Bei Windows 7 gibt es sogenannte Gadgets, Minianwendungen wie eine analog Uhr, die direkt auf dem Desktop platziert sind. Im Fall von Gnome sorgt die (bereits bei den Vorbereitungen installierte) Anwendung) "Screenlets" für dieses Zeugs.
Dazu wird im Startmenü "Zubehör"-"Screenlets" aufgerufen:
Die Screenlet-Verwaltung bietet zig Mini-Anwendungen für den Desktop, wer mag kann noch weitere online beziehen.
Damit sich die Mini-Anwendungen ähnlich wie bei Windows 7 verhalten, empfiehlt es sich, ihre Eigenschaften jeweils so einzustellen (am besten gleich vor dem Einfügen des ersten Widgets):
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Screenlet-Eigenschaft/Attribut
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Empfohlene Einstellung
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Klebrig
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aktivieren
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Widget
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aktiveren
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Im Vordergrund
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deaktivieren
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Im Hintergrund
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aktivieren
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Hier als Beispiel das Einbinden einer analogen Uhr auf dem Desktop:
"Clock" auswählen und in linker Dialogspalte "Start/Stop" und "Autostart beim Login" aktiveren: das bringt permanent (bei jedem Systemneustart) die analog Uhr auf den Desktop.
Die Uhr kann wie jedes Screenlet einfach per Klick mit linker Maustaste an eine beliebige Bildschirmposition platziert werden.
Rechtsklick auf die Uhr: hier lässt sich Diverses einstellen wie beispielsweise die gewünschte Darstellungsgröße.
Welche und wie viele Screenlets man haben mag, ist natürlich Geschmackssache. Und: jedes kostet natürlich eine gewisse Portion Rechenleistung.
Hier wurden zur Uhr noch die Screenlets Kalender (Calendar) und der Notizblock (Notes) hinzugefügt.