Weg mit schwarzen Rändern...

TV-Ausgang optimieren

Aus dem TV-Ausgang einer Grafikkarte kommt selten auf Anhieb ein perfektes Bild raus: Das Problem Nummer 1 sind <i>schwarze Ränder</i>, das Bild wird auf dem Fernseher nicht Bildschrimfüllend dargestellt - oder es ist zu groß, oder falsch positioniert. Und auch verfälschte Farbausgabe sind keine Seltenheit! Dieser Beitrag zeigt wie das TV-Bild bei ATI-, Matrox- und NVidia-Karten optimiert wird. Von Michael Nickles

Tipp 1: Erst anschliessen, dann starten

Eine kleine Tücke kann Videoeinsteiger zum Wahnsinn treiben, aus dem TV-Ausgang kommt zum verrückt werden kein Bild raus. Der Grund: Die meisten Grafikkarten mit TV-Ausgang aktivieren den TV-/Videoausgang nur dann, wenn an diesem Ausgang ein Fernseher (oder ein anderes Wiedergabe/Aufnahmegerät) angeschlossen ist. Konkret muss der Fernseher bereits beim Einschalten des PC angeschlossen sein. Wird der Videoausgang erst bei laufendem Windows genutzt, ist ein Neustart des PC nötig. Typischerweise liefert der TV-Ausgang dann bereits beim Hochfahren des BIOS ein Bild:

Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.
Inzwischen Standard: Bereits beim Starten des PC kommt ein Bild über den TV-Ausgang einer Grafikkarte raus.
Tipp:
Nützliche Zusatzoptionen: Viele Tools der TV-Freaks kümmern sich auch gleich um die Beseitigung des lästigen Macrovision-Kopierschutzes.
Mit dem Freeware-Tool „Rage 3D Tweak“ lässt sich der Overscan-Modus bei ATI-Karten freischalten.
Ein kleiner Registry-Eintrag macht im ATI-Grafikdialog die Overscan-Option sichtbar.
24 Bit Farbtiefe, 50 Hz Bildwiederholfrequenz – dieser Modus bringt bei Matrox G400-Karten die einzige Chance, ein perfektes TV-Bild zu kriegen.
TVTool: Speziell für TNT1/2, GeForce und andere Grafikkarten mit Conexant 86x-TV-Baustein.
Ein weiterer Faktor, den Du beim Grafikkartenkauf beachten solltest, ist das 16:9-Format.
Ein typischer Fall: Eine DVD hat eine Auflösung von 720x540 Bildpunkten. Die kleinste Windows-Auflösung 640x480 ist logischerweise zu wenig: Das DVD-Bild muss runtergerechnet werden, es entsteht Bildqualitätsverlust. Die nächste Auflösung 800x600 ist indessen bereits eine Spur zu viel.
Wird die TV-Norm eines TV-Ausgangs im Grafikkarten-Einstelldialog (im Bild ATI) auf »PAL« geschaltet, dann erfolgt die Bildwiedergabe nur mit flimmernden 50 Hz.
Im NTSC-Modus schafft die TV- und Monitor-Ausgabe 60 Hz – ein wichtiges Kriterium.
Matrox warnt: Manche Computermonitore verkraften keine TV-Bildwiederholraten mit 50 Hz – das gilt natürlich nicht nur für Matrox-TV-Modi, sondern generell.
Im FAQ-Bereich von Matrox sind die Pin-Belegungen und Schaltpläne für RGB-SCART-Adapter abzurufen.
Die exakte Typen-Bezeichnung eines TV-Tunerbausteins sind meist auf einem Aufkleber aufgedruckt. Dieser Philips-Tuner trägt die Produktbezeichnung „FI1216“.
Technische Daten eines TV-Tuners: Hier kriegst Du raus, an welchem Pin des Tuners das FBAS-Videosignal herausgeführt wird.
Philips Tuner Modul  FI1216: An diesen Pins kann das Kabel für einen externen Composite Video Ausgang befestigt werden.