PC selbst gemacht

KNOWHOW: PC-Selbstbau - Das perfekte PC-Gehäuse

Der perfekte PC fängt beim perfekten Gehäuse an. Den wenigsten ist klar, wie elend wichtig dieses unscheinbare Blechding für einen guten PC ist. Es ist nicht damit getan, ein möglichst großes und möglichst schickes Gehäuse zum bestmöglichen Preis im Versandhandel zu bestellen. Was ein Gehäuse taugt, das sieht man ihm fast nie von außen an - auf viele Kleinigkeiten im Inneren kommt es an. Die wichtigste Regel: Der Preis spielt beim PC-Gehäuse keine Rolle. Es muss kein teures Teil für 148 Euro sein. Ein Tower für 75 Euro kann seinen Zweck viel besser erfüllen - wenn die Details stimmen.

Neben den klassischen Blechkisten gibt es im Handel auch spezielle extrageräuscharme Gehäuse. Diese Dinger sind erheblich teurer, allerdings riskant. Du fährst besser, wenn du ein billiges Gehäuse kaufst und es selber ruhig stellst. Was du also brauchst, ist ein stinknormales billiges Blechgehäuse – bei dem diverse Fakten stimmen.

Praktisch und auch bei billigen Gehäusen zu finden: Der Mainboard-Unterbau kann komplett herausgenommen werden. Das ist viel besser, als das Mainboard direkt im Gehäuse festzuschrauben. Leider gibt es auch bei diesen Systemen viel Pfusch in Form von Passungenauigkeiten.
5,25-Zoll-Laufwerkschächte: Zwecks besserer Abschirmung sind sie meist vorne mit einem herausbrechbaren Blech verkleidet.
Zu wenig: Bei einem Tower mit nur drei großen Laufwerkschächten ist Frust vorprogrammiert.
Schade: Der Platz unten rechts ist eigentlich ideal für weitere Festplatten - und dafür ist hier keinerlei Halterung vorhanden.
Typische Sparmaßnahme: Hier fehlt nicht nur der vordere Ventilator, sondern auch jeglicher Staubfilter.
Krachmacher Nummer 1 ist der Netzteil-Lüfter: Fast alle Billiggehäuse sind mit einem »Schrottlüfter« bestückt.
Nicht abschrecken lassen: Die Gehäuse-Optimierung fängt beim Netzteilventilator an.
Garantieverlust? Nein Danke. Ein simpler Klebeschutz hilft, dass das Garantiesiegel beim Aufmachen des Netzteils nicht zerrissen wird.
Auf jedem Ventilator befindet sich ein Hinweis zur Blasrichung.
Praktisch und auch bei billigen Gehäusen zu finden: Der Mainboard-Unterbau kann komplett herausgenommen werden. Das ist viel besser, als das Mainboard direkt im Gehäuse festzuschrauben. Leider gibt es auch bei diesen Systemen viel Pfusch in Form von Passungenauigkeiten.
5,25-Zoll-Laufwerkschächte: Zwecks besserer Abschirmung sind sie meist vorne mit einem herausbrechbaren Blech verkleidet.
Zu wenig: Bei einem Tower mit nur drei großen Laufwerkschächten ist Frust vorprogrammiert.
Schade: Der Platz unten rechts ist eigentlich ideal für weitere Festplatten - und dafür ist hier keinerlei Halterung vorhanden.
Typische Sparmaßnahme: Hier fehlt nicht nur der vordere Ventilator, sondern auch jeglicher Staubfilter.
Krachmacher Nummer 1 ist der Netzteil-Lüfter: Fast alle Billiggehäuse sind mit einem »Schrottlüfter« bestückt.
Nicht abschrecken lassen: Die Gehäuse-Optimierung fängt beim Netzteilventilator an.
Garantieverlust? Nein Danke. Ein simpler Klebeschutz hilft, dass das Garantiesiegel beim Aufmachen des Netzteils nicht zerrissen wird.
Auf jedem Ventilator befindet sich ein Hinweis zur Blasrichung.
