Erst installieren, dann konfigurieren!

SCSI - Installation und Troubleshooting

Wie bei IDE ist auch bei SCSI eine fehlerhafte Konfiguration und extrem viel Installationsärger möglich. Die Fehler sind hier jedoch relativ schnell eingegrenzt: Eine fehlerhafte Terminierung und/oder die doppelte Vergabe ein und derselben SCSI-ID sind in der Praxis die häufigsten Fehlerquellen. Von Michael Nickles.

Auch die schnelle SCSI-Technik ist nicht frei von Problemen – gerade bei neuen modernen Geräten ist der ein oder andere manuelle Eingriff notwendig, damit der SCSI-Betrieb zufrieden stellend funktioniert.

Erst installieren, dann konfigurieren!


Stimmt die Konfiguration, dann ist ein großer Schritt für das reibungslose Zusammenspiel der Komponenten getan. Doch in der Praxis können auch Fehler auftreten, die nicht auf die Installation, sondern vielmehr auf die Konfiguration des Laufwerks, der Anwendungssoftware und des eingesetzten Betriebssystems zurückzuführen sind.

Check

Tipp

Terminierung und SCSI-ID:

Das A und O ist natürlich die ordnungsgemäße Hardwareinstallation. Bleiben Probleme, dann sollte die Kabellänge bzw. das Flachbandkabel auf mechanische Schäden untersucht werden. Oft bringt auch das Ändern der SCSI-ID Erfolg – gerade ältere Philips-CD-Brenner funktionieren am liebsten mit SCSI-ID 2 – bei einer anderen hagelte es Fehler und Abstürze beim CD-Brennen.

ASPI-Treiber:

Jeder CD-Brenner benötigt einen funktionierenden ASPI-Layer – bringt die CD-Brennersoftware keinen eigenen mit, dann solltest Du den ASPI-Treiber überprüfen. Mit dem Tool »Aspicheck« von Adaptec überprüfst Du per Mausklick, ob der installierte ASPI-Treiber aktuell ist oder nicht.

SCSI-BIOS:

In der Regel reichen die Standardeinstellungen im BIOS aus – nur manchmal ist ein manueller Eingriff notwendig. Im Abschnitt »SCSI-BIOS« findest Du weitere Hinweise.

SCSI-Parity

Nicht zu vergessen: In der Regel sollte bei SCSI-Geräten der »Parity«-Jumper aktiviert, also auf »enable« gesetzt sein – beim CD-Brenner und bei allen angeschlossenen Geräten. Selbstverständlich gehört auch der SCSI-Hostadapter dazu.

Mainboard BIOS – IRQ/ PnP – Setup

Den richtigen Interrupt wählen: Plug&Play ist etwas voreilig – gerade bei einer automatischen Konfiguration. Hat der PnP-Mechanismus den SCSI-Hostadapter auf IRQ 9 gesetzt, dann solltest Du diesen entweder auf Interrupt 10, 11, 12 (falls keine PS/2-Maus), 14 (falls kein Primary EIDE-Kanal genutzt) oder 15 (falls kein Secondary EIDE-Kanal genutzt) setzen.

Termination Power

Lange Leitung – wenig Strom? Zusätzlicher Strom für die Terminierung ist in der Regel nicht notwendig, außer es sind sehr lange Kabeldistanzen zu bewältigen. In diesem Fall kann es zu Problemen beim CD-Brennen kommen, das System friert scheinbar ein – nur ein Drücken der Reset-Taste hilft. In der Regel liefert der SCSI-Hostadapter den für die Terminierung notwendigen Strom – bei sehr vielen Geräten am Strang sollte das letzte physikalische Laufwerk diese Aufgabe übernehmen. Dort kannst Du per Jumper »Term-Power« aktivieren.

Bessere SCSI-Hostadapter schließen den SCSI-Strang mit einem aktiven Terminator automatisch ab.
Ein moderner SCSI-Hostadapter wie dieser Adaptec Ultra SCSI 160 bietet viele Anschlussmöglichkeiten, und alle lassen sich gleichzeitig nutzen.
Die Jumper »ID BIT« [1-4] sind für die SCSI-ID zuständig. »Force SE« erzwingt den langsamen SE-Modus bei einer LVD-Platte und mit »Term-Power« sorgt die Platte für zusätzlichen Strom auf dem SCSI-Bus. Bei »Led Out«  kannst Du eine Diode anschließen – bei jeder Festplattenaktivität fängt diese an zu blinken.
SCSI-Bus beschleunigt: Trennen und Synchron wirkt Wunder...
Der kostenlose ASPI-Checker von Adaptec überprüft, ob die ASPI-Treiber in Ordnung sind.
Bessere SCSI-Hostadapter schließen den SCSI-Strang mit einem aktiven Terminator automatisch ab.
Ein moderner SCSI-Hostadapter wie dieser Adaptec Ultra SCSI 160 bietet viele Anschlussmöglichkeiten, und alle lassen sich gleichzeitig nutzen.
Die Jumper »ID BIT« [1-4] sind für die SCSI-ID zuständig. »Force SE« erzwingt den langsamen SE-Modus bei einer LVD-Platte und mit »Term-Power« sorgt die Platte für zusätzlichen Strom auf dem SCSI-Bus. Bei »Led Out«  kannst Du eine Diode anschließen – bei jeder Festplattenaktivität fängt diese an zu blinken.
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Bessere SCSI-Hostadapter schließen den SCSI-Strang mit einem aktiven Terminator automatisch ab.
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