Nach der Konfiguration...
Wenn alle Freigaben konfiguriert sind, kann ein Test der /etc/smb.conf nicht schaden:
Der Befehl 'testparm /etc/smb.conf' überprüft die vorgenommenen Einträge und sollte
keine Fehlermeldungen von sich geben: wird eine Fehlermeldung angezeigt, so sollte das
angezeigte Problem korrigiert und dann erneut 'testparm' verwendet werden. Läuft 'testparm'
ohne Probleme durch, muß
Samba schließlich noch dazu überredet werden die /etc/smb.conf
erneut zu lesen - genau wir beim 'tcpd' geht dies am einfachsten und schnellsten mit
'kill -HUP', nur muß die Prozess-ID des smbd und des nmbd angegeben werden.
Auf den
Windows Computern die mit Hilfe von Samba auf die Linux-Festplatten zugreifen können
sollen muß natürlich
TCP/IP installiert sein. Das korrekte Vorgehen dazu wurde bereits
im
Vorgänger-Beitrag
beschrieben.
Vor dem Samba-Test sollte aber zumindest sichergestellt sein, das der Linux-Computer
vom Windows Rechner aus prinzipiell erreichbar ist. Zu diesem Zweck reicht ein einfaches
'ping linux'
völlig aus.
Sa einfach JA - Ping gelingt, der Rechner ist da.
Gelingt das 'ping' Kommando ist es an der Zeit zu testen, ob die auf dem
Linux-System freigegebenen Resourcen auch tatsächlich von Windows aus
erreichbar sind: Dazu wird am besten der 'net' Befehl verwendet, den dieser listet
die gefundenen Netzwerkfreigaben etwas übersichtlicher auf. Mit
'net view /\/\linux'
sollte eine Liste aller in der Datei smb.conf eingetragenen Resourcen erscheinen.