Linux für alle

KNOWHOW: Linux - Laufwerke und Dateisysteme durchleuchtet

Am Anfang ist das mit den Datenträgern und Dateisystemen bei Linux alles sehr fremd und ungewohnt. Du wirst Dich zigmal fragen: "Warum machen diese Knallköpfe das so kompliziert?". Tatsächlich ist alles nicht kompliziert sondern extrem logisch. Wer von Windows kommt ist nur von dessen Konzept total versaut, weis gar nicht, dass alles viel simpler gehen kann. Wer mehrere Platten in einem Windows-Rechner hat und nach einer Neuinstallation schon mal alle Laufwerkbuchstaben manuell zurechtfrickeln musste, der weis wovon die Rede ist.

Linux verwendet für Laufwerke generell andere Dateisysteme als Windows, kommt allerdings auch mit gängigen Windows-Dateisystemen wie FAT32 klar. Recht verzwickt für Linux-Einsteiger ist, dass Linux Laufwerke ganz anders organisiert als Windows. Dieser Beitrag erklärt die Unterschiede und zeigt warum der Linux-Weg der sinnvollerere ist.

!&linux-laufwerke

Die erste verblüffende Erfahrung, die beim Wechseln von Windows zu Linux gemacht wird, ist praktisch immer diese: es existieren keine Buchstaben für Festplatten und Laufwerke mehr. Das verwirrt Umsteiger enorm, aber es ist eine sehr sinnvolle Sache. Dieser Beitrag erklärt warum.

