Linux für alle

KNOWHOW: Grafiksystem verstehen - Server, Manager, Treiber

Wer mit Linux loslegt, der MUSS die alte Grafik-Denke von Windows über Bord werfen. Das alles ist bei Linux total anders. Es beginnt bereits damit, dass Linux bei Grafik wesentlich flexibler ist als das modernste Windows. Und während Vista für seine 3D-Desktop-Effekte brutale Rechenleistung beziehungsweise eine brandneue Grafikarte fordert, holt Linux selbst aus steinalten Karten erstklassige 3D-Desktop-Leistung raus.

Die Stabilität einer Linux-Installation steht und fällt mit dem Grafikkarten-Treiber. Es ist entscheidend, eine grundsolide Grafikinstallation zu kriegen. Wer aus der Microsoft  Windows-Welt kommt, der ist es gewohnt, einen Grafiktreiber mal so eben streßlos per Mausklick zu installieren. Eine weitere Gewohnheit aus Windows-Tagen: es wird alle paar Wochen der neueste und aktuellste Grafikkarten-Treiber gesaugt und installiert. Die Grafikkarten-Treiber für Windows werden nonstop weiterentwickelt um Bugs zu beheben oder bei aktuellen Spielen mehr Leistung rauszuquetschen.

Bei der Installation oder beim Live-Betrieb erkennt ein Linux die vorhandene Grafikkarte in der Regel vollautomatisch. Meist wird dabei aber nur ein Standard-Treiber verwendet, der nicht unbedingt volle Leistung bringt. Beste Leistung bringt fast immer der Originaltreiber eines Grafikkartenherstellers. Der ist häufig allerdings extrem kompliziert zu installieren oder läuft nicht stabil. Dann gibt es wiederum eventuell einen alternativen Treiber der den besten Zwischenkompromiss liefert.

In einem Punkt gibt es nichts schönzureden. In Sachen Grafikkarten-Installation ist Microsoft Windows der Linux-Konkurrenz meilenweit voraus. Unter Windows wird eine Grafikkarte eingebaut, der Treiber per Mausklick installiert und das war es dann in der Regel auch schon. Alle Grafikeinstellungen können bequem über leicht auffindbare Einstelldialoge erreicht werden.

Bei Linux klappt das nicht so simpel, weil alles viel komplexer ist. Dafür sind die Möglichkeiten und Linux allerdings auch viel größer. Bevor Du Dich daran machst einen Grafiktreiber unter Linux zu installieren oder Grafikeinstellungen zu ändern, solltest Du dir diesen Beitrag hier gründlich durchlesen - er hillft Dir alles zu kapieren und zu verstehen, warum manche Dinge unter Linux zunächst merkwürdig erscheinen.

http://www.heise.de/open/artikel/76087

Tatsache ist unter Strich: die Grafikkarten-Hersteller geben sich wenig Mühe Linux richtig perfekt zu unterstützen, weil Linux-Anwender schlechte Kunden sind. Schlecht deshalb, weil Linux auch bei sehr alten Grafikkarten enorme Leistung rausholt. Linux-Anwender haben es nicht nötig, alle paar Monate hunderte Euro für eine neue Grafikkarte hinzublättern, weil ein neues Microsoft Betriebssystem für ein paar lachhafte 3D-Effekte neue Grafikhardware verlangt.

Die Linux-Macher gehen halt einfach sparsamer mit ihren Hardwareanforderungen um - das hassen die Grafikkartenhersteller. Es gibt auch hartnäckige Gerüchte, dass Microsoft seine Finger im Spiel hat. Ein Grafikhersteller wird halt nur dann als Chip-Lieferant für die neue Microsoft-XBox-Spielkonsole gewählt, wenn er dafür sorgt, dass seine Linux-Grafikartentreiber so richtig scheiße sind. Wohlgemerkt: Gerüchte!

Aber die Linux-Macher sind hartnäckig und entwickeln alternative Standard-Treiber für die gängigen Grafikkarten-Marken, die immer besser werden.

Bis bei Linux ein Bild erscheint, sind viele Einzelschritte nötigt. Das ist recht verzwickt zu kapieren.
Bei Suse-Linux lässt sich beispielsweise über das Startmenü "System-Monitor-X-Server" (oder System-Überwachung-X-Server") rauskriegen, welcher X-Server in welcher Version installiert ist.
KDE: Hier liefert das Infozentrum (KDE-Startmenü-"System"-"Infozentrum") alle Details zum installierten X-Server.
Über den Konsole-Befehl "X -version" kriegst Du raus, welcher X-Server auf einer Kiste läuft.
Bis bei Linux ein Bild erscheint, sind viele Einzelschritte nötigt. Das ist recht verzwickt zu kapieren.
Bei Suse-Linux lässt sich beispielsweise über das Startmenü "System-Monitor-X-Server" (oder System-Überwachung-X-Server") rauskriegen, welcher X-Server in welcher Version installiert ist.
KDE: Hier liefert das Infozentrum (KDE-Startmenü-"System"-"Infozentrum") alle Details zum installierten X-Server.
Über den Konsole-Befehl "X -version" kriegst Du raus, welcher X-Server auf einer Kiste läuft.
Bis bei Linux ein Bild erscheint, sind viele Einzelschritte nötigt. Das ist recht verzwickt zu kapieren.
Bei Suse-Linux lässt sich beispielsweise über das Startmenü "System-Monitor-X-Server" (oder System-Überwachung-X-Server") rauskriegen, welcher X-Server in welcher Version installiert ist.
KDE: Hier liefert das Infozentrum (KDE-Startmenü-"System"-"Infozentrum") alle Details zum installierten X-Server.
Über den Konsole-Befehl "X -version" kriegst Du raus, welcher X-Server auf einer Kiste läuft.
Bis bei Linux ein Bild erscheint, sind viele Einzelschritte nötigt. Das ist recht verzwickt zu kapieren.
Bei Suse-Linux lässt sich beispielsweise über das Startmenü "System-Monitor-X-Server" (oder System-Überwachung-X-Server") rauskriegen, welcher X-Server in welcher Version installiert ist.
KDE: Hier liefert das Infozentrum (KDE-Startmenü-"System"-"Infozentrum") alle Details zum installierten X-Server.
Über den Konsole-Befehl "X -version" kriegst Du raus, welcher X-Server auf einer Kiste läuft.
Bis bei Linux ein Bild erscheint, sind viele Einzelschritte nötigt. Das ist recht verzwickt zu kapieren.
Bei Suse-Linux lässt sich beispielsweise über das Startmenü "System-Monitor-X-Server" (oder System-Überwachung-X-Server") rauskriegen, welcher X-Server in welcher Version installiert ist.
KDE: Hier liefert das Infozentrum (KDE-Startmenü-"System"-"Infozentrum") alle Details zum installierten X-Server.
Über den Konsole-Befehl "X -version" kriegst Du raus, welcher X-Server auf einer Kiste läuft.

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