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TUNING: GNOME-Desktop optimal nutzen - Tipps&Tricks total

Die grafische Bedienungsoberfläche Gnome ist optisch auf ersten Blick schlichter als KDE. Gnomes Zielsetzung ist besondere Einsteigerfreundlichkeit und es läuft schneller als KDE. Von der Einfachheit eines Gnome-Desktops bei Standardinstallation sollte man sich auf keinen Fallt täuschen lassen. Wie KDE, lässt sich auch Gnome optisch enorm aufpeppen und mit Zusatzfunktionen ausstatten. Dieser Beitrag stellt die wichtigsten Methoden vor.

Wer ein Linux-System mit KDE-Desktop fährt, kann Gnome zusätzlich installieren und dann beim Systemstart per Menü entscheiden, ob Linux mit KDE oder Gnome hochfährt. Um Gnome zu kriegen muss einfach das Paket "gnome" installiert werden. Die Installation ist einfach, es müssen allerdings je nach Gnome-Versionsstand 100 MByte oder mehr downgeloadet werden.

Wird Gnome mit dem Adept-Paketmanager von KDE installiert, dann unbedingt dran denken im Adept-Paketmanager zu aktivieren, dass der Installationsvorgang DETAILIERT angezeigt wird. Denn: das Gnome-Setup stellt eventuell Nachfragen, die bei abgeschalteten Details nicht zu sehen sind - die Installation geht dann einfach nicht weiter.

Ist Gnome installiert, wird die laufende KDE-Sitzung einfach beendet und dann im Startmenü als zu verwendener Desktop Gnome markiert. Je nach Gnome-Version kann die Sache dann so aussehen:

Typisches kleines Problemchen: Nach der Gnome-Installation sind die Einträge im Startmenü zwar in Deutsch, das Startmenü selbst ist allerdings in Englisch. Dort steht "Applications Places System".

Bei solchen Sprachmix-Fällen fehlt nahezu immer ein "Übersetzungspaket". Das lässt sich leicht ändern, in dem das gewünschte Sprachpaket nachträglich über den Paketmanager installiert wird.

Um die deutschen Texte eines Programms zu kriegen, sucht man im Paketmanager nach dem Programmnamen und "german". Im Fall von Gnome also nach "gnome german".

Der Paketmanager listet dann auch welche Deutsch-Pakete verfügbar sind. Die werden markiert, installiert, fertig. Dieser Tipp gilt natürlich generell, wenn irgendein Linux-Programm sich weigert "Deutsch zu reden".

