Sound optimieren

PRAXIS: Analoge Musikschätze retten, gratis digitalisieren

Alte Tonträger - vor allem Musikcassetten - sind knallhart gesagt nach heutigen Verhältnissen qualitativ Schrott. Dennoch trauern ihnen viele nach. Denn: in so mancher Cassette, ihrem individuellen Mix, hat viel Mühe gesteckt. Das war eine viele persönlichere Sache, als heute mal eben ein paar tausend MP3s in ein paar Minuten auf einen Rohling zu brennen. Also: raus aus dem Karton mit den alten Schätzen!

Und eins muss man den alten Dingern auch lassen: selbst 30 Jahre alte Musikcassetten funktionieren (auch wenn sie lange nur lieblos im Speicher in einem Karton gelagert wurden) heute immer noch fast so gut wie ehemals. Und wenn es damals wirklich einen Bandriss gab, dann wurde halt geklebt und der Holperer beim Abspielen in Kauf genommen.

Ich möchte nicht wissen, welche Überraschung heutige "Audio-CD-Brenner" in 30 Jahren erleben, wenn sie ihre gebrannten Rohlinge dann rauswühlen und versuchen sie abzuspielen.

In diesem Beitrag geht es drum, alte analoge Musikschätze - Musikcassetten und LPs - zu digitalisieren. Natürlich taugen die hier beschriebenen Tipps auch für jegliche andere Audio-Aufnahmevorhaben am PC.

Typische Audio-Anschlüsse eines Mainboards. Zur Rettung von analogem Audio-Material reicht das eigentlich dicke aus.
Auch solche "billigen" USB-Videograbber haben oft analoge Audio-Eingansbuchsen.
Gerätemanager, Audio-/ Video- und Gamecontroller: Hier ist ein "SoundMAX Chipsatz" von Analog Devices verbaut.
Audacity Menü: "Bearbeiten"-"Einstellungen". Hier muss die Aufzeichnungssoftware erstmal eingestellt werden.
Audacity-Einstellung-Verzeichnisse: Hier wird oben das Laufwerkverzeichnis angegeben, in dem die temporäre Aufzeichnung erfolgt. Logischerweise wird hier ein Laufwerk gewählt, auf dem genug Platz für das Vorhaben ist. "Rohe-Audiodaten" brauchen schon "ein paar GByte".
Audacity-Einstellung-Qualität: Standardmäßig sampelt Audacity mit 44100 Hz (also "Audio-CD-Qualität" und die "Umwandlungs-Einstellungen" sind auf hohe Qualität eingestellt.
Zum Verständnis von "analogem Highend": Originalverpackte Metallcassetten wie die "TDK MA-R 90 - Metal 1982" werden heute noch zu horrenden Preisen angeboten. Hier will auf Ebay einer 103 Euro für EINE haben.
Hier will Audacity wissen, wo Lame installiert ist.
Audacity-Menü "Bearbeiten"-"Einstellungen", Abschnitt Bibliotheken. Hier wird LAME für Audacity klargemacht.
Beim Installieren von "Lame for Audacity" sollte man sich das Installationsverzeichnis merken. Bei Windows also typischerweise c:\programme\Lame for Audacity.
Audacity-Einstellung-Geräte: Unverzichtbar - hier werden die Audiogeräte eingestellt. Ungünstige Einstellungen können viel Ärger machen!
Welche Audio-Geräte Windows standardmäßig für Wiedergabe und Aufnahme verwendet, wird in der Systemsteuerung eingestellt.
Audacity: Beim Audio-Eingang wird typischerweise "Line-In" gewählt, also der analoge Stereo-Eingang der PC-Soundhardware. Ob man den Eingang in Audacity wählt oder im Windows-Mischpult ist egal - die "Knöpfe" sind intern "verbunden", bewirken das gleiche. Einstellungsänderungen in Audocity werden augenblickblich auch im Windows-Mischpult angezeigt und umgekehrt. Entsprechend ist es beim eingestellten Aufnahme-Pegel.
WARNUNG:
Bei Doppelklick auf das Lautspechersymbol öffnet sich das Audio-Mischpult von Windows.
