Festplatten - Fakten Tipps Tricks

KNOWHOW: Festplatten und Zubehör - die Fakten

Preisbewusste Anwender unterscheiden immer zwischen zwei Plattenarten: blitzschnellen »teuren« Platten für das Betriebssystem und möglichst großen, möglichst billigen Platten für Datenarchivierung. Konkret: Wenn Du ein paar hundert Stunden DivX-Video auf eine Platte knallen willst, dann reicht es aus, die Platte zu kaufen, die am meisten GByte fürs wenigste Geld bietet. Die Geschwindigkeit bei so einer »Video- oder Musik-Archivierungsplatte« ist nicht so wichtig - auch die allerlahmsten Platten sind für die Datenraten bei Video und Musik zigfach ausreichend. Und: »Langsamere Platten« sind nicht nur meist deutlich billiger, sondern meist auch leiser. Und: Da langsamer, tritt weniger mechanische Belastung auf, die Platte wird weniger heiß und auch eine höhere Lebensdauer ist somit angesagt. Es ist also Quatsch, bei Festplatten nur auf die Geschwindigkeit zu gucken.

Wer keinen Platz im Gehäuse mehr hat oder viele Daten zum Austauschen besitzt, der nutzt eine externe Festplatte. Hier gibt es schnelle, externe Lösungen für Festplatten mit FireWire und USB 2.0-Anschluß. Hier wird meistens eine EIDE/P-ATA-Festplatte in ein kleines Gehäuse mit eigener Stromversorgung und Schnittstellenadapter (P-ATA auf FireWire bzw. USB 2.0) eingebaut. Anschließend kann diese bequem per Plug&Play an einen Windows-2000/XP-Rechner angeschlossen werden und steht anschließend als zusätzliches Laufwerk zur Verfügung.

Was vielen nicht klar ist: Solche externen Festplatten-Gehäuse die über USB/Firewire angeschlossen werden, sind alles andere als eine technisch simple Sache. Es steckt eine komplexe Elektronik drin, die die Signale der Festplattenanschlüsse auf USB/Firewire umsetzt. Hier die Stressfaktoren im Überblick:

Stressfaktor

Tipp

1. Festplatten- Kompatibilität

Nicht jede Platte lässt sich in jedem externen Gehäuse stabil betreiben! Es ist also fatal, die nächstbeste Platte in das nächstbeste externe Gehäuse reinzubauen.

2. Firmware

Verrückt aber Tatsache: Wechselplatten-Gehäuse haben ein kleines Betriebssystem drinnen, eine Firmware. Diese Firmware wird von den Herstellern häufig nachgebessert, weil es Stress mit der einen oder anderen Platte gibt. Wer ein externes Gehäuse besorgt, sollte also unmittelbar nach dem Kauf beim Hersteller im Internet die aktuelle Firmware besorgen und installieren.

3. Hitzeentwicklung

Es gibt externe Gehäuse mit und ohne Lüfter. Die ohne Lüfter sind theoretisch natürlich leiser. Praktisch ist das Unsinn. Oft wird bei Gehäusen ohne Lüfter ein "löchriges" Gehäuse verwendet, damit es drinnen nicht zu heiß wird - und da kommt natürlich auch der Lärm der Festplatte raus.

Je nach Modell werden Festplatten mehr oder weniger heiß - es ist fatal eine "heiße" Platte in ein externes Gehäuse zu stecken. Es sollte gezielt eine Platte mit geringer Temperaturentwicklung eingebaut werden.

3. Anschluss

Wird eine Parallel-IDE-Platte in ein externes Gehäuse gebaut, dann wird es auch für Profis kitzlig: Wie soll die Platte gejumpert werden? Als Master? Slave? Cable select? Leider gibt es hier keine klare Anwort. Je nach externem Gehäuse und Platte kann jede der drei Möglichkeiten richtig oder falsch sein! Wird eine Platte nicht erkannt, muss rumprobiert werden. Es kann durchaus sein, dass der "Slave Modus" der richtige ist - da kommt kaum einer mal eben drauf!

Wer mal im Internet zum Thema recherchiert, wird feststellen, dass viele über Datenverlust bei externen USB-Platten klagen. Als ich Stress mit einem externen Gehäuse hatte, trat ich per Email mit dem Support des Herstellers in Kontakt und der lieferte eine unmissverständliche Antwort:

Email vom Support eines Herstellers von externen USB-Festplattengehäusen: "Wie Sie wissen ist die USB Schnittstelle bei der Datenübertragung als problematisch bekannt. Selbst Microsoft rät von dieser Schnittstelle zur Übertragung von großen Dateimengen ab. Ratsam ist die Nutzung der Firewire Schnittstelle die bis zu 50% mehr Performance im Nettovergleich zu USB 2.0 bietet und als wesentlich stabiler gilt. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Sortiment ebenfalls externe Lösungen mit der FireWire-B Schnittstelle."

Da baut einer also externe Festplattengehäuse die über USB angeschlossen werden und teilt mit, dass die USB-Schnittstelle bei Datenübertragung als problematisch bekannt ist und man dringlichst lieber Firewire-Anschluss verwenden soll. Noch Fragen?

Ein Tipp noch: Es gibt zwei Möglichkeiten. Du kaufst ein Gehäuse und baust eine Platte selber rein, oder Du kaufst eine Komplettlösung (Gehäuse inklusive Platte). Die Komplettlösung ist DIE EINZIGE CHANCE effektiv Zoff machen zu können, wenn die Sache nicht funzt. Wer beide Teile selbst zusammenstellt wird schnell zum Buchbinder Wanninger: Gehäusehersteller und Plattenhersteller schieben sich die Schuld gegenseitig zu, wenn es nicht funzt.

