Sie haben nun die erste IP-Filterliste erzeugt. Grundsätzlich ist es natürlich so, das
Sie weitere IP-Filter in einer Liste eintragen können. Das brauchen Sie zum Beispiel
dann, wenn unterschiedliche Sorten an
Traffic zu einem Rechner erlaubt sein sollen. Würde
Ihr
Server zum Beispiel
HTTP über
SSL unterstützen, dann würde die Liste noch um einen
Eintrag erweitert, bei dem als Port-Nummer 443 angegeben würde.
Der Web-Traffic Filter ist fertig.
Fürs Beispiel wird nun noch eine zweite Liste benötigt, die sämtliche eingehende
Traffic beschreibt. Dazu starten Sie wieder beim Dialog 'IP-Filterlisten und Filteraktionen
verwalten' und gehen genauso vor wie zuvor. Als Name der zweiten Liste verwenden Sie
'Eingehende Traffic'. Anders als bei der ersten Liste geben Sie aber beim Protokoll
Beliebig' an. Eine Port-Nummer müssen Sie dann nicht festlegen.
so sieht es aus wenn beide Filter definiert sind
Es sind nun alle benötigten Filterlisten vorhanden, aber eine Filteraktion muss noch
definiert werden. Von Haus aus ist eine Aktion 'Zulassen' bereits vorhanden, aber eine
Aktion zum blockieren von Traffic fehlt. Die wird nun angelegt.