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TUNING: KDE-Desktop optimal nutzen - Tipps

Die grafische Linux-Bedienungsoberfläche KDE ist gerade bei Linux-Einsteigern sehr beliebt. KDE bietet enorme funktionelle und optische Einstellvielfalt. Blos wo anfangen? Was gibt es alles? Was macht Sinn? Und vor allem: wie wird alles möglichst schnell? Schluß mit den Fragen - dieser Beitrag liefert Antworten und Rezepte.

Es gibt tonnenweise Tipps und Tricks für die KDE-Bedienungsoberfläche. Der folgende Beitrag geht davon aus, dass Du Microsoft Windows kennst. Viele Methoden in KDE sind schlichtweg derart "identisch" zu denen in Microsoft Windows, dass es Quatsch ist sie hier lang runterzufaseln. Wie bei Windows gilt auch bei KDE: wenn man an irgendeinem Ding am Bildschirm was ändern will, dann bringt ein Maus-Rechtsklick darauf eine Liste mit möglichen Optionen - beispielsweise eine Verknüpfung zu einem Programm oder Verzeichnis auf dem Desktop einrichten, irgendwas "markieren und kopieren", "einfügen" und dergleichen.

Im Folgenden geht es also ausnahmslos um Dinge, die sich Microsoft-Windows Kennern bei KDE nicht unbedingt sofort erschließen.

Im KDE-Kontrollzentrum beziehungsweise den KDE-Systemeinstellungen lassen sich zig Optionen einstellen. Der linke Dialog im Bild zeigt die "Allgemeinen Optionen", der rechte die "Fortgeschrittenen Optionen".
Das Original-KDE-Kontrollzentrum ist unentbehrlich - es bietet die meisten Einstelloptionen. Dieses Original-KDE-Kontrollzentrum lässt sich (falls nicht im Startmenü vorhanden) über den Konsolenbefehl "kcontrol" aufrufen.
Kubuntu-Systemeinstellungen, Dialog "Sound-System" - hier werden nur die allerwichtigsten Einstelloptionen angeboten.
Im Orginal-Kontrollzentrum finden sich im Bereich "Sound & Multimedia" viel mehr Einstelloptionen - beispielsweise lässt sich hier auch einstellen, mit welcher Qualität Audio-CDs gerippt werden.
Rechtsklick auf das "K"-Symbol, Option "Menü-Editor" - das bringt den Editor, mit dem sich das Startmenü individuell einrichten lässt.
KDE-Menü-Editor: Menü "Datei"-"Neues Element..." - das ist die Ausgangsbasis für einen neuen Eintrag im Startmenü. Im Dialog wird erst mal der gewünschte Name für das neue Element eingegeben - hier im Beispiel "KDE-Kontrollzentrum".
Im Einstelldialog ist fürs Beispiel nur die Zeile "Befehl:" relevant. Hier wird "kcontrol" eingetragen um das KDE-Kontrollzentrum zuzuweisen (siehe Pfeil rechts). Man schreibt hier also den gleichen Befehl rein, mit dem ein Programm auch über die Konsole gestartet wird. Der neue Eintrag wird standardmäßig oben im Startmenü positioniert (siehe Pfeil links). Man kann ihn einfach mit der Maus packen und an eine andere Stelle des Menüs ziehen.
Fertig: Über den neuen Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum" lässt sich das Original-KDE-Kontrollzentrum jetzt bequem starten.
Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum", dann "Eintrag bearbeiten" - das führt direkt zum Dialog wo alles für diesen Eintrag eingestellt wird.
Um Einträgen ein Bildsymbol zuzuordnen, wird einfach das Datei-Bildsymbol im Dialog geklickt (siehe Pfeil). Das bringt eine Auswahlliste mit zig Bildsymbolen. Im Fall des KDE-Kontrollzentrums ist auch gleich ein passendes Bildchen namens "kcontrol" dabei.
Das KDE-Infozentrum liefert tonnenweise Infos was im Rechner Sache ist.
Bild.
Bild.
Bild.
Bild.
Kappfinder ist der "Programmsucher" von KDE. Nach Start des Tools wird die Taste "Durchsuchen" gedrückt. Der Programmsucher durchwühlt dann die Festplatten und listet alle verfügbaren Programme auf.
KDE-Systemeinstellungen, Bereich "Tastatur Maus", Abschnitt "Tastenkürzel": hier werden alle verfügbaren Tastenkürzel angezeigt.