Mischpult-Menü "Optionen"-"Eigenschaften". Hier kann im Abschnitt "Lautstärke regeln für" zwischen "Wiedergabe" und "Aufnahme" umgeschaltet werden. Wichtig: es werden nur die Regler angezeigt, die im Dialog "abgehakt" sind.
Im "Eigenschaften von Sounds und Audiogeräte"-Dialog von XP müssen die richtigen Standardgeräte eingestellt sein. Am schnellsten wird dieser Dialog per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol per "Audioeigenschaften einstellen" erreicht.
Die Soundeinstellungen werden ab Windows Vista am schnellsten per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol aufgerufen. "Wiedergabegeräte" und "Aufnahmegeräte" führt zum gleichen Einstelldialog, es sind nur jeweils unterschiedliche Reiter von ihm geöffnet.
Im Rechtsklickmenü lässt sich eine "Buchse" als Standardgerät auswählen. Zur Aufnahme vom analogen Stereo-Eingang wird also "Eingang" als Standardgerät festgelegt. Das jeweils aktuell eingestellte Standardgerät ist im Dialog mit einem "grünen Haken" markiert.
Aufruf der Eigenschaften einer "Eingangs-Buchse". Auf der Dialogseite "Erweitert" lässt sich die Abtastrate einstellen, also die Qualität mit der dieser Eingang arbeitet. Als Minimum ist 44100 Hz (also CD-Qualität) ratsam.
Line-Out eines Tabedecks: von hier geht es in den analogen Audio-Eingang der PC-Sound-Hardware.
Moderne Onboard-Soundlösungen - hier von Analog Devices - erkennen es automatisch, wenn an eine Buchse was angeschlossen wird und fragen nach für was die Buchse verwendet werden soll.
Ein Ausnahmefall sind Walkmänner, die keinen wirklichen Line Out haben, sondern nur einen Kopfhörerausgang. Hier kann die Lautstärke reguliert werden - und sollte natürlich nicht auf volles Rohr gedreht werden.
Für alle die es vergessen haben oder nie wussten: Musikcassetten haben an der Rückseite unterschiedliche "Kerbungen", an denen sich ihr Typ feststellen lässt. Oben ist eine Normalcassette ohne Kerbe zu sehen, darunter eine Chromecassette mit Kerbe.
Rote Striche in der blauen Wave-Anzeige bedeuten Übersteuerungen.
Das sieht wie ein totaler Fehlschlag aus. Es gibt zig Teile die übersteuert sind.
Zu erst wird in der Sample-Darstellung ein Teil markiert, der nur Rauschen enthält - also typischerweise der Anfang einer Musikcassetten-Aufzeichnung.
Musikdateien werden bei Audacity per Menü "Datei"-"Exportieren" konvertiert/gespeichert. Praktisch alle gängigen Audio-Formate stehen zur Auswahl.
Audacity-Menü: "Datei"-"Exportieren…". Nach Wahl des Dateityps "MP3-Dateien" geht es per Klick auf Optionen zu den MP3-Einstellungen.
Der deutsche Freeware-MP3-Recorder No23 kann hier runtergeladen werden:
Typische Audio-Anschlüsse eines Mainboards. Zur Rettung von analogem Audio-Material reicht das eigentlich dicke aus.
Auch solche "billigen" USB-Videograbber haben oft analoge Audio-Eingansbuchsen.
Gerätemanager, Audio-/ Video- und Gamecontroller: Hier ist ein "SoundMAX Chipsatz" von Analog Devices verbaut.
Audacity Menü: "Bearbeiten"-"Einstellungen". Hier muss die Aufzeichnungssoftware erstmal eingestellt werden.
Audacity-Einstellung-Verzeichnisse: Hier wird oben das Laufwerkverzeichnis angegeben, in dem die temporäre Aufzeichnung erfolgt. Logischerweise wird hier ein Laufwerk gewählt, auf dem genug Platz für das Vorhaben ist. "Rohe-Audiodaten" brauchen schon "ein paar GByte".
Audacity-Einstellung-Qualität: Standardmäßig sampelt Audacity mit 44100 Hz (also "Audio-CD-Qualität" und die "Umwandlungs-Einstellungen" sind auf hohe Qualität eingestellt.
