Linux für alle

KNOWHOW: Linux-Multimedia - Motoren und Player verstehen

Beim Thema Audio und Video abspielen, sind sich die Microsoft-Macher und die Linux-Macher ausnahmsweise mal einig. Beide hassen Multimedia. Microsoft verabscheut alles ausser die hauseigenen DRM-verseuchten Microsoft-Multimediaformate WMV und WMA. Die Leute sollen gefälligst ausnahmslos die Microsoft-Formate verwenden und basta. Fast alle anderen Abspielformate müssen unter Microsoft nachträglich installiert werden. Bei Linux ist das sehr ähnlich.

Die Linux-Macher hassen alle Abspielformate außer ihr heiss geliebtes OGM/OGG-Format. Geliebt deshalb, weil es ein Open Source Format ist, der Quellcode ist für jedermann frei zugänglich. Alle anderen Formate sind nicht Open Source und deshalb verpönt. Wer unter Linux mehr als OGM/OGG abspielen will, muss also manuell nachträglich installieren.

Tatsächlich sind WMV/WMA und OGM/OGG alles andere als die dominierenden Multimedia-Formate. Die Masse an Audio und Video kommt in Formaten wie mp3 und MPEG4 (DivX, Xvid und Co). So schwach Linux (wie Windows) bezüglich dieser Formate bei der Standardinstallation ist, so leicht lässt sich das Problem lösen.

Bei Windows versucht Microsoft seit Urzeiten mit Gewalt die hauseigenen Video- und Audio-Formate durchzudrücken. Und während die Multimedia-Formate im Laufe der Jahre immer mehr geworden sind, ist auch die Abspiel-Quälerei unter Windows immer größer geworden. Es sind zig Codecs und Player nötigt um Multimedia-Vielfalt zu kriegen. Linux-Anwender haben da gut lachen. Es gibt geniale Alleskönner, die jede erdenkliche Video- und Audio-Dateien aus dem FF abspielen.

Typischerweise machst Du es so: Du startest eine Linux Live Version von CD/DVD oder installiert Linux und versuchst dann einfach verschiedene Videodateien abzuspielen. Die Praxisresultate dabei sind verdammt unterschiedlich. Im Idealfall funzt fast alles aus dem FF, im Pechsfall geht so gut wie nix. Keine Panik - das ist voll normal und hat wie vieles bei Linux einen sehr logischen Grund.

Typisch: bei jedem Linux werden zwar automatisch Mediaplayer installiert, aber die können erstmal so gut wie nichts abspielen. Beim Versuch eine Audio- oder Videodatei wiederzugeben, kommen nur komische Fehlermeldungen, dass irgendwas fehlt oder faul ist. Das ist voll normal! Also kein Grund zur Panik.

Nochmals: alle Abspielprobleme lassen sich sehr einfach lösen. Im Beitrag "Linux-Multimedia - Abspiellimits brechen" wird das genau erklärt. Hier in diesem Beitrag geht es erst mal drum, die Multimedia-Motoren von Linux generell zu verstehen.

HINWEIS: Was Multimedia-Fähigkeiten anbelangt, ist selbst das neueste Windows Vista im Vergleich zu Linux eine LACHNUMMER! Lass Dich also ja nicht von Linux abschrecken, wenn das mit Video und Audio nicht sofort funzt - das ist normal!