Autostart-Programme werden bei KDE im Verzeichnis "~/.kde.Autostart" eingetragen.
Konqueror-Menü: "Ansicht"-"Anzeigemodus"-"Dateigrößen-Ansicht" - damit wird die Belegung einer Verzeichnisses oder eines kompletten Datenträgers grafisch dargestellt.
KDE Synaptic-Pakerverwaltung: Hier kann das Paket "kpersonalizer" installiert werden.
Kxdocker ist ein eigenes Startmenü, oder ergänzt ein bestehendes. Wird die Maus über die Zeile mit den Programmaufruf-Symbolen bewegt, zoomt die Ansicht und man kann die Bildsymbole ähnlich wie bei Mac OS X durchrollen. Die Homepage von Kxdocker ist
Der Einstelldialog von Kxdocker wird in der KDE-Startleiste per Rechtsklick auf dieses Bildsymbol aufgerufen.
Schick, praktisch, verspielt: Miniprogramme (siehe rechter Bildrand) peppen den Desktop beispielsweise mit nützlichen Info-Anzeigen auf.
SuperKaramba wird über K-Startmenü-"Dienstprogramme"-"SuperKaramba" aktiviert und handhabt sich selbsterklärend.
TIPP:
Auf dieser Einstellungs-Dialog-Seite lässt sich das Arbeiten mit Konqueror ordentlich beschleunigen - wenn ein PC über genug Arbeitsspeicher verfügt!
KDE-Startmenü-"System"-"Systemüberwachung Performancemonitor". Auf der Dialogseite "Prozesstabelle" wird der Konqueror aufgelistet. Du kannst live mitverfolgen, wie viele EIGENSTÄNDIGE Konqueror-Fenster gerade laufen oder auf Abruf im Speicher bereitstehen und wie viel Arbeitsspeicher das kostet.
Kleansweep ist ein praktisches Tool zum Entrümpeln eines Linux-Systems.
Im KDE-Kontrollzentrum beziehungsweise den KDE-Systemeinstellungen lassen sich zig Optionen einstellen. Der linke Dialog im Bild zeigt die "Allgemeinen Optionen", der rechte die "Fortgeschrittenen Optionen".
Das Original-KDE-Kontrollzentrum ist unentbehrlich - es bietet die meisten Einstelloptionen. Dieses Original-KDE-Kontrollzentrum lässt sich (falls nicht im Startmenü vorhanden) über den Konsolenbefehl "kcontrol" aufrufen.
Kubuntu-Systemeinstellungen, Dialog "Sound-System" - hier werden nur die allerwichtigsten Einstelloptionen angeboten.
Im Orginal-Kontrollzentrum finden sich im Bereich "Sound & Multimedia" viel mehr Einstelloptionen - beispielsweise lässt sich hier auch einstellen, mit welcher Qualität Audio-CDs gerippt werden.
Rechtsklick auf das "K"-Symbol, Option "Menü-Editor" - das bringt den Editor, mit dem sich das Startmenü individuell einrichten lässt.
KDE-Menü-Editor: Menü "Datei"-"Neues Element..." - das ist die Ausgangsbasis für einen neuen Eintrag im Startmenü. Im Dialog wird erst mal der gewünschte Name für das neue Element eingegeben - hier im Beispiel "KDE-Kontrollzentrum".
Im Einstelldialog ist fürs Beispiel nur die Zeile "Befehl:" relevant. Hier wird "kcontrol" eingetragen um das KDE-Kontrollzentrum zuzuweisen (siehe Pfeil rechts). Man schreibt hier also den gleichen Befehl rein, mit dem ein Programm auch über die Konsole gestartet wird. Der neue Eintrag wird standardmäßig oben im Startmenü positioniert (siehe Pfeil links). Man kann ihn einfach mit der Maus packen und an eine andere Stelle des Menüs ziehen.
Fertig: Über den neuen Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum" lässt sich das Original-KDE-Kontrollzentrum jetzt bequem starten.
Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum", dann "Eintrag bearbeiten" - das führt direkt zum Dialog wo alles für diesen Eintrag eingestellt wird.
Um Einträgen ein Bildsymbol zuzuordnen, wird einfach das Datei-Bildsymbol im Dialog geklickt (siehe Pfeil). Das bringt eine Auswahlliste mit zig Bildsymbolen. Im Fall des KDE-Kontrollzentrums ist auch gleich ein passendes Bildchen namens "kcontrol" dabei.