Zum Verständnis von "analogem Highend": Originalverpackte Metallcassetten wie die "TDK MA-R 90 - Metal 1982" werden heute noch zu horrenden Preisen angeboten. Hier will auf Ebay einer 103 Euro für EINE haben.
Hier will Audacity wissen, wo Lame installiert ist.
Audacity-Menü "Bearbeiten"-"Einstellungen", Abschnitt Bibliotheken. Hier wird LAME für Audacity klargemacht.
Beim Installieren von "Lame for Audacity" sollte man sich das Installationsverzeichnis merken. Bei Windows also typischerweise c:\programme\Lame for Audacity.
Audacity-Einstellung-Geräte: Unverzichtbar - hier werden die Audiogeräte eingestellt. Ungünstige Einstellungen können viel Ärger machen!
Welche Audio-Geräte Windows standardmäßig für Wiedergabe und Aufnahme verwendet, wird in der Systemsteuerung eingestellt.
Audacity: Beim Audio-Eingang wird typischerweise "Line-In" gewählt, also der analoge Stereo-Eingang der PC-Soundhardware. Ob man den Eingang in Audacity wählt oder im Windows-Mischpult ist egal - die "Knöpfe" sind intern "verbunden", bewirken das gleiche. Einstellungsänderungen in Audocity werden augenblickblich auch im Windows-Mischpult angezeigt und umgekehrt. Entsprechend ist es beim eingestellten Aufnahme-Pegel.
WARNUNG:
Bei Doppelklick auf das Lautspechersymbol öffnet sich das Audio-Mischpult von Windows.
Mischpult-Menü "Optionen"-"Eigenschaften". Hier kann im Abschnitt "Lautstärke regeln für" zwischen "Wiedergabe" und "Aufnahme" umgeschaltet werden. Wichtig: es werden nur die Regler angezeigt, die im Dialog "abgehakt" sind.
Im "Eigenschaften von Sounds und Audiogeräte"-Dialog von XP müssen die richtigen Standardgeräte eingestellt sein. Am schnellsten wird dieser Dialog per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol per "Audioeigenschaften einstellen" erreicht.
Die Soundeinstellungen werden ab Windows Vista am schnellsten per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol aufgerufen. "Wiedergabegeräte" und "Aufnahmegeräte" führt zum gleichen Einstelldialog, es sind nur jeweils unterschiedliche Reiter von ihm geöffnet.
Im Rechtsklickmenü lässt sich eine "Buchse" als Standardgerät auswählen. Zur Aufnahme vom analogen Stereo-Eingang wird also "Eingang" als Standardgerät festgelegt. Das jeweils aktuell eingestellte Standardgerät ist im Dialog mit einem "grünen Haken" markiert.
Aufruf der Eigenschaften einer "Eingangs-Buchse". Auf der Dialogseite "Erweitert" lässt sich die Abtastrate einstellen, also die Qualität mit der dieser Eingang arbeitet. Als Minimum ist 44100 Hz (also CD-Qualität) ratsam.
Line-Out eines Tabedecks: von hier geht es in den analogen Audio-Eingang der PC-Sound-Hardware.
Moderne Onboard-Soundlösungen - hier von Analog Devices - erkennen es automatisch, wenn an eine Buchse was angeschlossen wird und fragen nach für was die Buchse verwendet werden soll.
Ein Ausnahmefall sind Walkmänner, die keinen wirklichen Line Out haben, sondern nur einen Kopfhörerausgang. Hier kann die Lautstärke reguliert werden - und sollte natürlich nicht auf volles Rohr gedreht werden.
Für alle die es vergessen haben oder nie wussten: Musikcassetten haben an der Rückseite unterschiedliche "Kerbungen", an denen sich ihr Typ feststellen lässt. Oben ist eine Normalcassette ohne Kerbe zu sehen, darunter eine Chromecassette mit Kerbe.
Rote Striche in der blauen Wave-Anzeige bedeuten Übersteuerungen.
Das sieht wie ein totaler Fehlschlag aus. Es gibt zig Teile die übersteuert sind.