Typisch: bei jedem Linux werden zwar automatisch Mediaplayer installiert, aber die können erstmal so gut wie nichts abspielen. Beim Versuch eine Audio- oder Videodatei wiederzugeben, kommen nur komische Fehlermeldungen, dass irgendwas fehlt oder faul ist. Das ist voll normal! Also kein Grund zur Panik.
Bei der Wiedergabe einer Multimedia-Datei sind immer diverse Module beteiligt - bei Linux ist das quasi genauso wie bei Microsoft Windows (oder jedem anderen Betriebssystem).
Das Paket "vlc" bringt Dir einen guten alten Kollegen: den VLC Media Player, der auch unter Microsoft Windows eine der besten kostenlosen Lösungen ist.
Ein Beispiel: hier lässt sich im KDE-Multimediaplayer Kaffeine umschalten ob die Xine-Motor (hier als Kaffeine bezeichnet, da Xine auch als spezielle Version für Kaffeine verfügbar ist) oder der GStreamer-Motor verwendet werden soll.
Beim ersten Start von Xine öffnet sich automatisch der Einstellungsdialog - das lässt sich auch später alles einstellen.
Xine-Setup: auf fast allen Dialog-Seiten gibt es eigentlich nur einen Hinweis: Für Ihren Erfahrungs-Level existiert hier leider keine Einstellmöglichkeit.
Xine-Setup: Dialogseite "gui". Hier kann im Abschnitt "Configuration experience level" der Erfahrungslevel eingestellt werden.
Eine Suche nach "mplayer" im Paketmanager liefert zahlreiche Pakete. Für den Einsteig reicht das Hauptpaket "mplayer".
Typisch: bei jedem Linux werden zwar automatisch Mediaplayer installiert, aber die können erstmal so gut wie nichts abspielen. Beim Versuch eine Audio- oder Videodatei wiederzugeben, kommen nur komische Fehlermeldungen, dass irgendwas fehlt oder faul ist. Das ist voll normal! Also kein Grund zur Panik.
Bei der Wiedergabe einer Multimedia-Datei sind immer diverse Module beteiligt - bei Linux ist das quasi genauso wie bei Microsoft Windows (oder jedem anderen Betriebssystem).
Das Paket "vlc" bringt Dir einen guten alten Kollegen: den VLC Media Player, der auch unter Microsoft Windows eine der besten kostenlosen Lösungen ist.
Ein Beispiel: hier lässt sich im KDE-Multimediaplayer Kaffeine umschalten ob die Xine-Motor (hier als Kaffeine bezeichnet, da Xine auch als spezielle Version für Kaffeine verfügbar ist) oder der GStreamer-Motor verwendet werden soll.
Beim ersten Start von Xine öffnet sich automatisch der Einstellungsdialog - das lässt sich auch später alles einstellen.
Xine-Setup: auf fast allen Dialog-Seiten gibt es eigentlich nur einen Hinweis: Für Ihren Erfahrungs-Level existiert hier leider keine Einstellmöglichkeit.
Xine-Setup: Dialogseite "gui". Hier kann im Abschnitt "Configuration experience level" der Erfahrungslevel eingestellt werden.
Eine Suche nach "mplayer" im Paketmanager liefert zahlreiche Pakete. Für den Einsteig reicht das Hauptpaket "mplayer".
Typisch: bei jedem Linux werden zwar automatisch Mediaplayer installiert, aber die können erstmal so gut wie nichts abspielen. Beim Versuch eine Audio- oder Videodatei wiederzugeben, kommen nur komische Fehlermeldungen, dass irgendwas fehlt oder faul ist. Das ist voll normal! Also kein Grund zur Panik.
Bei der Wiedergabe einer Multimedia-Datei sind immer diverse Module beteiligt - bei Linux ist das quasi genauso wie bei Microsoft Windows (oder jedem anderen Betriebssystem).
Das Paket "vlc" bringt Dir einen guten alten Kollegen: den VLC Media Player, der auch unter Microsoft Windows eine der besten kostenlosen Lösungen ist.
Ein Beispiel: hier lässt sich im KDE-Multimediaplayer Kaffeine umschalten ob die Xine-Motor (hier als Kaffeine bezeichnet, da Xine auch als spezielle Version für Kaffeine verfügbar ist) oder der GStreamer-Motor verwendet werden soll.
Beim ersten Start von Xine öffnet sich automatisch der Einstellungsdialog - das lässt sich auch später alles einstellen.
Xine-Setup: auf fast allen Dialog-Seiten gibt es eigentlich nur einen Hinweis: Für Ihren Erfahrungs-Level existiert hier leider keine Einstellmöglichkeit.
Xine-Setup: Dialogseite "gui". Hier kann im Abschnitt "Configuration experience level" der Erfahrungslevel eingestellt werden.
Eine Suche nach "mplayer" im Paketmanager liefert zahlreiche Pakete. Für den Einsteig reicht das Hauptpaket "mplayer".
Typisch: bei jedem Linux werden zwar automatisch Mediaplayer installiert, aber die können erstmal so gut wie nichts abspielen. Beim Versuch eine Audio- oder Videodatei wiederzugeben, kommen nur komische Fehlermeldungen, dass irgendwas fehlt oder faul ist. Das ist voll normal! Also kein Grund zur Panik.
Bei der Wiedergabe einer Multimedia-Datei sind immer diverse Module beteiligt - bei Linux ist das quasi genauso wie bei Microsoft Windows (oder jedem anderen Betriebssystem).
Das Paket "vlc" bringt Dir einen guten alten Kollegen: den VLC Media Player, der auch unter Microsoft Windows eine der besten kostenlosen Lösungen ist.
Ein Beispiel: hier lässt sich im KDE-Multimediaplayer Kaffeine umschalten ob die Xine-Motor (hier als Kaffeine bezeichnet, da Xine auch als spezielle Version für Kaffeine verfügbar ist) oder der GStreamer-Motor verwendet werden soll.
Beim ersten Start von Xine öffnet sich automatisch der Einstellungsdialog - das lässt sich auch später alles einstellen.
Xine-Setup: auf fast allen Dialog-Seiten gibt es eigentlich nur einen Hinweis: Für Ihren Erfahrungs-Level existiert hier leider keine Einstellmöglichkeit.
Xine-Setup: Dialogseite "gui". Hier kann im Abschnitt "Configuration experience level" der Erfahrungslevel eingestellt werden.
Eine Suche nach "mplayer" im Paketmanager liefert zahlreiche Pakete. Für den Einsteig reicht das Hauptpaket "mplayer".
Typisch: bei jedem Linux werden zwar automatisch Mediaplayer installiert, aber die können erstmal so gut wie nichts abspielen. Beim Versuch eine Audio- oder Videodatei wiederzugeben, kommen nur komische Fehlermeldungen, dass irgendwas fehlt oder faul ist. Das ist voll normal! Also kein Grund zur Panik.
Bei der Wiedergabe einer Multimedia-Datei sind immer diverse Module beteiligt - bei Linux ist das quasi genauso wie bei Microsoft Windows (oder jedem anderen Betriebssystem).
Das Paket "vlc" bringt Dir einen guten alten Kollegen: den VLC Media Player, der auch unter Microsoft Windows eine der besten kostenlosen Lösungen ist.
Ein Beispiel: hier lässt sich im KDE-Multimediaplayer Kaffeine umschalten ob die Xine-Motor (hier als Kaffeine bezeichnet, da Xine auch als spezielle Version für Kaffeine verfügbar ist) oder der GStreamer-Motor verwendet werden soll.
Beim ersten Start von Xine öffnet sich automatisch der Einstellungsdialog - das lässt sich auch später alles einstellen.
Xine-Setup: auf fast allen Dialog-Seiten gibt es eigentlich nur einen Hinweis: Für Ihren Erfahrungs-Level existiert hier leider keine Einstellmöglichkeit.
Xine-Setup: Dialogseite "gui". Hier kann im Abschnitt "Configuration experience level" der Erfahrungslevel eingestellt werden.
Eine Suche nach "mplayer" im Paketmanager liefert zahlreiche Pakete. Für den Einsteig reicht das Hauptpaket "mplayer".

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