Bild. Im Hauptverzeichnis "/" finden sich diverse wichtige Unterverzeichnisse mit Systemdateien. Standardmäßig sind diese Verzeichnisse meist versteckt, erst durch die Menü-Option "Ansicht"-"Versteckte Dateien anzeigen" werden sie sichtbar.
Bild. Hier hat ein Linux-Rechner zwei Benutzerkonten: mike und mona. Entsprechend finden sich im Homeverzeichnis die Unterverzeichnisse "mike" und "mona".
Bild. Bei Windows-Festplatten, die mit dem Windows-Dateisystem FAT formatiert wurden, bezeichnet Linux das Dateisystem als "vfat". Vfat steht also also für alle FAT-Dateisysteme - egal ob FAT16 oder FAT32.
Bild. Windows-Festplatten mit NTFS-Dateisystem werden auch unter Linux gleichnamig als NTFS angezeigt-
Bild. Der Konsolenbefehl "df -T" listet alle Dateisysteme und Datenträger auf, die auf einem Linux-Rechner aktiviert sind.
Bild. RFSGUI ist eine einfache kostenlose Lösung um ReiserFS-formatierte Platten unter Windows zu lesen. ReiserFS-Platten/Partitionen werden automatisch erkannt. Nach ihrer Anwahl (siehe Pfeil im Bild) erscheinen links im Dialog die Verzeichnisse und Dateien.
Bild. ITOOLS handhabt sich weitgehend selbsterklärend. Oben werden die Windows-Laufwerke aufgelistet, unten die Linux-Laufwerke. Soll auf Ext2 / Ext3 geschrieben werden muss oben im Menü die "Read Only"-Taste gedrückt werden um den Schreibschutz auszuschalten.
Bild. Wird beispielsweise ein USB-Stick eingesteckt oder eine USB-Platte aktiviert, dann schnallt Linux das vollautomatisch. Am Desktop erscheint ein Bildsymbol für den Datenträger und ein Dateimanager-Fenster öffnet sich und zeigt den Inhalt an.
Bild. Der richtig Weg: Vor Abziehen eines USB-Datenträgers wird sein Bildsymbol per Maus-Rechtsklick angegangen und im Menü die Option "Sicher entfernen" gewählt.
Bild. Im Hauptverzeichnis "/" finden sich diverse wichtige Unterverzeichnisse mit Systemdateien. Standardmäßig sind diese Verzeichnisse meist versteckt, erst durch die Menü-Option "Ansicht"-"Versteckte Dateien anzeigen" werden sie sichtbar.
Bild. Hier hat ein Linux-Rechner zwei Benutzerkonten: mike und mona. Entsprechend finden sich im Homeverzeichnis die Unterverzeichnisse "mike" und "mona".
Bild. Bei Windows-Festplatten, die mit dem Windows-Dateisystem FAT formatiert wurden, bezeichnet Linux das Dateisystem als "vfat". Vfat steht also also für alle FAT-Dateisysteme - egal ob FAT16 oder FAT32.
Bild. Windows-Festplatten mit NTFS-Dateisystem werden auch unter Linux gleichnamig als NTFS angezeigt-
Bild. Der Konsolenbefehl "df -T" listet alle Dateisysteme und Datenträger auf, die auf einem Linux-Rechner aktiviert sind.
Bild. RFSGUI ist eine einfache kostenlose Lösung um ReiserFS-formatierte Platten unter Windows zu lesen. ReiserFS-Platten/Partitionen werden automatisch erkannt. Nach ihrer Anwahl (siehe Pfeil im Bild) erscheinen links im Dialog die Verzeichnisse und Dateien.
Bild. ITOOLS handhabt sich weitgehend selbsterklärend. Oben werden die Windows-Laufwerke aufgelistet, unten die Linux-Laufwerke. Soll auf Ext2 / Ext3 geschrieben werden muss oben im Menü die "Read Only"-Taste gedrückt werden um den Schreibschutz auszuschalten.
Bild. Wird beispielsweise ein USB-Stick eingesteckt oder eine USB-Platte aktiviert, dann schnallt Linux das vollautomatisch. Am Desktop erscheint ein Bildsymbol für den Datenträger und ein Dateimanager-Fenster öffnet sich und zeigt den Inhalt an.
Bild. Der richtig Weg: Vor Abziehen eines USB-Datenträgers wird sein Bildsymbol per Maus-Rechtsklick angegangen und im Menü die Option "Sicher entfernen" gewählt.
Bild. Im Hauptverzeichnis "/" finden sich diverse wichtige Unterverzeichnisse mit Systemdateien. Standardmäßig sind diese Verzeichnisse meist versteckt, erst durch die Menü-Option "Ansicht"-"Versteckte Dateien anzeigen" werden sie sichtbar.
Bild. Hier hat ein Linux-Rechner zwei Benutzerkonten: mike und mona. Entsprechend finden sich im Homeverzeichnis die Unterverzeichnisse "mike" und "mona".
Bild. Bei Windows-Festplatten, die mit dem Windows-Dateisystem FAT formatiert wurden, bezeichnet Linux das Dateisystem als "vfat". Vfat steht also also für alle FAT-Dateisysteme - egal ob FAT16 oder FAT32.
Bild. Windows-Festplatten mit NTFS-Dateisystem werden auch unter Linux gleichnamig als NTFS angezeigt-
Bild. Der Konsolenbefehl "df -T" listet alle Dateisysteme und Datenträger auf, die auf einem Linux-Rechner aktiviert sind.