Zu erst wird in der Sample-Darstellung ein Teil markiert, der nur Rauschen enthält - also typischerweise der Anfang einer Musikcassetten-Aufzeichnung.
Musikdateien werden bei Audacity per Menü "Datei"-"Exportieren" konvertiert/gespeichert. Praktisch alle gängigen Audio-Formate stehen zur Auswahl.
Audacity-Menü: "Datei"-"Exportieren…". Nach Wahl des Dateityps "MP3-Dateien" geht es per Klick auf Optionen zu den MP3-Einstellungen.
Der deutsche Freeware-MP3-Recorder No23 kann hier runtergeladen werden:
Typische Audio-Anschlüsse eines Mainboards. Zur Rettung von analogem Audio-Material reicht das eigentlich dicke aus.
Auch solche "billigen" USB-Videograbber haben oft analoge Audio-Eingansbuchsen.
Gerätemanager, Audio-/ Video- und Gamecontroller: Hier ist ein "SoundMAX Chipsatz" von Analog Devices verbaut.
Audacity Menü: "Bearbeiten"-"Einstellungen". Hier muss die Aufzeichnungssoftware erstmal eingestellt werden.
Audacity-Einstellung-Verzeichnisse: Hier wird oben das Laufwerkverzeichnis angegeben, in dem die temporäre Aufzeichnung erfolgt. Logischerweise wird hier ein Laufwerk gewählt, auf dem genug Platz für das Vorhaben ist. "Rohe-Audiodaten" brauchen schon "ein paar GByte".
Audacity-Einstellung-Qualität: Standardmäßig sampelt Audacity mit 44100 Hz (also "Audio-CD-Qualität" und die "Umwandlungs-Einstellungen" sind auf hohe Qualität eingestellt.
Zum Verständnis von "analogem Highend": Originalverpackte Metallcassetten wie die "TDK MA-R 90 - Metal 1982" werden heute noch zu horrenden Preisen angeboten. Hier will auf Ebay einer 103 Euro für EINE haben.
Hier will Audacity wissen, wo Lame installiert ist.
Audacity-Menü "Bearbeiten"-"Einstellungen", Abschnitt Bibliotheken. Hier wird LAME für Audacity klargemacht.
Beim Installieren von "Lame for Audacity" sollte man sich das Installationsverzeichnis merken. Bei Windows also typischerweise c:\programme\Lame for Audacity.
Audacity-Einstellung-Geräte: Unverzichtbar - hier werden die Audiogeräte eingestellt. Ungünstige Einstellungen können viel Ärger machen!
Welche Audio-Geräte Windows standardmäßig für Wiedergabe und Aufnahme verwendet, wird in der Systemsteuerung eingestellt.
Audacity: Beim Audio-Eingang wird typischerweise "Line-In" gewählt, also der analoge Stereo-Eingang der PC-Soundhardware. Ob man den Eingang in Audacity wählt oder im Windows-Mischpult ist egal - die "Knöpfe" sind intern "verbunden", bewirken das gleiche. Einstellungsänderungen in Audocity werden augenblickblich auch im Windows-Mischpult angezeigt und umgekehrt. Entsprechend ist es beim eingestellten Aufnahme-Pegel.
WARNUNG:
Bei Doppelklick auf das Lautspechersymbol öffnet sich das Audio-Mischpult von Windows.
Mischpult-Menü "Optionen"-"Eigenschaften". Hier kann im Abschnitt "Lautstärke regeln für" zwischen "Wiedergabe" und "Aufnahme" umgeschaltet werden. Wichtig: es werden nur die Regler angezeigt, die im Dialog "abgehakt" sind.
Im "Eigenschaften von Sounds und Audiogeräte"-Dialog von XP müssen die richtigen Standardgeräte eingestellt sein. Am schnellsten wird dieser Dialog per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol per "Audioeigenschaften einstellen" erreicht.
Die Soundeinstellungen werden ab Windows Vista am schnellsten per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol aufgerufen. "Wiedergabegeräte" und "Aufnahmegeräte" führt zum gleichen Einstelldialog, es sind nur jeweils unterschiedliche Reiter von ihm geöffnet.
