Kino im Rechner

DivX und MPEG4 für Insider

In der Audio-Welt machte MP3 der Musikindustrie das Leben schwer. Der meist gehasste »Killer« in der Videobranche ist MPEG4. Dieser Codec erreicht nahezu DVD-Qualität, braucht dafür aber viel weniger Platz. Ein herkömmlicher CD-Rohling reicht für Spielfilme aus. Und aufgrund der enormen Komprimierung ist MPEG4 auch DAS Format, mit dem Spielfilme im Internet transportiert werden... Von Michael Nickles.

Eines vorab: In diesem Beitrag geht es um die „alten“ DivX-Codec VOR 4.n und 5.n. Aus gutem Grund: Gerade bei Liverecording ist der alte DivX 3.n Codec nach wie vor eine exzellente Wahl. Er ist nach wie vor der schnellste Codec und braucht bei Wiedergabe auch nur sehr wenig Rechenleistung. Bevor Du Dich also in den allerneusten DivX 5.n Codec verbeißt, zieh Dir mal dieses Grundfakten hier rein!

Bereits gegen Mitte 2000 wurde endgültig klar: Die alten Videomethoden haben ausgedient. Der ausschlaggebende Punkt war der Auftritt des Videokompressionsverfahrens »MPEG4«.

Hier die Fakten zu MPEG4 schnell zusammengefasst:

1. MPEG4 ist ein Video-Codec, also einer von vielen Video-Codecs, die für PCs existieren.

2. Der MPEG4 Codec ist für Wiedergabe (Dekompression) und Aufnahme (Kompression) geeignet.

3. Pro Minute fallen bei MPEG4 ca. 6 MByte Daten an (zuzüglich ca. 1 MByte pro Minute für Audio).

4. Ein 700-MByte-CD-Rohling reicht dicke aus, um einen Spielfilm in MPEG4 aufzunehmen. Die Bildqualität ist hierbei mit der Qualität eines VHS/SVHS-Recorders vergleichbar.

5. MPEG4-Videos lassen sich über eine Grafikkarte mit TV-Ausgang auch prima auf einem großen Fernseher angucken. Es geht hier also um brauchbare Großbildqualität und nicht um »kleine Videofensterchen« am PC.

6. Die Wiedergabe-Voraussetzungen sind bei MPEG4 recht gering – bereits ein uralter 400-MHz-Celeron-Prozessor erledigt den Job tadellos. Abgesehen vom 400-MHz-Prozessor wird bei der MPEG4-Wiedergabe keinerlei sonstige Spezialhardware benötigt. Im Klartext: Eine 9-Euro-90-Soundkarte und die nächstbeste x-beliebige Grafikkarte reichen definitiv aus.

7. Die Echtzeitaufnahme-Voraussetzungen sind ebenfalls lächerlich: Ab ca. 500 MHz CPU-Leistung gibt es keine Probleme. Zum Einspeisen einer aufzunehmenden Videoquelle in den PC reicht die billigste TV-Karte aus. Es kann sogar eine Mono-TV-Karte sein – die Tonaufzeichnung erfolgt ohnehin über die stereotaugliche Soundkarte. Die TV-Karte wird nur zum Reinschaufeln des Bildsignals benötigt.

8. Die beste Software zum Aufnehmen und Schneiden von MPEG4 ist kostenlos.

9. Der MPEG4-Codec ist »kostenlos«.

10. Zum Abspielen von MPEG4-Videos wird ganz einfach der Windows-Media Player – oder ein x-beliebiger anderer »Shareware-Player« verwendet.

Fazit: MPEG4 ist eine spottbillige Sache, selbst ein längst veralteter PC reicht dicke aus.

Damit ist MPEG4 Gift für die profitgierige PC-Industrie.

Im Prinzip geht alles: Tools wie FlaskMPEG konvertieren MPEG2 in beliebige andere Videoformate wie MPEG4.
Hier können die aktuellen Media Player und Media Tools von Microsoft runtergeladen werden:
Die erste DivX-Version war ein Hack des Microsoft-MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Diese Audio-Codecs sind beispielsweise unter Windows ME standardmäßig installiert.
Im Prinzip geht alles: Tools wie FlaskMPEG konvertieren MPEG2 in beliebige andere Videoformate wie MPEG4.
Hier können die aktuellen Media Player und Media Tools von Microsoft runtergeladen werden:
Die erste DivX-Version war ein Hack des Microsoft-MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Diese Audio-Codecs sind beispielsweise unter Windows ME standardmäßig installiert.
Im Prinzip geht alles: Tools wie FlaskMPEG konvertieren MPEG2 in beliebige andere Videoformate wie MPEG4.
Hier können die aktuellen Media Player und Media Tools von Microsoft runtergeladen werden:
Die erste DivX-Version war ein Hack des Microsoft-MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Diese Audio-Codecs sind beispielsweise unter Windows ME standardmäßig installiert.
Im Prinzip geht alles: Tools wie FlaskMPEG konvertieren MPEG2 in beliebige andere Videoformate wie MPEG4.
Hier können die aktuellen Media Player und Media Tools von Microsoft runtergeladen werden:
Die erste DivX-Version war ein Hack des Microsoft-MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Diese Audio-Codecs sind beispielsweise unter Windows ME standardmäßig installiert.
Im Prinzip geht alles: Tools wie FlaskMPEG konvertieren MPEG2 in beliebige andere Videoformate wie MPEG4.
Hier können die aktuellen Media Player und Media Tools von Microsoft runtergeladen werden:
Die erste DivX-Version war ein Hack des Microsoft-MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Das Freeware-Capture-Tool »VirtualDub« gibt einen Warnhinweis aus, wenn ein illegaler MPEG4-Codec im System gefunden wird. Verwendet werden kann er trotzdem.
Systemsteuerung, »Sound und Multimedia«: Im Ast »Videokomprimierungscodecs« werden alle im System verfügbaren Codecs aufgelistet – auch die MPEG4-Codecs.
Diese Audio-Codecs sind beispielsweise unter Windows ME standardmäßig installiert.