Bild. RFSGUI ist eine einfache kostenlose Lösung um ReiserFS-formatierte Platten unter Windows zu lesen. ReiserFS-Platten/Partitionen werden automatisch erkannt. Nach ihrer Anwahl (siehe Pfeil im Bild) erscheinen links im Dialog die Verzeichnisse und Dateien.
Bild. ITOOLS handhabt sich weitgehend selbsterklärend. Oben werden die Windows-Laufwerke aufgelistet, unten die Linux-Laufwerke. Soll auf Ext2 / Ext3 geschrieben werden muss oben im Menü die "Read Only"-Taste gedrückt werden um den Schreibschutz auszuschalten.
Bild. Wird beispielsweise ein USB-Stick eingesteckt oder eine USB-Platte aktiviert, dann schnallt Linux das vollautomatisch. Am Desktop erscheint ein Bildsymbol für den Datenträger und ein Dateimanager-Fenster öffnet sich und zeigt den Inhalt an.
Bild. Der richtig Weg: Vor Abziehen eines USB-Datenträgers wird sein Bildsymbol per Maus-Rechtsklick angegangen und im Menü die Option "Sicher entfernen" gewählt.
Bild. Im Hauptverzeichnis "/" finden sich diverse wichtige Unterverzeichnisse mit Systemdateien. Standardmäßig sind diese Verzeichnisse meist versteckt, erst durch die Menü-Option "Ansicht"-"Versteckte Dateien anzeigen" werden sie sichtbar.
Bild. Hier hat ein Linux-Rechner zwei Benutzerkonten: mike und mona. Entsprechend finden sich im Homeverzeichnis die Unterverzeichnisse "mike" und "mona".
Bild. Bei Windows-Festplatten, die mit dem Windows-Dateisystem FAT formatiert wurden, bezeichnet Linux das Dateisystem als "vfat". Vfat steht also also für alle FAT-Dateisysteme - egal ob FAT16 oder FAT32.
Bild. Windows-Festplatten mit NTFS-Dateisystem werden auch unter Linux gleichnamig als NTFS angezeigt-
Bild. Der Konsolenbefehl "df -T" listet alle Dateisysteme und Datenträger auf, die auf einem Linux-Rechner aktiviert sind.
Bild. RFSGUI ist eine einfache kostenlose Lösung um ReiserFS-formatierte Platten unter Windows zu lesen. ReiserFS-Platten/Partitionen werden automatisch erkannt. Nach ihrer Anwahl (siehe Pfeil im Bild) erscheinen links im Dialog die Verzeichnisse und Dateien.
Bild. ITOOLS handhabt sich weitgehend selbsterklärend. Oben werden die Windows-Laufwerke aufgelistet, unten die Linux-Laufwerke. Soll auf Ext2 / Ext3 geschrieben werden muss oben im Menü die "Read Only"-Taste gedrückt werden um den Schreibschutz auszuschalten.
Bild. Wird beispielsweise ein USB-Stick eingesteckt oder eine USB-Platte aktiviert, dann schnallt Linux das vollautomatisch. Am Desktop erscheint ein Bildsymbol für den Datenträger und ein Dateimanager-Fenster öffnet sich und zeigt den Inhalt an.
Bild. Der richtig Weg: Vor Abziehen eines USB-Datenträgers wird sein Bildsymbol per Maus-Rechtsklick angegangen und im Menü die Option "Sicher entfernen" gewählt.
Bild. Im Hauptverzeichnis "/" finden sich diverse wichtige Unterverzeichnisse mit Systemdateien. Standardmäßig sind diese Verzeichnisse meist versteckt, erst durch die Menü-Option "Ansicht"-"Versteckte Dateien anzeigen" werden sie sichtbar.
Bild. Hier hat ein Linux-Rechner zwei Benutzerkonten: mike und mona. Entsprechend finden sich im Homeverzeichnis die Unterverzeichnisse "mike" und "mona".
Bild. Bei Windows-Festplatten, die mit dem Windows-Dateisystem FAT formatiert wurden, bezeichnet Linux das Dateisystem als "vfat". Vfat steht also also für alle FAT-Dateisysteme - egal ob FAT16 oder FAT32.
Bild. Windows-Festplatten mit NTFS-Dateisystem werden auch unter Linux gleichnamig als NTFS angezeigt-
Bild. Der Konsolenbefehl "df -T" listet alle Dateisysteme und Datenträger auf, die auf einem Linux-Rechner aktiviert sind.
Bild. RFSGUI ist eine einfache kostenlose Lösung um ReiserFS-formatierte Platten unter Windows zu lesen. ReiserFS-Platten/Partitionen werden automatisch erkannt. Nach ihrer Anwahl (siehe Pfeil im Bild) erscheinen links im Dialog die Verzeichnisse und Dateien.
Bild. ITOOLS handhabt sich weitgehend selbsterklärend. Oben werden die Windows-Laufwerke aufgelistet, unten die Linux-Laufwerke. Soll auf Ext2 / Ext3 geschrieben werden muss oben im Menü die "Read Only"-Taste gedrückt werden um den Schreibschutz auszuschalten.
Bild. Wird beispielsweise ein USB-Stick eingesteckt oder eine USB-Platte aktiviert, dann schnallt Linux das vollautomatisch. Am Desktop erscheint ein Bildsymbol für den Datenträger und ein Dateimanager-Fenster öffnet sich und zeigt den Inhalt an.
Bild. Der richtig Weg: Vor Abziehen eines USB-Datenträgers wird sein Bildsymbol per Maus-Rechtsklick angegangen und im Menü die Option "Sicher entfernen" gewählt.

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