Netbooks, Notebooks und Tablets

AKTION: Luxus Thinkpad-Notebook für 399 Euro

Der Nickles-Schwerpunkt über generalüberholte Luxus-Notebooks hat gezeigt: hier ist viel Qualität für vergleichsweise wenig Kohle zu ergattern, die Auswahl ist enorm. Wie sieht ein perfektes Gebrauchtes aus, was ist die ideale Zusammenstellung? Dieser Beitrag zeigt, was für 399 Euro drinnen ist…

Was für Deutschlands Superstars gilt, trifft auch bei Notebooks zu: das Gesamtpaket muss stimmen.  Eine Riesen-Festplatte und enorm viel Arbeitsspeicher bringen nichts, wenn ein Gerät elend heiß und  brüllend laut im Betrieb wird. Ein teurer moderner Prozessor im Gerät ist witzlos, wenn eine Klappertastatur und ein lumpiges Display die Bedienung zur Qual machen. Und: ein mobiles Gerät sollte bei etwas grober Bedienung nicht gleich auseinanderbrechen.

Bei Neukauf findet man in der 400 Euro Ecke kein Gerät, das alles diese Punkte erfüllt.  Alternativ lässt sich zu diesem Preis allerdings ein generalüberholtes Luxus-Notebook zusammenstellen, das praktisch neuwertig ist.

Was geht also für 400 Euro? Um das rauszukriegen, hat Nickles.de in Kooperation mit It Refurbish Center München (RCM) mal ein ideales generalüberholtes Thinkpad zusammengestellt. Die Idee: wie viel Qualität, Hardware und Software sind in der 400 Euro Preisecke machbar? Und das ist dabei rausgekommen…

Zugeklappt sieht das Notebook aus wie praktisch alle Thinkpad-Business-Notebooks: schwarz und unscheinbar, eckiges Design ohne Firlefanz. Optisch ist das Gehäuse in Topzustand - es gibt keine auffälligen Kratzer und dergleichen. Profis erkennen bestenfalls mit der Lupe an den minimal glänzenden vorderen Display-Deckel-Ecken, dass das Gerät nicht brandneu ist. Und wirkliche Kenner stöhnen schon beim Anblick des Schriftzugs "IBM" unten rechts in der Ecke. Die legendäre T60-Baureihe ist die letzte, bei der IBM draufsteht, weil die PC-Sparte von IBM ja von Lenovo übernommen wurde.

Für die Aktion wurde großer Wert auf "Premium-Aufbereitung" gelegt - sowohl bei Optik als auch bei der Leistung. Basis ist ein IBM Thinkpad T60P. Hier erstmal die entscheidenden technischen Daten schnell zusammengefasst:

T60P Ausstattung

Detail

Display

Flexview IPS-Panel, 15 Zoll  (35,8cm), 1.400 x 1.050 Bildpunkte (SXGA+), matt, nicht spiegelnd, Top-Zustand, keine Kratzer oder Pixelfehler

Prozessor

Intel Core 2 Duo T5600, 1.833 MHz, 2 MByte Cache, 667 MHz FSB

Arbeitsspeicher

3 GByte DDR2, SO DIMM 200-polig

(1 Modul 2 GByte, 1 Modul 1 GByte, beide Steckplätze belegt)

Grafik

ATI Mobility FireGL V5250, 256 MByte eigener Grafikspeicher

Festplatte

120 GByte, 5.400 U/min

Akku

Li-ION, 9 Zellen, 7.800 mAH (NEUWARE!) Baugleicher Akku, kein Original-Akku des Herstellers!

CD/DVD-Laufwerk

DVD-RW-Brenner

Betriebssystem

Windows 7 Professional, 32 Bit

Zum Display ist zu sagen, dass es sich um ein legendäres Flexview-IPS-Panel handelt. Die Notebook-Welt hat selten ein Display mit besserer Blickwinkelunabhängigkeit und Farbqualität erlebt. Diese sehr hochwertigen Displays wurden nur bis zum Thinkpad T60 verbaut, bereits beim Nachfolger T61 gibt es diese Displayqualität nicht mehr. Aus diesem Grund wurde hier als Basis für das Angebot auch ein T60 und nicht ein neueres T61 verwendet (das abseits vom Display nahezu gleich ist).

Das T60P kommt mit dem typischen Thinkpad-Design, das auch die aktuellen Modelle haben: mattes Schwarz, eckig, schlicht. Das Foto hier ist nicht so toll gelungen aber wirklich ein Foto von dem Ding und nicht nur eine "Standard-Produktabbildung des Herstellers".

