Hardware perfekt konfigurieren

WORKSHOP: Abschied vom Absturz  - PCI-Steckkarten perfekt instal

Wenn der Motor versaut ist, dann nützt Polieren am Lack wenig - die Karre taugt nichts. Beim PC ist es nicht anders: Es bringt nichts, an Windows rumzuoptimieren, wenn die Basis verhunzt ist. Ruckler und Stotterer im System - diese häufigste Macke bei modernen PCs, hat Gründe, die tief unten an der Basis verborgen sind: Die meisten PCs laufen nicht richtig, weil sie bescheuert konfiguriert sind. Inzwischen ist zwar PCI-Express da, aber viele Steckkarten kommen nach wie vor im alten PCI-Format - und das ist tückisch.

Je mehr Karten in einem PC stecken, desto heikler wird die Sache... Heimliche Bremsen und Stabilitätsverluste sind die Regel. Das lässt sich durch geschicktes Eingreifen ändern.

Mach ein Bier auf, mach es leer. Jetzt! Wenn Du ein nervöser Raucher bist, dann brenn Dir eine an, besser gleich zwei. Andernfalls könnte es passieren, dass Du die nächsten Zeilen nicht überstehst. Es wird knifflig.

HINWEIS: Wenn Du eine PCI-Express-Grafikkarte verwendest, brauchen die AGP-Dinge in diesem Beitrag nicht berücksichtigt werden -dann sind nur die PCI-Steckkarten relevant.

Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.
Sehr gut: Bei diesem Intel-Mainboard lassen sich die IRQs für PCI-Steckplätze manuell festlegen und alles wird im Handbuch auch sauber verständlich erklärt, lässt keine Fragen offen.
Die Ausgangssituation: Ein typisches Beispiel für eine gnadenlos versaute PC-Konfiguration.
Der "IRQ-Holder für PCI-Steuerung“ ist ein Mechanismus, der es gestattet, daß mehrere Steckkarten den gleichen Interrupt gemeinsam nutzen können.
Meist sind die PCI-Steckplatznummern auf dem Board aufgedruckt – aber nur schwer zu erkennen.
Sehr tückisch: Der AGP-Steckplatz ist intern an einen der PCI-Steckplätze gekoppelt – meist den PCI-Steckplatz Nummer 1.
Aufgrund der Mehrfachbelegungen existieren in jedem PC letztendlich nur drei vollwertige (stresslose) PCI-Steckplätze (im Bild hell dargestellt).
Der Trick: Die Interrupts lassen sich den PCI-Steckplätzen exakt im BIOS zuordnen.

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