Email vom Support eines Herstellers von externen USB-Festplattengehäusen: "Wie Sie wissen ist die USB Schnittstelle bei der Datenübertragung als problematisch bekannt. Selbst Microsoft rät von dieser Schnittstelle zur Übertragung von großen Dateimengen ab. Ratsam ist die Nutzung der Firewire Schnittstelle die bis zu 50% mehr Performance im Nettovergleich zu USB 2.0 bietet und als wesentlich stabiler gilt. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Sortiment ebenfalls externe Lösungen mit der FireWire-B Schnittstelle."
Bei Wechselrahmen ist die Gefahr am größten: Die Miniventilatoren verrecken zu schnell.
Krankhaft geizige Sparmaßnahme: Hier wurden als Schlüssel für eine Wechselfestplatte lächerliche »Plastik-Schlüssel« beigepackt, bei denen sich der Einsteck-Nippel kaum erkennen lässt.
Sehr gut: Bei diesem Wechselrahmen von Lindy kommt man durch Abnehmen einer kleinen Frontplatte schnell an den Ventilator ran.
Email vom Support eines Herstellers von externen USB-Festplattengehäusen: "Wie Sie wissen ist die USB Schnittstelle bei der Datenübertragung als problematisch bekannt. Selbst Microsoft rät von dieser Schnittstelle zur Übertragung von großen Dateimengen ab. Ratsam ist die Nutzung der Firewire Schnittstelle die bis zu 50% mehr Performance im Nettovergleich zu USB 2.0 bietet und als wesentlich stabiler gilt. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Sortiment ebenfalls externe Lösungen mit der FireWire-B Schnittstelle."
Bei Wechselrahmen ist die Gefahr am größten: Die Miniventilatoren verrecken zu schnell.
Krankhaft geizige Sparmaßnahme: Hier wurden als Schlüssel für eine Wechselfestplatte lächerliche »Plastik-Schlüssel« beigepackt, bei denen sich der Einsteck-Nippel kaum erkennen lässt.
Sehr gut: Bei diesem Wechselrahmen von Lindy kommt man durch Abnehmen einer kleinen Frontplatte schnell an den Ventilator ran.
Email vom Support eines Herstellers von externen USB-Festplattengehäusen: "Wie Sie wissen ist die USB Schnittstelle bei der Datenübertragung als problematisch bekannt. Selbst Microsoft rät von dieser Schnittstelle zur Übertragung von großen Dateimengen ab. Ratsam ist die Nutzung der Firewire Schnittstelle die bis zu 50% mehr Performance im Nettovergleich zu USB 2.0 bietet und als wesentlich stabiler gilt. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Sortiment ebenfalls externe Lösungen mit der FireWire-B Schnittstelle."
Bei Wechselrahmen ist die Gefahr am größten: Die Miniventilatoren verrecken zu schnell.
Krankhaft geizige Sparmaßnahme: Hier wurden als Schlüssel für eine Wechselfestplatte lächerliche »Plastik-Schlüssel« beigepackt, bei denen sich der Einsteck-Nippel kaum erkennen lässt.
Sehr gut: Bei diesem Wechselrahmen von Lindy kommt man durch Abnehmen einer kleinen Frontplatte schnell an den Ventilator ran.
Email vom Support eines Herstellers von externen USB-Festplattengehäusen: "Wie Sie wissen ist die USB Schnittstelle bei der Datenübertragung als problematisch bekannt. Selbst Microsoft rät von dieser Schnittstelle zur Übertragung von großen Dateimengen ab. Ratsam ist die Nutzung der Firewire Schnittstelle die bis zu 50% mehr Performance im Nettovergleich zu USB 2.0 bietet und als wesentlich stabiler gilt. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Sortiment ebenfalls externe Lösungen mit der FireWire-B Schnittstelle."
Bei Wechselrahmen ist die Gefahr am größten: Die Miniventilatoren verrecken zu schnell.
Krankhaft geizige Sparmaßnahme: Hier wurden als Schlüssel für eine Wechselfestplatte lächerliche »Plastik-Schlüssel« beigepackt, bei denen sich der Einsteck-Nippel kaum erkennen lässt.
Sehr gut: Bei diesem Wechselrahmen von Lindy kommt man durch Abnehmen einer kleinen Frontplatte schnell an den Ventilator ran.
Email vom Support eines Herstellers von externen USB-Festplattengehäusen: "Wie Sie wissen ist die USB Schnittstelle bei der Datenübertragung als problematisch bekannt. Selbst Microsoft rät von dieser Schnittstelle zur Übertragung von großen Dateimengen ab. Ratsam ist die Nutzung der Firewire Schnittstelle die bis zu 50% mehr Performance im Nettovergleich zu USB 2.0 bietet und als wesentlich stabiler gilt. Aus diesem Grund finden Sie in unserem Sortiment ebenfalls externe Lösungen mit der FireWire-B Schnittstelle."
Bei Wechselrahmen ist die Gefahr am größten: Die Miniventilatoren verrecken zu schnell.
Krankhaft geizige Sparmaßnahme: Hier wurden als Schlüssel für eine Wechselfestplatte lächerliche »Plastik-Schlüssel« beigepackt, bei denen sich der Einsteck-Nippel kaum erkennen lässt.
Sehr gut: Bei diesem Wechselrahmen von Lindy kommt man durch Abnehmen einer kleinen Frontplatte schnell an den Ventilator ran.

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