Im Rechtsklickmenü lässt sich eine "Buchse" als Standardgerät auswählen. Zur Aufnahme vom analogen Stereo-Eingang wird also "Eingang" als Standardgerät festgelegt. Das jeweils aktuell eingestellte Standardgerät ist im Dialog mit einem "grünen Haken" markiert.
Aufruf der Eigenschaften einer "Eingangs-Buchse". Auf der Dialogseite "Erweitert" lässt sich die Abtastrate einstellen, also die Qualität mit der dieser Eingang arbeitet. Als Minimum ist 44100 Hz (also CD-Qualität) ratsam.
Line-Out eines Tabedecks: von hier geht es in den analogen Audio-Eingang der PC-Sound-Hardware.
Moderne Onboard-Soundlösungen - hier von Analog Devices - erkennen es automatisch, wenn an eine Buchse was angeschlossen wird und fragen nach für was die Buchse verwendet werden soll.
Ein Ausnahmefall sind Walkmänner, die keinen wirklichen Line Out haben, sondern nur einen Kopfhörerausgang. Hier kann die Lautstärke reguliert werden - und sollte natürlich nicht auf volles Rohr gedreht werden.
Für alle die es vergessen haben oder nie wussten: Musikcassetten haben an der Rückseite unterschiedliche "Kerbungen", an denen sich ihr Typ feststellen lässt. Oben ist eine Normalcassette ohne Kerbe zu sehen, darunter eine Chromecassette mit Kerbe.
Rote Striche in der blauen Wave-Anzeige bedeuten Übersteuerungen.
Das sieht wie ein totaler Fehlschlag aus. Es gibt zig Teile die übersteuert sind.
Zu erst wird in der Sample-Darstellung ein Teil markiert, der nur Rauschen enthält - also typischerweise der Anfang einer Musikcassetten-Aufzeichnung.
Musikdateien werden bei Audacity per Menü "Datei"-"Exportieren" konvertiert/gespeichert. Praktisch alle gängigen Audio-Formate stehen zur Auswahl.
Audacity-Menü: "Datei"-"Exportieren…". Nach Wahl des Dateityps "MP3-Dateien" geht es per Klick auf Optionen zu den MP3-Einstellungen.
Der deutsche Freeware-MP3-Recorder No23 kann hier runtergeladen werden:
Typische Audio-Anschlüsse eines Mainboards. Zur Rettung von analogem Audio-Material reicht das eigentlich dicke aus.
Auch solche "billigen" USB-Videograbber haben oft analoge Audio-Eingansbuchsen.
Gerätemanager, Audio-/ Video- und Gamecontroller: Hier ist ein "SoundMAX Chipsatz" von Analog Devices verbaut.
Audacity Menü: "Bearbeiten"-"Einstellungen". Hier muss die Aufzeichnungssoftware erstmal eingestellt werden.
Audacity-Einstellung-Verzeichnisse: Hier wird oben das Laufwerkverzeichnis angegeben, in dem die temporäre Aufzeichnung erfolgt. Logischerweise wird hier ein Laufwerk gewählt, auf dem genug Platz für das Vorhaben ist. "Rohe-Audiodaten" brauchen schon "ein paar GByte".
Audacity-Einstellung-Qualität: Standardmäßig sampelt Audacity mit 44100 Hz (also "Audio-CD-Qualität" und die "Umwandlungs-Einstellungen" sind auf hohe Qualität eingestellt.
Zum Verständnis von "analogem Highend": Originalverpackte Metallcassetten wie die "TDK MA-R 90 - Metal 1982" werden heute noch zu horrenden Preisen angeboten. Hier will auf Ebay einer 103 Euro für EINE haben.
Hier will Audacity wissen, wo Lame installiert ist.
Audacity-Menü "Bearbeiten"-"Einstellungen", Abschnitt Bibliotheken. Hier wird LAME für Audacity klargemacht.
Beim Installieren von "Lame for Audacity" sollte man sich das Installationsverzeichnis merken. Bei Windows also typischerweise c:\programme\Lame for Audacity.
Audacity-Einstellung-Geräte: Unverzichtbar - hier werden die Audiogeräte eingestellt. Ungünstige Einstellungen können viel Ärger machen!