Dieses T60P ist mit 15 Zoll noch recht kompakt, hat ein hoch auflösendes Display, das typische Verschleißteil "Akku" wurde  durch einen neuen 9-Zeller ersetzt. Statt schwacher Intel-Onboard-Grafik wurde in diesem "P"-Modell ein ATI-Grafikchip verbaut, der 256 MByte eigenen Grafikspeicher hat.

Hier die sonstigen Ausstattungsmerkmale im Detail:

T60P Ausstattung

Detail

Videoanschüsse

1 x VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig

Audioanschlüsse

Stereo-/Kopfhörer-Ausgang, Mikrofon-Eingang

USB-Buchsen

3 x USB 2.0

Eingebautes Modem

56 K

Netzwerkanschluss

Ethernet 10Base-T/100Base-TX/1000Base-T - RJ-45

WLAN

802 .11a/b/g

Bluetooth

vorhanden

Eingabemedien

Deutsche Tastatur (Original, keine Aufkleber), Touchpad, Trackpoint

Erweiterungssteckplätze

1xExpress Card, 1xPCMCIA

Fingerabdruck-Scanner

(beispielsweise statt Passwort eintippen)

Docking-/Anschluß-Replikator

240-Pin-Anschluss

Gewicht

2.700 Gramm

Abmessungen (B x H x T)

358mm x 34mm x 255mm

Gewährleistung

12 Monate

Achtung: wie fast alle IBM/Lenovo-Thinkpads hat allerdings auch dieses T60P keine eingebaute Webcam - wer das braucht muss also eine extern per USB dranstecken.

Generell hat dieses T60P natürlich auch alle typischen Merkmale der IBM/Lenovo Thinkpad-Business-Notebooks. Also beispielsweise extrem robustes Gehäuse, "Flüssigkeits-unempfindliche Tastatur", Tastaturbeleuchtung etcetera. Dieses Teil ist sehr leise im Betrieb und es knirscht, klappert und wackelt nichts.

Zum Lieferumfang gehört logischerweise auch das passende Netzteil.

Interessierte können das Premium-generalüberholte Thinkpad für 399 Euro erwerben:

http://www.it-refurbish-center-shop.de/content/startseiteaktionnickles/


Zugeklappt sieht das Notebook aus wie praktisch alle Thinkpad-Business-Notebooks: schwarz und unscheinbar, eckiges Design ohne Firlefanz. Optisch ist das Gehäuse in Topzustand - es gibt keine auffälligen Kratzer und dergleichen. Profis erkennen bestenfalls mit der Lupe an den minimal glänzenden vorderen Display-Deckel-Ecken, dass das Gerät nicht brandneu ist. Und wirkliche Kenner stöhnen schon beim Anblick des Schriftzugs "IBM" unten rechts in der Ecke. Die legendäre T60-Baureihe ist die letzte, bei der IBM draufsteht, weil die PC-Sparte von IBM ja von Lenovo übernommen wurde.
Das T60P kommt mit dem typischen Thinkpad-Design, das auch die aktuellen Modelle haben: mattes Schwarz, eckig, schlicht. Das Foto hier ist nicht so toll gelungen aber wirklich ein Foto von dem Ding und nicht nur eine "Standard-Produktabbildung des Herstellers".
Hier bot Notebooksbilliger.de quasi das "identische" T61-Modell wie
Bei
Lapstore.de, Stand 11/2011: Ein Jahr nachdem ich mein T61 gekauft habe, wird dieses Modell immer noch massiv von Händlern angeboten. Lapstore beispielsweise bietet gebrauchte T61 zwischen 219 Euro und 369 Euro an.
Auch Conrad Electronic bietet seit August 2011 gebrauchte Notebooks an - und auch hier gab es ein Thinkpad T61 für 349 Euro. Dass auch Läden in den Gebrauchtmarkt einsteigen, die eigentlich Neuware verkaufen macht klar, dass da hinter den Kulissen gewiss ein fettes Geschäft abläuft. Vermutlich ist die Gewinnspanne beim Verkauf gebrauchter Geräte höher als bei Neuware - sonst würde sich das gerade für Läden wie Conrad nicht lohnen.
Zugeklappt sieht das Notebook aus wie praktisch alle Thinkpad-Business-Notebooks: schwarz und unscheinbar, eckiges Design ohne Firlefanz. Optisch ist das Gehäuse in Topzustand - es gibt keine auffälligen Kratzer und dergleichen. Profis erkennen bestenfalls mit der Lupe an den minimal glänzenden vorderen Display-Deckel-Ecken, dass das Gerät nicht brandneu ist. Und wirkliche Kenner stöhnen schon beim Anblick des Schriftzugs "IBM" unten rechts in der Ecke. Die legendäre T60-Baureihe ist die letzte, bei der IBM draufsteht, weil die PC-Sparte von IBM ja von Lenovo übernommen wurde.
Das T60P kommt mit dem typischen Thinkpad-Design, das auch die aktuellen Modelle haben: mattes Schwarz, eckig, schlicht. Das Foto hier ist nicht so toll gelungen aber wirklich ein Foto von dem Ding und nicht nur eine "Standard-Produktabbildung des Herstellers".
Hier bot Notebooksbilliger.de quasi das "identische" T61-Modell wie
Bei
Lapstore.de, Stand 11/2011: Ein Jahr nachdem ich mein T61 gekauft habe, wird dieses Modell immer noch massiv von Händlern angeboten. Lapstore beispielsweise bietet gebrauchte T61 zwischen 219 Euro und 369 Euro an.
Auch Conrad Electronic bietet seit August 2011 gebrauchte Notebooks an - und auch hier gab es ein Thinkpad T61 für 349 Euro. Dass auch Läden in den Gebrauchtmarkt einsteigen, die eigentlich Neuware verkaufen macht klar, dass da hinter den Kulissen gewiss ein fettes Geschäft abläuft. Vermutlich ist die Gewinnspanne beim Verkauf gebrauchter Geräte höher als bei Neuware - sonst würde sich das gerade für Läden wie Conrad nicht lohnen.
Zugeklappt sieht das Notebook aus wie praktisch alle Thinkpad-Business-Notebooks: schwarz und unscheinbar, eckiges Design ohne Firlefanz. Optisch ist das Gehäuse in Topzustand - es gibt keine auffälligen Kratzer und dergleichen. Profis erkennen bestenfalls mit der Lupe an den minimal glänzenden vorderen Display-Deckel-Ecken, dass das Gerät nicht brandneu ist. Und wirkliche Kenner stöhnen schon beim Anblick des Schriftzugs "IBM" unten rechts in der Ecke. Die legendäre T60-Baureihe ist die letzte, bei der IBM draufsteht, weil die PC-Sparte von IBM ja von Lenovo übernommen wurde.
Das T60P kommt mit dem typischen Thinkpad-Design, das auch die aktuellen Modelle haben: mattes Schwarz, eckig, schlicht. Das Foto hier ist nicht so toll gelungen aber wirklich ein Foto von dem Ding und nicht nur eine "Standard-Produktabbildung des Herstellers".