Das KDE-Infozentrum liefert tonnenweise Infos was im Rechner Sache ist.
Bild.
Bild.
Bild.
Bild.
Kappfinder ist der "Programmsucher" von KDE. Nach Start des Tools wird die Taste "Durchsuchen" gedrückt. Der Programmsucher durchwühlt dann die Festplatten und listet alle verfügbaren Programme auf.
KDE-Systemeinstellungen, Bereich "Tastatur Maus", Abschnitt "Tastenkürzel": hier werden alle verfügbaren Tastenkürzel angezeigt.
Autostart-Programme werden bei KDE im Verzeichnis "~/.kde.Autostart" eingetragen.
Konqueror-Menü: "Ansicht"-"Anzeigemodus"-"Dateigrößen-Ansicht" - damit wird die Belegung einer Verzeichnisses oder eines kompletten Datenträgers grafisch dargestellt.
KDE Synaptic-Pakerverwaltung: Hier kann das Paket "kpersonalizer" installiert werden.
Kxdocker ist ein eigenes Startmenü, oder ergänzt ein bestehendes. Wird die Maus über die Zeile mit den Programmaufruf-Symbolen bewegt, zoomt die Ansicht und man kann die Bildsymbole ähnlich wie bei Mac OS X durchrollen. Die Homepage von Kxdocker ist
Der Einstelldialog von Kxdocker wird in der KDE-Startleiste per Rechtsklick auf dieses Bildsymbol aufgerufen.
Schick, praktisch, verspielt: Miniprogramme (siehe rechter Bildrand) peppen den Desktop beispielsweise mit nützlichen Info-Anzeigen auf.
SuperKaramba wird über K-Startmenü-"Dienstprogramme"-"SuperKaramba" aktiviert und handhabt sich selbsterklärend.
TIPP:
Auf dieser Einstellungs-Dialog-Seite lässt sich das Arbeiten mit Konqueror ordentlich beschleunigen - wenn ein PC über genug Arbeitsspeicher verfügt!
KDE-Startmenü-"System"-"Systemüberwachung Performancemonitor". Auf der Dialogseite "Prozesstabelle" wird der Konqueror aufgelistet. Du kannst live mitverfolgen, wie viele EIGENSTÄNDIGE Konqueror-Fenster gerade laufen oder auf Abruf im Speicher bereitstehen und wie viel Arbeitsspeicher das kostet.
Kleansweep ist ein praktisches Tool zum Entrümpeln eines Linux-Systems.
Im KDE-Kontrollzentrum beziehungsweise den KDE-Systemeinstellungen lassen sich zig Optionen einstellen. Der linke Dialog im Bild zeigt die "Allgemeinen Optionen", der rechte die "Fortgeschrittenen Optionen".
Das Original-KDE-Kontrollzentrum ist unentbehrlich - es bietet die meisten Einstelloptionen. Dieses Original-KDE-Kontrollzentrum lässt sich (falls nicht im Startmenü vorhanden) über den Konsolenbefehl "kcontrol" aufrufen.
Kubuntu-Systemeinstellungen, Dialog "Sound-System" - hier werden nur die allerwichtigsten Einstelloptionen angeboten.
Im Orginal-Kontrollzentrum finden sich im Bereich "Sound & Multimedia" viel mehr Einstelloptionen - beispielsweise lässt sich hier auch einstellen, mit welcher Qualität Audio-CDs gerippt werden.
Rechtsklick auf das "K"-Symbol, Option "Menü-Editor" - das bringt den Editor, mit dem sich das Startmenü individuell einrichten lässt.
KDE-Menü-Editor: Menü "Datei"-"Neues Element..." - das ist die Ausgangsbasis für einen neuen Eintrag im Startmenü. Im Dialog wird erst mal der gewünschte Name für das neue Element eingegeben - hier im Beispiel "KDE-Kontrollzentrum".
Im Einstelldialog ist fürs Beispiel nur die Zeile "Befehl:" relevant. Hier wird "kcontrol" eingetragen um das KDE-Kontrollzentrum zuzuweisen (siehe Pfeil rechts). Man schreibt hier also den gleichen Befehl rein, mit dem ein Programm auch über die Konsole gestartet wird. Der neue Eintrag wird standardmäßig oben im Startmenü positioniert (siehe Pfeil links). Man kann ihn einfach mit der Maus packen und an eine andere Stelle des Menüs ziehen.