Typisches kleines Problemchen: Nach der Gnome-Installation sind die Einträge im Startmenü zwar in Deutsch, das Startmenü selbst ist allerdings in Englisch. Dort steht "Applications Places System".
Um die deutschen Texte eines Programms zu kriegen, sucht man im Paketmanager nach dem Programmnamen und "german". Im Fall von Gnome also nach "gnome german".
Hier wird das Fotografiertool per Konsolenbefehl "gnome-screenshot --delay=10" gestartet. 10 steht hier beispielsweise für eine Aufnahmeverzögerung von 10 Sekunden.
Basis von gdesklets ist ein Auswahldialog der in der linken Spalte Programm-Kategorien auflistet, per Klick werden alle Desklets einer Katergorie rechts aufgelistet.
Wenn gedesklets aktiv ist, befindet sich in den Gnome-Taskleiste ein Bildsymbol (siehe Pfeil). Per Rechtsklick darauf werden Optionen zum Aufruf des Desklet-Auswahldialogs und zur generellen Konfiguration von gedesklets angeboten.
Gnome-Menü: "System"-"Einstellungen"-"Sitzungen". Auf der Dialogseite "Startprogramme" können Programme für automatisches Starten eingetragen werden.
Der Gnome-Konfigurationseditor "gconf-editor" bietet tonnenweise Einstellmöglichkeiten.
Typisches kleines Problemchen: Nach der Gnome-Installation sind die Einträge im Startmenü zwar in Deutsch, das Startmenü selbst ist allerdings in Englisch. Dort steht "Applications Places System".
Um die deutschen Texte eines Programms zu kriegen, sucht man im Paketmanager nach dem Programmnamen und "german". Im Fall von Gnome also nach "gnome german".
Hier wird das Fotografiertool per Konsolenbefehl "gnome-screenshot --delay=10" gestartet. 10 steht hier beispielsweise für eine Aufnahmeverzögerung von 10 Sekunden.
Basis von gdesklets ist ein Auswahldialog der in der linken Spalte Programm-Kategorien auflistet, per Klick werden alle Desklets einer Katergorie rechts aufgelistet.
Wenn gedesklets aktiv ist, befindet sich in den Gnome-Taskleiste ein Bildsymbol (siehe Pfeil). Per Rechtsklick darauf werden Optionen zum Aufruf des Desklet-Auswahldialogs und zur generellen Konfiguration von gedesklets angeboten.
Gnome-Menü: "System"-"Einstellungen"-"Sitzungen". Auf der Dialogseite "Startprogramme" können Programme für automatisches Starten eingetragen werden.
Der Gnome-Konfigurationseditor "gconf-editor" bietet tonnenweise Einstellmöglichkeiten.
Typisches kleines Problemchen: Nach der Gnome-Installation sind die Einträge im Startmenü zwar in Deutsch, das Startmenü selbst ist allerdings in Englisch. Dort steht "Applications Places System".
Um die deutschen Texte eines Programms zu kriegen, sucht man im Paketmanager nach dem Programmnamen und "german". Im Fall von Gnome also nach "gnome german".
Hier wird das Fotografiertool per Konsolenbefehl "gnome-screenshot --delay=10" gestartet. 10 steht hier beispielsweise für eine Aufnahmeverzögerung von 10 Sekunden.
Basis von gdesklets ist ein Auswahldialog der in der linken Spalte Programm-Kategorien auflistet, per Klick werden alle Desklets einer Katergorie rechts aufgelistet.
Wenn gedesklets aktiv ist, befindet sich in den Gnome-Taskleiste ein Bildsymbol (siehe Pfeil). Per Rechtsklick darauf werden Optionen zum Aufruf des Desklet-Auswahldialogs und zur generellen Konfiguration von gedesklets angeboten.
Gnome-Menü: "System"-"Einstellungen"-"Sitzungen". Auf der Dialogseite "Startprogramme" können Programme für automatisches Starten eingetragen werden.
Der Gnome-Konfigurationseditor "gconf-editor" bietet tonnenweise Einstellmöglichkeiten.
Typisches kleines Problemchen: Nach der Gnome-Installation sind die Einträge im Startmenü zwar in Deutsch, das Startmenü selbst ist allerdings in Englisch. Dort steht "Applications Places System".
Um die deutschen Texte eines Programms zu kriegen, sucht man im Paketmanager nach dem Programmnamen und "german". Im Fall von Gnome also nach "gnome german".
Hier wird das Fotografiertool per Konsolenbefehl "gnome-screenshot --delay=10" gestartet. 10 steht hier beispielsweise für eine Aufnahmeverzögerung von 10 Sekunden.
Basis von gdesklets ist ein Auswahldialog der in der linken Spalte Programm-Kategorien auflistet, per Klick werden alle Desklets einer Katergorie rechts aufgelistet.
Wenn gedesklets aktiv ist, befindet sich in den Gnome-Taskleiste ein Bildsymbol (siehe Pfeil). Per Rechtsklick darauf werden Optionen zum Aufruf des Desklet-Auswahldialogs und zur generellen Konfiguration von gedesklets angeboten.
Gnome-Menü: "System"-"Einstellungen"-"Sitzungen". Auf der Dialogseite "Startprogramme" können Programme für automatisches Starten eingetragen werden.
Der Gnome-Konfigurationseditor "gconf-editor" bietet tonnenweise Einstellmöglichkeiten.
Typisches kleines Problemchen: Nach der Gnome-Installation sind die Einträge im Startmenü zwar in Deutsch, das Startmenü selbst ist allerdings in Englisch. Dort steht "Applications Places System".
Um die deutschen Texte eines Programms zu kriegen, sucht man im Paketmanager nach dem Programmnamen und "german". Im Fall von Gnome also nach "gnome german".
Hier wird das Fotografiertool per Konsolenbefehl "gnome-screenshot --delay=10" gestartet. 10 steht hier beispielsweise für eine Aufnahmeverzögerung von 10 Sekunden.
Basis von gdesklets ist ein Auswahldialog der in der linken Spalte Programm-Kategorien auflistet, per Klick werden alle Desklets einer Katergorie rechts aufgelistet.
Wenn gedesklets aktiv ist, befindet sich in den Gnome-Taskleiste ein Bildsymbol (siehe Pfeil). Per Rechtsklick darauf werden Optionen zum Aufruf des Desklet-Auswahldialogs und zur generellen Konfiguration von gedesklets angeboten.
Gnome-Menü: "System"-"Einstellungen"-"Sitzungen". Auf der Dialogseite "Startprogramme" können Programme für automatisches Starten eingetragen werden.
Der Gnome-Konfigurationseditor "gconf-editor" bietet tonnenweise Einstellmöglichkeiten.

Kommentare zu diesem Artikel (2)

GSelent
Hallo ;D Wenn man auf die url http://www.gdesklets.org klickt, kommt ne SpamWebseite, da hat man ein Ipad gewonnen ..
Michael Nickles
Danke für den Hinweis. So was kann bei Links leider immer passieren. http://www.gdesklets.de/ scheint okay zu sein.

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