Hier bot Notebooksbilliger.de quasi das "identische" T61-Modell wie
Bei
Lapstore.de, Stand 11/2011: Ein Jahr nachdem ich mein T61 gekauft habe, wird dieses Modell immer noch massiv von Händlern angeboten. Lapstore beispielsweise bietet gebrauchte T61 zwischen 219 Euro und 369 Euro an.
Auch Conrad Electronic bietet seit August 2011 gebrauchte Notebooks an - und auch hier gab es ein Thinkpad T61 für 349 Euro. Dass auch Läden in den Gebrauchtmarkt einsteigen, die eigentlich Neuware verkaufen macht klar, dass da hinter den Kulissen gewiss ein fettes Geschäft abläuft. Vermutlich ist die Gewinnspanne beim Verkauf gebrauchter Geräte höher als bei Neuware - sonst würde sich das gerade für Läden wie Conrad nicht lohnen.
Zugeklappt sieht das Notebook aus wie praktisch alle Thinkpad-Business-Notebooks: schwarz und unscheinbar, eckiges Design ohne Firlefanz. Optisch ist das Gehäuse in Topzustand - es gibt keine auffälligen Kratzer und dergleichen. Profis erkennen bestenfalls mit der Lupe an den minimal glänzenden vorderen Display-Deckel-Ecken, dass das Gerät nicht brandneu ist. Und wirkliche Kenner stöhnen schon beim Anblick des Schriftzugs "IBM" unten rechts in der Ecke. Die legendäre T60-Baureihe ist die letzte, bei der IBM draufsteht, weil die PC-Sparte von IBM ja von Lenovo übernommen wurde.
Das T60P kommt mit dem typischen Thinkpad-Design, das auch die aktuellen Modelle haben: mattes Schwarz, eckig, schlicht. Das Foto hier ist nicht so toll gelungen aber wirklich ein Foto von dem Ding und nicht nur eine "Standard-Produktabbildung des Herstellers".
Hier bot Notebooksbilliger.de quasi das "identische" T61-Modell wie
Bei
Lapstore.de, Stand 11/2011: Ein Jahr nachdem ich mein T61 gekauft habe, wird dieses Modell immer noch massiv von Händlern angeboten. Lapstore beispielsweise bietet gebrauchte T61 zwischen 219 Euro und 369 Euro an.
Auch Conrad Electronic bietet seit August 2011 gebrauchte Notebooks an - und auch hier gab es ein Thinkpad T61 für 349 Euro. Dass auch Läden in den Gebrauchtmarkt einsteigen, die eigentlich Neuware verkaufen macht klar, dass da hinter den Kulissen gewiss ein fettes Geschäft abläuft. Vermutlich ist die Gewinnspanne beim Verkauf gebrauchter Geräte höher als bei Neuware - sonst würde sich das gerade für Läden wie Conrad nicht lohnen.
Zugeklappt sieht das Notebook aus wie praktisch alle Thinkpad-Business-Notebooks: schwarz und unscheinbar, eckiges Design ohne Firlefanz. Optisch ist das Gehäuse in Topzustand - es gibt keine auffälligen Kratzer und dergleichen. Profis erkennen bestenfalls mit der Lupe an den minimal glänzenden vorderen Display-Deckel-Ecken, dass das Gerät nicht brandneu ist. Und wirkliche Kenner stöhnen schon beim Anblick des Schriftzugs "IBM" unten rechts in der Ecke. Die legendäre T60-Baureihe ist die letzte, bei der IBM draufsteht, weil die PC-Sparte von IBM ja von Lenovo übernommen wurde.
Das T60P kommt mit dem typischen Thinkpad-Design, das auch die aktuellen Modelle haben: mattes Schwarz, eckig, schlicht. Das Foto hier ist nicht so toll gelungen aber wirklich ein Foto von dem Ding und nicht nur eine "Standard-Produktabbildung des Herstellers".
Hier bot Notebooksbilliger.de quasi das "identische" T61-Modell wie
Bei
Lapstore.de, Stand 11/2011: Ein Jahr nachdem ich mein T61 gekauft habe, wird dieses Modell immer noch massiv von Händlern angeboten. Lapstore beispielsweise bietet gebrauchte T61 zwischen 219 Euro und 369 Euro an.
Auch Conrad Electronic bietet seit August 2011 gebrauchte Notebooks an - und auch hier gab es ein Thinkpad T61 für 349 Euro. Dass auch Läden in den Gebrauchtmarkt einsteigen, die eigentlich Neuware verkaufen macht klar, dass da hinter den Kulissen gewiss ein fettes Geschäft abläuft. Vermutlich ist die Gewinnspanne beim Verkauf gebrauchter Geräte höher als bei Neuware - sonst würde sich das gerade für Läden wie Conrad nicht lohnen.

