Projekt 2006/2007

KNOWHOW: Video-Livestreaming für alle - die Methoden

Der gnadenlose Preiskampf der Internetanbieter hat das Internet-Entwicklungsland Deutschland endlich ein paar Zentimeter vorwärts gebracht. Die Flatrate-Preise gehen nonstop in die Knie, die Geschwindigkeit geht nonstop rauf. Das schafft neue Möglichkeiten der Kommunikation. Und wer für eine DSL-Leitung blecht, der sollte auch aus ihr rausholen was geht.

Bild. Typischer Fall: Auf einer Party wird ein Video gedreht. Das sollen natürlich auch alle zu sehen kriegen, die da waren. Bloß wie? Für Email-Versand sind Videos in der Regel zu groß. Und das Video auf CDs brennen und die per Post verschicken ist heute auch keine zeitgemäße Lösung mehr. Wer eine DSL-Leitung hat, kann so was viel bequemer erledigen.

Hinweis: Die in diesem Kapitel beschriebenen Methoden gelten für jegliches Live-Streaming. Egal ob im eigenen Haushalt über LAN oder WLAN oder weltweit übers Internet. Im Fall von Internetübertragung gilt: Je schneller die Leitung, desto besser die Resultate. Allerdings lässt sich bereits mit einer billigen Flatrate der Butterbrot-Klasse erstaunliches rausholen. Beim Livestreaming-Schwerpunkt können also alle mitmachen, jede Internetleitung und jeder PC reichen aus!

