Die Dialoge des pixafe-Webservers sind einfach, robust und effizient: gesucht werden kann in fünf Eingabemasken (Schlagworte, Orte, Kategorien, Personen, Datum). Die Suchergebnisse werden sehr schnell in einer Übersichtstabelle angezeigt. Unterhalb der Vorschaubilder findet man das Bilddatum, den Autor und das Copyright der IPTC-Daten. Klickt man auf eines der Vorschaubilder, erhält man die ausführlichen Bildinformationen. Die Suchergebnisse können auch direkt als Link per Mail verschickt werden. Das sind keine großen Datenmengen, darum geht der Versand sehr schnell. Auch beim Update der Datenbankinhalte bleiben die so versendeten Links korrekt und gültig. Man kann sie also fest in eigene Webseiten verdrahten. Neben den einfachen Bildbeschreibungen werden auch die EXIF- und IPTC-Daten angezeigt. IPTC-Daten können manuell eingegeben oder aber automatisch übernommen werden, wenn sie sich im Bild befinden. Ähnliche Bilder lassen sich übrigens schnell finden: man klickt nur auf die Pfeile neben den Bildinformationen und schon erhält man alle Bilder mit denselben Bildbeschreibungen. Hier zeigt sich, was unter der Motorhaube des Web-Frontends steckt: eine leistungsstarke relationale Datenbank von IBM, nämlich DB2. Und die bringt drei Vorteile: Performance, Performance, Performance. Fotos von allen für alle Interessant wird der pixafe-Webserver, wenn mehrere Benutzer ihre Bilder teilen wollen. Sind vom Administrator die Rechte erteilt worden, kann man vom eigenen Rechner die Bilder auf den Datenbank-Server hochladen. Dabei müssen die Bilder nur in einem Verzeichnis liegen und pixafe lädt dann alle Bilder aus diesem Verzeichnis hoch. Auch das Ändern der Beschreibungsdaten zu einem Bild ist möglich: auf 'Editieren' klicken und in der anschließend erscheinenden Bildmaske korrigieren. Für Unternehmen stellt der pixafe-Webserver eine lohnenswerte Intranet-Lösung dar, weil keine Client-Software installiert werden muss. Selbst in heterogenen Netzwerken mit Linux-, Windows- und Apple-Rechnern können alle auf die Bilder zugreifen über ihren jeweiligen Browser. So geht das Firmen-Bilderarchiv im Intranet online. Just do it Wer jetzt direkt loslegen will, muss folgende Systemvoraussetzungen erfüllen:
Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung von pixafe als Webserver findet sich auf der Homepage: www.pixafe.com Seiten: 1 2 Diskussion zum Beitrag Mehr zum Thema: |
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