:" ist emulator.exe nebst Pfad eingetragen. Hier hängt man einfach " -datadir c:" dran um dem Emulator als Arbeitsverzeichnis c: zu geben.
Bei Starten der Verknüpfung öffnet sich eine "schwarze" Eingabeaufforderung und dann erscheint ein Fenster mit einem simulierten Android-Handy.
Am praktischsten ist es, für die benötigten Emulator-Typen einfach jeweils eine Verknüpfung zu emulator.exe anzulegen und dort den jeweiligen Skin-Parameter reinzuschreiben.
Über das Zoom-Menü (siehe Pfeil) kann die Darstellungsgröße verändert werden. Um dieses Zoom-Menü zu kriegen, muss man mit der Maus ins Display klicken und bei niedergehaltener Maustaste einen Zentimeter weit senkrecht nach unten ziehen - dann erscheint das Menü. Man kommt beim Emulator nicht unbedingt drauf wie es geht, weil der ja keinen Touchscreen hat, sondern nur per Maus und Tastatur bedient wird.
Simpler Tipp für den tieferen Einstieg in den Emulator: bei Aufruf von "emulator.exe -help" werden alle möglichen Startparameter aufgelistet.
Der Android-Emulator kann auf verschiedene Display-Formate umgeschaltet werden.
Um den Emulator zu finden, muss man ins Unterverzeichnis "tools". Dort findet sich die Datei emulator.exe.
Eigenschaften-Dialog der Verknüpfung. Im Textfeld "Ziel:" ist emulator.exe nebst Pfad eingetragen. Hier hängt man einfach " -datadir c:" dran um dem Emulator als Arbeitsverzeichnis c: zu geben.
Bei Starten der Verknüpfung öffnet sich eine "schwarze" Eingabeaufforderung und dann erscheint ein Fenster mit einem simulierten Android-Handy.
Am praktischsten ist es, für die benötigten Emulator-Typen einfach jeweils eine Verknüpfung zu emulator.exe anzulegen und dort den jeweiligen Skin-Parameter reinzuschreiben.
Über das Zoom-Menü (siehe Pfeil) kann die Darstellungsgröße verändert werden. Um dieses Zoom-Menü zu kriegen, muss man mit der Maus ins Display klicken und bei niedergehaltener Maustaste einen Zentimeter weit senkrecht nach unten ziehen - dann erscheint das Menü. Man kommt beim Emulator nicht unbedingt drauf wie es geht, weil der ja keinen Touchscreen hat, sondern nur per Maus und Tastatur bedient wird.
Simpler Tipp für den tieferen Einstieg in den Emulator: bei Aufruf von "emulator.exe -help" werden alle möglichen Startparameter aufgelistet.

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