Praktisch und auch bei billigen Gehäusen zu finden: Der Mainboard-Unterbau kann komplett herausgenommen werden. Das ist viel besser, als das Mainboard direkt im Gehäuse festzuschrauben. Leider gibt es auch bei diesen Systemen viel Pfusch in Form von Passungenauigkeiten.
5,25-Zoll-Laufwerkschächte: Zwecks besserer Abschirmung sind sie meist vorne mit einem herausbrechbaren Blech verkleidet.
Zu wenig: Bei einem Tower mit nur drei großen Laufwerkschächten ist Frust vorprogrammiert.
Schade: Der Platz unten rechts ist eigentlich ideal für weitere Festplatten - und dafür ist hier keinerlei Halterung vorhanden.
Typische Sparmaßnahme: Hier fehlt nicht nur der vordere Ventilator, sondern auch jeglicher Staubfilter.
Krachmacher Nummer 1 ist der Netzteil-Lüfter: Fast alle Billiggehäuse sind mit einem »Schrottlüfter« bestückt.
Nicht abschrecken lassen: Die Gehäuse-Optimierung fängt beim Netzteilventilator an.
Garantieverlust? Nein Danke. Ein simpler Klebeschutz hilft, dass das Garantiesiegel beim Aufmachen des Netzteils nicht zerrissen wird.
Auf jedem Ventilator befindet sich ein Hinweis zur Blasrichung.
Praktisch und auch bei billigen Gehäusen zu finden: Der Mainboard-Unterbau kann komplett herausgenommen werden. Das ist viel besser, als das Mainboard direkt im Gehäuse festzuschrauben. Leider gibt es auch bei diesen Systemen viel Pfusch in Form von Passungenauigkeiten.
5,25-Zoll-Laufwerkschächte: Zwecks besserer Abschirmung sind sie meist vorne mit einem herausbrechbaren Blech verkleidet.
Zu wenig: Bei einem Tower mit nur drei großen Laufwerkschächten ist Frust vorprogrammiert.
Schade: Der Platz unten rechts ist eigentlich ideal für weitere Festplatten - und dafür ist hier keinerlei Halterung vorhanden.
Typische Sparmaßnahme: Hier fehlt nicht nur der vordere Ventilator, sondern auch jeglicher Staubfilter.
Krachmacher Nummer 1 ist der Netzteil-Lüfter: Fast alle Billiggehäuse sind mit einem »Schrottlüfter« bestückt.
Nicht abschrecken lassen: Die Gehäuse-Optimierung fängt beim Netzteilventilator an.
Garantieverlust? Nein Danke. Ein simpler Klebeschutz hilft, dass das Garantiesiegel beim Aufmachen des Netzteils nicht zerrissen wird.
Auf jedem Ventilator befindet sich ein Hinweis zur Blasrichung.
Praktisch und auch bei billigen Gehäusen zu finden: Der Mainboard-Unterbau kann komplett herausgenommen werden. Das ist viel besser, als das Mainboard direkt im Gehäuse festzuschrauben. Leider gibt es auch bei diesen Systemen viel Pfusch in Form von Passungenauigkeiten.
5,25-Zoll-Laufwerkschächte: Zwecks besserer Abschirmung sind sie meist vorne mit einem herausbrechbaren Blech verkleidet.
Zu wenig: Bei einem Tower mit nur drei großen Laufwerkschächten ist Frust vorprogrammiert.
Schade: Der Platz unten rechts ist eigentlich ideal für weitere Festplatten - und dafür ist hier keinerlei Halterung vorhanden.
Typische Sparmaßnahme: Hier fehlt nicht nur der vordere Ventilator, sondern auch jeglicher Staubfilter.
Krachmacher Nummer 1 ist der Netzteil-Lüfter: Fast alle Billiggehäuse sind mit einem »Schrottlüfter« bestückt.
Nicht abschrecken lassen: Die Gehäuse-Optimierung fängt beim Netzteilventilator an.
Garantieverlust? Nein Danke. Ein simpler Klebeschutz hilft, dass das Garantiesiegel beim Aufmachen des Netzteils nicht zerrissen wird.
Auf jedem Ventilator befindet sich ein Hinweis zur Blasrichung.

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