Fertig: Über den neuen Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum" lässt sich das Original-KDE-Kontrollzentrum jetzt bequem starten.
Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum", dann "Eintrag bearbeiten" - das führt direkt zum Dialog wo alles für diesen Eintrag eingestellt wird.
Um Einträgen ein Bildsymbol zuzuordnen, wird einfach das Datei-Bildsymbol im Dialog geklickt (siehe Pfeil). Das bringt eine Auswahlliste mit zig Bildsymbolen. Im Fall des KDE-Kontrollzentrums ist auch gleich ein passendes Bildchen namens "kcontrol" dabei.
Das KDE-Infozentrum liefert tonnenweise Infos was im Rechner Sache ist.
Bild.
Bild.
Bild.
Bild.
Kappfinder ist der "Programmsucher" von KDE. Nach Start des Tools wird die Taste "Durchsuchen" gedrückt. Der Programmsucher durchwühlt dann die Festplatten und listet alle verfügbaren Programme auf.
KDE-Systemeinstellungen, Bereich "Tastatur Maus", Abschnitt "Tastenkürzel": hier werden alle verfügbaren Tastenkürzel angezeigt.
Autostart-Programme werden bei KDE im Verzeichnis "~/.kde.Autostart" eingetragen.
Konqueror-Menü: "Ansicht"-"Anzeigemodus"-"Dateigrößen-Ansicht" - damit wird die Belegung einer Verzeichnisses oder eines kompletten Datenträgers grafisch dargestellt.
KDE Synaptic-Pakerverwaltung: Hier kann das Paket "kpersonalizer" installiert werden.
Kxdocker ist ein eigenes Startmenü, oder ergänzt ein bestehendes. Wird die Maus über die Zeile mit den Programmaufruf-Symbolen bewegt, zoomt die Ansicht und man kann die Bildsymbole ähnlich wie bei Mac OS X durchrollen. Die Homepage von Kxdocker ist
Der Einstelldialog von Kxdocker wird in der KDE-Startleiste per Rechtsklick auf dieses Bildsymbol aufgerufen.
Schick, praktisch, verspielt: Miniprogramme (siehe rechter Bildrand) peppen den Desktop beispielsweise mit nützlichen Info-Anzeigen auf.
SuperKaramba wird über K-Startmenü-"Dienstprogramme"-"SuperKaramba" aktiviert und handhabt sich selbsterklärend.
TIPP:
Auf dieser Einstellungs-Dialog-Seite lässt sich das Arbeiten mit Konqueror ordentlich beschleunigen - wenn ein PC über genug Arbeitsspeicher verfügt!
KDE-Startmenü-"System"-"Systemüberwachung Performancemonitor". Auf der Dialogseite "Prozesstabelle" wird der Konqueror aufgelistet. Du kannst live mitverfolgen, wie viele EIGENSTÄNDIGE Konqueror-Fenster gerade laufen oder auf Abruf im Speicher bereitstehen und wie viel Arbeitsspeicher das kostet.
Kleansweep ist ein praktisches Tool zum Entrümpeln eines Linux-Systems.
Im KDE-Kontrollzentrum beziehungsweise den KDE-Systemeinstellungen lassen sich zig Optionen einstellen. Der linke Dialog im Bild zeigt die "Allgemeinen Optionen", der rechte die "Fortgeschrittenen Optionen".
Das Original-KDE-Kontrollzentrum ist unentbehrlich - es bietet die meisten Einstelloptionen. Dieses Original-KDE-Kontrollzentrum lässt sich (falls nicht im Startmenü vorhanden) über den Konsolenbefehl "kcontrol" aufrufen.
Kubuntu-Systemeinstellungen, Dialog "Sound-System" - hier werden nur die allerwichtigsten Einstelloptionen angeboten.
Im Orginal-Kontrollzentrum finden sich im Bereich "Sound & Multimedia" viel mehr Einstelloptionen - beispielsweise lässt sich hier auch einstellen, mit welcher Qualität Audio-CDs gerippt werden.
Rechtsklick auf das "K"-Symbol, Option "Menü-Editor" - das bringt den Editor, mit dem sich das Startmenü individuell einrichten lässt.
KDE-Menü-Editor: Menü "Datei"-"Neues Element..." - das ist die Ausgangsbasis für einen neuen Eintrag im Startmenü. Im Dialog wird erst mal der gewünschte Name für das neue Element eingegeben - hier im Beispiel "KDE-Kontrollzentrum".