Welche Audio-Geräte Windows standardmäßig für Wiedergabe und Aufnahme verwendet, wird in der Systemsteuerung eingestellt.
Audacity: Beim Audio-Eingang wird typischerweise "Line-In" gewählt, also der analoge Stereo-Eingang der PC-Soundhardware. Ob man den Eingang in Audacity wählt oder im Windows-Mischpult ist egal - die "Knöpfe" sind intern "verbunden", bewirken das gleiche. Einstellungsänderungen in Audocity werden augenblickblich auch im Windows-Mischpult angezeigt und umgekehrt. Entsprechend ist es beim eingestellten Aufnahme-Pegel.
WARNUNG:
Bei Doppelklick auf das Lautspechersymbol öffnet sich das Audio-Mischpult von Windows.
Mischpult-Menü "Optionen"-"Eigenschaften". Hier kann im Abschnitt "Lautstärke regeln für" zwischen "Wiedergabe" und "Aufnahme" umgeschaltet werden. Wichtig: es werden nur die Regler angezeigt, die im Dialog "abgehakt" sind.
Im "Eigenschaften von Sounds und Audiogeräte"-Dialog von XP müssen die richtigen Standardgeräte eingestellt sein. Am schnellsten wird dieser Dialog per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol per "Audioeigenschaften einstellen" erreicht.
Die Soundeinstellungen werden ab Windows Vista am schnellsten per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol aufgerufen. "Wiedergabegeräte" und "Aufnahmegeräte" führt zum gleichen Einstelldialog, es sind nur jeweils unterschiedliche Reiter von ihm geöffnet.
Im Rechtsklickmenü lässt sich eine "Buchse" als Standardgerät auswählen. Zur Aufnahme vom analogen Stereo-Eingang wird also "Eingang" als Standardgerät festgelegt. Das jeweils aktuell eingestellte Standardgerät ist im Dialog mit einem "grünen Haken" markiert.
Aufruf der Eigenschaften einer "Eingangs-Buchse". Auf der Dialogseite "Erweitert" lässt sich die Abtastrate einstellen, also die Qualität mit der dieser Eingang arbeitet. Als Minimum ist 44100 Hz (also CD-Qualität) ratsam.
Line-Out eines Tabedecks: von hier geht es in den analogen Audio-Eingang der PC-Sound-Hardware.
Moderne Onboard-Soundlösungen - hier von Analog Devices - erkennen es automatisch, wenn an eine Buchse was angeschlossen wird und fragen nach für was die Buchse verwendet werden soll.
Ein Ausnahmefall sind Walkmänner, die keinen wirklichen Line Out haben, sondern nur einen Kopfhörerausgang. Hier kann die Lautstärke reguliert werden - und sollte natürlich nicht auf volles Rohr gedreht werden.
Für alle die es vergessen haben oder nie wussten: Musikcassetten haben an der Rückseite unterschiedliche "Kerbungen", an denen sich ihr Typ feststellen lässt. Oben ist eine Normalcassette ohne Kerbe zu sehen, darunter eine Chromecassette mit Kerbe.
Rote Striche in der blauen Wave-Anzeige bedeuten Übersteuerungen.
Das sieht wie ein totaler Fehlschlag aus. Es gibt zig Teile die übersteuert sind.
Zu erst wird in der Sample-Darstellung ein Teil markiert, der nur Rauschen enthält - also typischerweise der Anfang einer Musikcassetten-Aufzeichnung.
Musikdateien werden bei Audacity per Menü "Datei"-"Exportieren" konvertiert/gespeichert. Praktisch alle gängigen Audio-Formate stehen zur Auswahl.
Audacity-Menü: "Datei"-"Exportieren…". Nach Wahl des Dateityps "MP3-Dateien" geht es per Klick auf Optionen zu den MP3-Einstellungen.
Der deutsche Freeware-MP3-Recorder No23 kann hier runtergeladen werden:
Typische Audio-Anschlüsse eines Mainboards. Zur Rettung von analogem Audio-Material reicht das eigentlich dicke aus.
Auch solche "billigen" USB-Videograbber haben oft analoge Audio-Eingansbuchsen.