Bild. Typischer Fall: Auf einer Party wird ein Video gedreht. Das sollen natürlich auch alle zu sehen kriegen, die da waren. Bloß wie? Für Email-Versand sind Videos in der Regel zu groß. Und das Video auf CDs brennen und die per Post verschicken ist heute auch keine zeitgemäße Lösung mehr. Wer eine DSL-Leitung hat, kann so was viel bequemer erledigen.
Bild. Die Basis-Methode: Hier wird eine Videodatei direkt von der Festplatte zum Empfänger übertragen.
Bild. Die fortgeschrittene Methode: Hier wird die Bandbreite eines Videos LIVE heruntergerechnet, damit sie LIVE über die Internetverbindung gesendet werden kann.
Bild. Die megabequeme Live-Lösung. Bei ihr ist die Bildqualität schlechter, aber dafür funktioniert diese Lösung immer stresslos. Schlichweg ALLES kann live übertragen werden.
Bild. Rechenleistung verteilen. Der erste PC kümmert sich nur um das Encodieren der Videodatei, der zweite PC nur ums senden.
Bild. MPEG4-Codec (hier DivX). Für DVD-ähnliche "Heimkino-Qualität" reicht bereits eine Video-Bitrate von 780 KBit/s aus.
Bild. Typischer Fall: Auf einer Party wird ein Video gedreht. Das sollen natürlich auch alle zu sehen kriegen, die da waren. Bloß wie? Für Email-Versand sind Videos in der Regel zu groß. Und das Video auf CDs brennen und die per Post verschicken ist heute auch keine zeitgemäße Lösung mehr. Wer eine DSL-Leitung hat, kann so was viel bequemer erledigen.
Bild. Die Basis-Methode: Hier wird eine Videodatei direkt von der Festplatte zum Empfänger übertragen.
Bild. Die fortgeschrittene Methode: Hier wird die Bandbreite eines Videos LIVE heruntergerechnet, damit sie LIVE über die Internetverbindung gesendet werden kann.
Bild. Die megabequeme Live-Lösung. Bei ihr ist die Bildqualität schlechter, aber dafür funktioniert diese Lösung immer stresslos. Schlichweg ALLES kann live übertragen werden.
Bild. Rechenleistung verteilen. Der erste PC kümmert sich nur um das Encodieren der Videodatei, der zweite PC nur ums senden.
Bild. MPEG4-Codec (hier DivX). Für DVD-ähnliche "Heimkino-Qualität" reicht bereits eine Video-Bitrate von 780 KBit/s aus.
Bild. Typischer Fall: Auf einer Party wird ein Video gedreht. Das sollen natürlich auch alle zu sehen kriegen, die da waren. Bloß wie? Für Email-Versand sind Videos in der Regel zu groß. Und das Video auf CDs brennen und die per Post verschicken ist heute auch keine zeitgemäße Lösung mehr. Wer eine DSL-Leitung hat, kann so was viel bequemer erledigen.
Bild. Die Basis-Methode: Hier wird eine Videodatei direkt von der Festplatte zum Empfänger übertragen.
Bild. Die fortgeschrittene Methode: Hier wird die Bandbreite eines Videos LIVE heruntergerechnet, damit sie LIVE über die Internetverbindung gesendet werden kann.
Bild. Die megabequeme Live-Lösung. Bei ihr ist die Bildqualität schlechter, aber dafür funktioniert diese Lösung immer stresslos. Schlichweg ALLES kann live übertragen werden.
Bild. Rechenleistung verteilen. Der erste PC kümmert sich nur um das Encodieren der Videodatei, der zweite PC nur ums senden.
Bild. MPEG4-Codec (hier DivX). Für DVD-ähnliche "Heimkino-Qualität" reicht bereits eine Video-Bitrate von 780 KBit/s aus.
Bild. Typischer Fall: Auf einer Party wird ein Video gedreht. Das sollen natürlich auch alle zu sehen kriegen, die da waren. Bloß wie? Für Email-Versand sind Videos in der Regel zu groß. Und das Video auf CDs brennen und die per Post verschicken ist heute auch keine zeitgemäße Lösung mehr. Wer eine DSL-Leitung hat, kann so was viel bequemer erledigen.
Bild. Die Basis-Methode: Hier wird eine Videodatei direkt von der Festplatte zum Empfänger übertragen.
Bild. Die fortgeschrittene Methode: Hier wird die Bandbreite eines Videos LIVE heruntergerechnet, damit sie LIVE über die Internetverbindung gesendet werden kann.
Bild. Die megabequeme Live-Lösung. Bei ihr ist die Bildqualität schlechter, aber dafür funktioniert diese Lösung immer stresslos. Schlichweg ALLES kann live übertragen werden.
Bild. Rechenleistung verteilen. Der erste PC kümmert sich nur um das Encodieren der Videodatei, der zweite PC nur ums senden.
Bild. MPEG4-Codec (hier DivX). Für DVD-ähnliche "Heimkino-Qualität" reicht bereits eine Video-Bitrate von 780 KBit/s aus.
Bild. Typischer Fall: Auf einer Party wird ein Video gedreht. Das sollen natürlich auch alle zu sehen kriegen, die da waren. Bloß wie? Für Email-Versand sind Videos in der Regel zu groß. Und das Video auf CDs brennen und die per Post verschicken ist heute auch keine zeitgemäße Lösung mehr. Wer eine DSL-Leitung hat, kann so was viel bequemer erledigen.
Bild. Die Basis-Methode: Hier wird eine Videodatei direkt von der Festplatte zum Empfänger übertragen.
Bild. Die fortgeschrittene Methode: Hier wird die Bandbreite eines Videos LIVE heruntergerechnet, damit sie LIVE über die Internetverbindung gesendet werden kann.
Bild. Die megabequeme Live-Lösung. Bei ihr ist die Bildqualität schlechter, aber dafür funktioniert diese Lösung immer stresslos. Schlichweg ALLES kann live übertragen werden.
Bild. Rechenleistung verteilen. Der erste PC kümmert sich nur um das Encodieren der Videodatei, der zweite PC nur ums senden.
Bild. MPEG4-Codec (hier DivX). Für DVD-ähnliche "Heimkino-Qualität" reicht bereits eine Video-Bitrate von 780 KBit/s aus.

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