Im Einstelldialog ist fürs Beispiel nur die Zeile "Befehl:" relevant. Hier wird "kcontrol" eingetragen um das KDE-Kontrollzentrum zuzuweisen (siehe Pfeil rechts). Man schreibt hier also den gleichen Befehl rein, mit dem ein Programm auch über die Konsole gestartet wird. Der neue Eintrag wird standardmäßig oben im Startmenü positioniert (siehe Pfeil links). Man kann ihn einfach mit der Maus packen und an eine andere Stelle des Menüs ziehen.
Fertig: Über den neuen Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum" lässt sich das Original-KDE-Kontrollzentrum jetzt bequem starten.
Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum", dann "Eintrag bearbeiten" - das führt direkt zum Dialog wo alles für diesen Eintrag eingestellt wird.
Um Einträgen ein Bildsymbol zuzuordnen, wird einfach das Datei-Bildsymbol im Dialog geklickt (siehe Pfeil). Das bringt eine Auswahlliste mit zig Bildsymbolen. Im Fall des KDE-Kontrollzentrums ist auch gleich ein passendes Bildchen namens "kcontrol" dabei.
Das KDE-Infozentrum liefert tonnenweise Infos was im Rechner Sache ist.
Bild.
Bild.
Bild.
Bild.
Kappfinder ist der "Programmsucher" von KDE. Nach Start des Tools wird die Taste "Durchsuchen" gedrückt. Der Programmsucher durchwühlt dann die Festplatten und listet alle verfügbaren Programme auf.
KDE-Systemeinstellungen, Bereich "Tastatur Maus", Abschnitt "Tastenkürzel": hier werden alle verfügbaren Tastenkürzel angezeigt.
Autostart-Programme werden bei KDE im Verzeichnis "~/.kde.Autostart" eingetragen.
Konqueror-Menü: "Ansicht"-"Anzeigemodus"-"Dateigrößen-Ansicht" - damit wird die Belegung einer Verzeichnisses oder eines kompletten Datenträgers grafisch dargestellt.
KDE Synaptic-Pakerverwaltung: Hier kann das Paket "kpersonalizer" installiert werden.
Kxdocker ist ein eigenes Startmenü, oder ergänzt ein bestehendes. Wird die Maus über die Zeile mit den Programmaufruf-Symbolen bewegt, zoomt die Ansicht und man kann die Bildsymbole ähnlich wie bei Mac OS X durchrollen. Die Homepage von Kxdocker ist
Der Einstelldialog von Kxdocker wird in der KDE-Startleiste per Rechtsklick auf dieses Bildsymbol aufgerufen.
Schick, praktisch, verspielt: Miniprogramme (siehe rechter Bildrand) peppen den Desktop beispielsweise mit nützlichen Info-Anzeigen auf.
SuperKaramba wird über K-Startmenü-"Dienstprogramme"-"SuperKaramba" aktiviert und handhabt sich selbsterklärend.
TIPP:
Auf dieser Einstellungs-Dialog-Seite lässt sich das Arbeiten mit Konqueror ordentlich beschleunigen - wenn ein PC über genug Arbeitsspeicher verfügt!
KDE-Startmenü-"System"-"Systemüberwachung Performancemonitor". Auf der Dialogseite "Prozesstabelle" wird der Konqueror aufgelistet. Du kannst live mitverfolgen, wie viele EIGENSTÄNDIGE Konqueror-Fenster gerade laufen oder auf Abruf im Speicher bereitstehen und wie viel Arbeitsspeicher das kostet.
Kleansweep ist ein praktisches Tool zum Entrümpeln eines Linux-Systems.
Im KDE-Kontrollzentrum beziehungsweise den KDE-Systemeinstellungen lassen sich zig Optionen einstellen. Der linke Dialog im Bild zeigt die "Allgemeinen Optionen", der rechte die "Fortgeschrittenen Optionen".
Das Original-KDE-Kontrollzentrum ist unentbehrlich - es bietet die meisten Einstelloptionen. Dieses Original-KDE-Kontrollzentrum lässt sich (falls nicht im Startmenü vorhanden) über den Konsolenbefehl "kcontrol" aufrufen.
Kubuntu-Systemeinstellungen, Dialog "Sound-System" - hier werden nur die allerwichtigsten Einstelloptionen angeboten.