Kommentare zu diesem Artikel (16)

el4546
Ich will ja Ihre Geschäfte nicht stören. Aber: Was soll diese Schleichwerbung? Es gibt Dutzende und preiswertere Bezugsquellen für ThinkPads, auch für aktuellere/bessere. Das sage ich als alter ThinkPad-Nutzer...
Michael Nickles
Hallo el4546, Bezugsquellen für preiswertere, aktuellere und bessere Thinkpads sind hier herzlich willkommen - her damit! Das mit der vermeintlichen "Schleichwerbung" löst sich gewiss auf, sobald der zweite Beitrag des Schwerpunkts öffenlich ist - beziehungsweise Du als Premium-Mitglied kannst ihn ja jetzt schon lesen. Und da steht drinnen, dass sich diese Aktion mit RCM quasi zufällig ergeben hat, weil sich dieser Händler bei mir um die Ecke befindet. Das hier beschriebene Thinkpad T60P wurde auf jeden Fall nach meinen Wünschen zusammengestellt. Händler, die sich an der Aktion hier beteiligen möchten und ein gleichwertiges (oder besseres) Thinkpad bis 400 Euro haben, können sich gerne melden. Aber bitte eins mit hochwertigem IPS-Display! Das war ja der Grund, warum ich als Basis dieses T60P genommen habe. Grüße, Mike
el4546
Hallo, Bezugsquellen sind z.B. in München allgemein bekannt. In München findet man diese hier beworbene Firma jedoch nicht, auch wenn sie "München" im Firmennamen trägt. Die drei Tage geforderte Voranmeldung bei Selbstabholung weit außerhalb von München verführen zu einem Versandauftragm, was gerade bei Gebrauchtgeräten einem Katzenkauf im Sack gleich kommt. Ich reibe mich auch am Attribut "Luxus" für diesen alten Kasten sowie am angeblich günstigen Preis. Man erhält ihn in der gleichen Ausstattung auch um weniger. Selber würde ich mir kein solches Gebrauchtgerät kaufen, da die Displays sehr gerne defekt werden. Meine eigenen 3 Geräte der TP Serie musste ich deswegen insgesamt 4x nach Heppenheim zum Austauschen senden, wo es auch echte Fach-Techner gibt, dies im Gegensatz zu den üblichen Allerweltsbastlern. Über das hier erwähnt IPS-Display kann ich nicht urteilen.
Michael Nickles
silberrücken73
Hallo Mike! :-) Ich möchte mich für deinen Link bedanken! Ich habe im letzten Jahr merfach gebrauchte Geräte aus der Thinkpad T-Reihe bei div. Händlern gekauft (Luxnote, Ralf Scharbert usw.).So wie das Gerät hier beschrieben ist (insbesondere der ZUSTAND erstaunt mich) halte ich das Gerät vom Preis-Leistungs-Verhältnis für sehr Fair. Ich jedenfalls werde das Angebot Prüfen.Für mich gehört das F.-IPS Display zur Oberliga! Sobald es hier eingetroffen ist werde ich u.U. mal Berichten. Grüße
el4546
Von: Michael Nickles - Geschrieben am: 07.12.2011 "was gerade bei Gebrauchtgeräten einem Katzenkauf im Sack gleich kommt" >Du glaubst, ich mache hier eine Aktion für Leser mit einem Händler, der "Katzen im Sack" verkauft? JA "Man erhält ihn in der gleichen Ausstattung auch um weniger." >Sag doch endlich wo! Dann machen wir hier den Link hin und alle Interessierten freuen sich. Guck dich mal in München um; ich bin kein Propagandist "Selber würde ich mir kein solches Gebrauchtgerät kaufen, da die Displays sehr gerne defekt werden." >Wie kommst Du denn da drauf? Dass Displays bei Business-Thinkpads gerne defekt gehen, habe ich noch nie gehört. Willst Rechnungen für den Display-Austausch sehen? Wenn du noch nichts gehört hat, isyt dies deine Sache. "Über das hier erwähnt IPS-Display kann ich nicht urteilen." >Du kennst die Qualität eine Flexview-IPS-Displays nicht aber behauptest für 400 Euro bessere Angebote zu kennen? Der Wert eines Rechners lässt sich nicht über sein Display definieren. Ein lahmes Notebook schon gar nicht, es sei denn, man nutzt es als elektrische Schreibmaschine und schlägt seine Zeit mit Spielereien tot. Damit ziehe ich mich zurück. Ich nutzte seit 1967 IBM-Rechner als Entwickler, seit 1983 IBM-PCs als Anwender und habe mit dem Handel nichts zu tun. Auch nichts mit Claqueure. Ein Rechner ist nicht über
silberrücken73
Hi! Ich habe heute das o.g. Angebot erhalten und bin leider maßlos enttäuscht. Das mir zugesendete Gerät hatte Pixelfehler, weiße Flecken sowie Verunreinigungen auf dem Display (ließen sich nicht entfernen). Ich bin bestimmt nicht jemand der mit der Lupe irgendwelche Kratzer usw. sucht, abe ich finde wenigstens das Display sollte o.k. sein. Habe heute jedenfalls das Gerät zurück gesendet. SCHADE, hörte sich nach einem fairen Angebot an!:-( Mit Premium-generalüberholt hatte das mir zugesendete Gerät jenfalls nichts zu tun. Grüße