Gerätemanager, Audio-/ Video- und Gamecontroller: Hier ist ein "SoundMAX Chipsatz" von Analog Devices verbaut.
Audacity Menü: "Bearbeiten"-"Einstellungen". Hier muss die Aufzeichnungssoftware erstmal eingestellt werden.
Audacity-Einstellung-Verzeichnisse: Hier wird oben das Laufwerkverzeichnis angegeben, in dem die temporäre Aufzeichnung erfolgt. Logischerweise wird hier ein Laufwerk gewählt, auf dem genug Platz für das Vorhaben ist. "Rohe-Audiodaten" brauchen schon "ein paar GByte".
Audacity-Einstellung-Qualität: Standardmäßig sampelt Audacity mit 44100 Hz (also "Audio-CD-Qualität" und die "Umwandlungs-Einstellungen" sind auf hohe Qualität eingestellt.
Zum Verständnis von "analogem Highend": Originalverpackte Metallcassetten wie die "TDK MA-R 90 - Metal 1982" werden heute noch zu horrenden Preisen angeboten. Hier will auf Ebay einer 103 Euro für EINE haben.
Hier will Audacity wissen, wo Lame installiert ist.
Audacity-Menü "Bearbeiten"-"Einstellungen", Abschnitt Bibliotheken. Hier wird LAME für Audacity klargemacht.
Beim Installieren von "Lame for Audacity" sollte man sich das Installationsverzeichnis merken. Bei Windows also typischerweise c:\programme\Lame for Audacity.
Audacity-Einstellung-Geräte: Unverzichtbar - hier werden die Audiogeräte eingestellt. Ungünstige Einstellungen können viel Ärger machen!
Welche Audio-Geräte Windows standardmäßig für Wiedergabe und Aufnahme verwendet, wird in der Systemsteuerung eingestellt.
Audacity: Beim Audio-Eingang wird typischerweise "Line-In" gewählt, also der analoge Stereo-Eingang der PC-Soundhardware. Ob man den Eingang in Audacity wählt oder im Windows-Mischpult ist egal - die "Knöpfe" sind intern "verbunden", bewirken das gleiche. Einstellungsänderungen in Audocity werden augenblickblich auch im Windows-Mischpult angezeigt und umgekehrt. Entsprechend ist es beim eingestellten Aufnahme-Pegel.
WARNUNG:
Bei Doppelklick auf das Lautspechersymbol öffnet sich das Audio-Mischpult von Windows.
Mischpult-Menü "Optionen"-"Eigenschaften". Hier kann im Abschnitt "Lautstärke regeln für" zwischen "Wiedergabe" und "Aufnahme" umgeschaltet werden. Wichtig: es werden nur die Regler angezeigt, die im Dialog "abgehakt" sind.
Im "Eigenschaften von Sounds und Audiogeräte"-Dialog von XP müssen die richtigen Standardgeräte eingestellt sein. Am schnellsten wird dieser Dialog per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol per "Audioeigenschaften einstellen" erreicht.
Die Soundeinstellungen werden ab Windows Vista am schnellsten per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol aufgerufen. "Wiedergabegeräte" und "Aufnahmegeräte" führt zum gleichen Einstelldialog, es sind nur jeweils unterschiedliche Reiter von ihm geöffnet.
Im Rechtsklickmenü lässt sich eine "Buchse" als Standardgerät auswählen. Zur Aufnahme vom analogen Stereo-Eingang wird also "Eingang" als Standardgerät festgelegt. Das jeweils aktuell eingestellte Standardgerät ist im Dialog mit einem "grünen Haken" markiert.
Aufruf der Eigenschaften einer "Eingangs-Buchse". Auf der Dialogseite "Erweitert" lässt sich die Abtastrate einstellen, also die Qualität mit der dieser Eingang arbeitet. Als Minimum ist 44100 Hz (also CD-Qualität) ratsam.
Line-Out eines Tabedecks: von hier geht es in den analogen Audio-Eingang der PC-Sound-Hardware.
Moderne Onboard-Soundlösungen - hier von Analog Devices - erkennen es automatisch, wenn an eine Buchse was angeschlossen wird und fragen nach für was die Buchse verwendet werden soll.