Im Orginal-Kontrollzentrum finden sich im Bereich "Sound & Multimedia" viel mehr Einstelloptionen - beispielsweise lässt sich hier auch einstellen, mit welcher Qualität Audio-CDs gerippt werden.
Rechtsklick auf das "K"-Symbol, Option "Menü-Editor" - das bringt den Editor, mit dem sich das Startmenü individuell einrichten lässt.
KDE-Menü-Editor: Menü "Datei"-"Neues Element..." - das ist die Ausgangsbasis für einen neuen Eintrag im Startmenü. Im Dialog wird erst mal der gewünschte Name für das neue Element eingegeben - hier im Beispiel "KDE-Kontrollzentrum".
Im Einstelldialog ist fürs Beispiel nur die Zeile "Befehl:" relevant. Hier wird "kcontrol" eingetragen um das KDE-Kontrollzentrum zuzuweisen (siehe Pfeil rechts). Man schreibt hier also den gleichen Befehl rein, mit dem ein Programm auch über die Konsole gestartet wird. Der neue Eintrag wird standardmäßig oben im Startmenü positioniert (siehe Pfeil links). Man kann ihn einfach mit der Maus packen und an eine andere Stelle des Menüs ziehen.
Fertig: Über den neuen Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum" lässt sich das Original-KDE-Kontrollzentrum jetzt bequem starten.
Rechtsklick auf den Startmenü-Eintrag "KDE-Kontrollzentrum", dann "Eintrag bearbeiten" - das führt direkt zum Dialog wo alles für diesen Eintrag eingestellt wird.
Um Einträgen ein Bildsymbol zuzuordnen, wird einfach das Datei-Bildsymbol im Dialog geklickt (siehe Pfeil). Das bringt eine Auswahlliste mit zig Bildsymbolen. Im Fall des KDE-Kontrollzentrums ist auch gleich ein passendes Bildchen namens "kcontrol" dabei.
Das KDE-Infozentrum liefert tonnenweise Infos was im Rechner Sache ist.
Bild.
Bild.
Bild.
Bild.
Kappfinder ist der "Programmsucher" von KDE. Nach Start des Tools wird die Taste "Durchsuchen" gedrückt. Der Programmsucher durchwühlt dann die Festplatten und listet alle verfügbaren Programme auf.
KDE-Systemeinstellungen, Bereich "Tastatur Maus", Abschnitt "Tastenkürzel": hier werden alle verfügbaren Tastenkürzel angezeigt.
Autostart-Programme werden bei KDE im Verzeichnis "~/.kde.Autostart" eingetragen.
Konqueror-Menü: "Ansicht"-"Anzeigemodus"-"Dateigrößen-Ansicht" - damit wird die Belegung einer Verzeichnisses oder eines kompletten Datenträgers grafisch dargestellt.
KDE Synaptic-Pakerverwaltung: Hier kann das Paket "kpersonalizer" installiert werden.
Kxdocker ist ein eigenes Startmenü, oder ergänzt ein bestehendes. Wird die Maus über die Zeile mit den Programmaufruf-Symbolen bewegt, zoomt die Ansicht und man kann die Bildsymbole ähnlich wie bei Mac OS X durchrollen. Die Homepage von Kxdocker ist
Der Einstelldialog von Kxdocker wird in der KDE-Startleiste per Rechtsklick auf dieses Bildsymbol aufgerufen.
Schick, praktisch, verspielt: Miniprogramme (siehe rechter Bildrand) peppen den Desktop beispielsweise mit nützlichen Info-Anzeigen auf.
SuperKaramba wird über K-Startmenü-"Dienstprogramme"-"SuperKaramba" aktiviert und handhabt sich selbsterklärend.
TIPP:
Auf dieser Einstellungs-Dialog-Seite lässt sich das Arbeiten mit Konqueror ordentlich beschleunigen - wenn ein PC über genug Arbeitsspeicher verfügt!
KDE-Startmenü-"System"-"Systemüberwachung Performancemonitor". Auf der Dialogseite "Prozesstabelle" wird der Konqueror aufgelistet. Du kannst live mitverfolgen, wie viele EIGENSTÄNDIGE Konqueror-Fenster gerade laufen oder auf Abruf im Speicher bereitstehen und wie viel Arbeitsspeicher das kostet.
Kleansweep ist ein praktisches Tool zum Entrümpeln eines Linux-Systems.

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