Namen, Arbeitsgruppen und Zugriffsebene
Wichtig ist der Computername, über den der
PC im Netzwerk angesprochen
wird. Er muss eindeutig sein, darf maximal 15 Buchstaben enthalten und
sollte nur aus den Zeichen A bis Z, 0 bis 9 sowie dem Unterstrich
bestehen. Der Computername wird im Register
Identifikation
der Netzwerkeigenschaften eingetragen:
Mit Computername, Arbeitsgruppe und einer
beliebigen Beschreibung wird der PC im Netz bekannt gemacht.
Im Register Zugriffssteuerung wird die Art des Zugriffs auf
freigegebene Ordner festgelegt. Windows unterscheidet die
Zugriffssteuerung auf Freigabeebene und die
Zugriffssteuerung auf Benutzerebene. In einem Peer-Netzwerk
ist nur dieZugriffssteuerung auf Freigabeebene möglich. Dabei
geben Sie einen Ordner frei und bestimmen dabei nur, ob er
schreibgeschützt sein soll oder ob für Schreiben und Lesen getrennte
Paßwörter anzugeben sind. Ist ein Server vorhanden, kann auf
Benutzerebene gearbeitet werden: Zugriff und Art des Zugriffs kann
damit benutzerspezifisch erteilt werden, man legt also genau fest,
welcher Benutzer was darf.
Bei Zugriff auf Freigabeebene werden
Ordner, auf die über das Netzwerk zugegriffen werden kann,
mit Passwörtern geschützt.
Wird die Benutzerebene gewählt, kann zusätzlich ein Server angegeben
werden, von dem die Benutzerliste zu laden ist.