Michael Nickles
Hallo silberrücken73, das ist sehr bedauerlich und darf so natürlich nicht sein. RCM wird das Gerät selbstverständlich zurücknehmen und Dir die Kosten erstatten. Ich bin auf jeden Fall sehr veblüfft. Gab es noch irgendwelche weiteren Dinge, die an dem Laptop zu kritisieren waren? Grüße, Mike
silberrücken73
Hallo Mike!:-) Nein, das Gerät war sonst eigentlich ganz o.k..Die Ecken waren ein bisschen stark abgenutzt (Displaydeckel) aber das hat mich nicht gestört. Der neue Akku war nicht lieferbar, aber man hat mir eine Nachsendung angeboten. Ansonsten waren auf den ersten Blick keine erkennbaren Kratzer vorhanden und die Ware war Top Verpackt. Da habe ich von anderen Mitbewerbern schon so manches total versifftes und zerkratztes Gerät bekommen! Ich will fair sein, es war nur das Display was mich echt auf die Palme gebracht hat. Schon beim Hochfahren hätte man es einfach sehen müssen. Insbesondere die weißen Flecken und Pixelfehler sind ein klares „No-go“! Ich hätte es ansonsten auf jeden Fall behalten, da ich eigentlich genau dieses Konfiguration suche. Vielleicht hatte ich ja auch nur Pech gehabt ,da ansonsten der Händler einen guten Eindruck macht ( Netter Schriftverkehr, Lieferstatus, Seriösität etc.). Vielleicht probiere ich es noch mal mit einer Ersatzlieferung (bin mir noch nicht ganz sicher) wenn ich von meiner Palme wieder runter gekommen bin!;-) Gruß
silberrücken73
HI! So, habe mir heute mal eins beim Händler vor Ort angesehen(andere Konfiguration). Ich glaube der Kauf vor Ort ist doch die bessere Alternative. Wobei auch der Händler mir erstmal eins mit einem defekten Display andrehen wollte. Bei den Dell Latitude Geräten war mir das mit den weißen Flecken bekannt, bei den Thinkpad Geräten hatte ich es so noch nicht gesehen. Was jedoch manche Hänler unter neuwertig,Top Zustand etc. verstehen ist der HAMMER ( manche davon kann mann direkt in die Tonne treten)! Gruß
el4546
Michael Nickles
silberrücken73 hat das Gerät gekauft, war nicht zufrieden, der Händler nimmt es zurück und erstattet das Geld. Wo ist das Problem? Warum Du Dich so über die "Firmierung" aufregst, kapiere ich nicht.
uw_
in Kürze: nutze seit gut 20 Jahren "refurbished" Produkte, früher an der Uni (FB Informatik), danach in meinem Job an einer Volkshochschule (ebenfalls FB EDV/Informatik). In aller Regel bekommt man für das Geld eine ordentliche Leistung. ABER: die Qualität des Computerfachhandels hat wirklich kastastrophal nachgelassen, manches bewegt sich schon am Rande des kriminellen, anderes ist einfach nur stümperhaft... Allerdings muss man auch die Angebotsbeschreibung der Geräte vollständig und exakt lesen und die beschriebenen Mängel verstehen (können) - Fachwissen ist eben durch nichts zu ersetzen ;-) An Notebooks habe ich den T-22, T-23, T-41, T-61 und X-60 (alles IBM/Lenovo) im Einsatz, teilweise mit deutlichen Macken (gebrochenes Gehäuse, Pixelfehler, etc.), aber für den jeweiligen Einsatzbereich völlig OK (und mit den Macken werden die Geräte auch nicht so schnell geklaut...) Hier zwei Adressen, mit denen ich, sowohl dienstlich als auch privat, gute Erfahrungen gemacht habe: 1. www.harlander.com 2. www.tb-computers.de dazu gibt's noch www.luxnote.de und www.used-computers.de, mit denen ich selbst aber noch keine Geschäftsbeziehung hatte. Über die von Michael Nickles angegebene Firma kann ich nichts sagen, kannte ich bis dato nicht. -uw
silberrücken73
HI! :-) Habe das Geld umgehend zurück bekommen.Den Händler LUXNOTE (Hannover) kann ich wirklich empfehlen.Habe letzte Woche vor Ort zwei Geräte gekauft.Die Geräte waren im Super Zustand (fast neuwertig). Gruß
Radhirte
http://www.afbshop.de/ Supergeräte, Superpreise und Superservice! T400 für unter 300 EUR mit vergleichbarer bis besserer Ausstattung als das vorgestellte Gerät.
Michael Nickles
@Radhirte Der Beitrag hier beschreibt ein Angebot von 2011. Selbstverständlich gibt es inzwischen neuere Geräte mit besserer Ausstattung und besserem Preis.

Artikel kommentieren