Ein Ausnahmefall sind Walkmänner, die keinen wirklichen Line Out haben, sondern nur einen Kopfhörerausgang. Hier kann die Lautstärke reguliert werden - und sollte natürlich nicht auf volles Rohr gedreht werden.
Für alle die es vergessen haben oder nie wussten: Musikcassetten haben an der Rückseite unterschiedliche "Kerbungen", an denen sich ihr Typ feststellen lässt. Oben ist eine Normalcassette ohne Kerbe zu sehen, darunter eine Chromecassette mit Kerbe.
Rote Striche in der blauen Wave-Anzeige bedeuten Übersteuerungen.
Das sieht wie ein totaler Fehlschlag aus. Es gibt zig Teile die übersteuert sind.
Zu erst wird in der Sample-Darstellung ein Teil markiert, der nur Rauschen enthält - also typischerweise der Anfang einer Musikcassetten-Aufzeichnung.
Musikdateien werden bei Audacity per Menü "Datei"-"Exportieren" konvertiert/gespeichert. Praktisch alle gängigen Audio-Formate stehen zur Auswahl.
Audacity-Menü: "Datei"-"Exportieren…". Nach Wahl des Dateityps "MP3-Dateien" geht es per Klick auf Optionen zu den MP3-Einstellungen.
Der deutsche Freeware-MP3-Recorder No23 kann hier runtergeladen werden:

Kommentare zu diesem Artikel (6)

voenix
Zitat: "Für alle die es vergessen haben oder nie wussten: Musikcassetten haben an der Rückseite unterschiedliche "Kerbungen", an denen sich ihr Typ feststellen lässt." Meines Wissens waren diese Laschen auch notwendig um auf einer Kassette aufzuzeichnen. Gekaufte Musikkasseten hatten diese Laschen nicht und mussten deshalb an der Stelle mit Tesa überklebt werden, damit man sie überspielen konnte. Schöner Artikel! Und obwohl ich es seit Jahren im Wesentlichen so mache wie von dir beschrieben, waren auch für mich noch ein paar Infos neu. mfg :)
Michael Nickles
Hi voenix, Die Überspielschutz-Kerbe/Lasche gibt es sowieso, ist bei Kaufcassetten rausgebrochen. Ich meine allerdings zusätzliche "Kerben". Grüße, Mike
voenix
@Mike Oh, natürlich hast du Recht! Die Laschen haben nichts mit den Kerben für die Bandsortenerkennung zu tun! Ein Mißverständnis meinerseits :) mfg :)
jueggi
Ich nutze auch den No23 Recorder schon seit Jahren. Nickles hat vergessen zu erwähnen das man den auch automatisiert nach einer bestimmten Zeit stoppen lassen kann (rechts unten im Screenshot zu sehen). Da z.B. eine C90 Kassette 45 Minuten pro Seite hat, bei Autoreversedecks also spätestens nach 90 Minuten durch ist, kann man getrost Kaffee trinken gehen und das Toolchen stopppt nach Ende der Aufnahme automatisch!
Michael Nickles
Thx Jueggi, hab ich wohl tatsächlich übersehen. Vielen Dank für den Hinweis! Grüße, Mike
theo_oeht
LP's überspiele ich nur auf CD'S, um sie im Auto unterwegs abspielen zu können - genau weshalb ich früher Kopien auf Musiccasetten gezogen habe - habe deshalb keine Kauf-MC's. Bekannte haben in ihrer ersten Euphorie über die Möglichkeiten MC/LP->CD ihre Musiksammlung digitalisiert und die LP's anschließend auf dem Flohmarkt verklopft. Ich habe meine LP's behalten, die gealterten Teile (Elko's und Potis)meiner Anlage (QUAD 33 /303)erneuert - qualitativ können CD's bei weitem nich mithalten, allerdings mit gut gepflegter Plattensammlung und höherwertiger Anlage (Empire-System mit Shibata-Nadel, QUAD 33 / 303, hochwertigen, versilberten Lautsprechekabeln, QUAD-ESL-Elektrostaten). theo

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