BIOS, Mainboards, Chipsätze

TUNING: Athlon, Pentium III und Co - BIOS optimieren

Bei modernen PCs erledigt das BIOS viele Dinge halbwegs brauchbar automatisch. Anders bei älteren PC der AMD-Athlon und Pentium III Klasse. Hier ist manuelles Rangehen im BIOS unvermeidlich wenn keine Leistung verschenkt werden soll. Dieser Beitrag zeigt alles was sich rausholen lässt.

Es gibt Mainboards und Prozessoren die sind einfach anders. Haben Sie ein Mainboard oder einen Prozessor eingebaut, dann sollten Sie die BIOS-Einstellungen prüfen. Auch bei einem frisch ausgepackten Rechner lohnt sich das BIOS-Tuning immer – egal ob es sich um einen Athlon, Pentium oder um einen mobilen Pentium M-Prozessor handelt. BIOS-Tuning lohnt sich also immer: Aber wo anfangen? Viele verwirrende Optionen wollen verstanden werden:

Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.

Beim Rechnerstart kommen Sie unmittelbar nach dem Einschalten des Rechners mit einer bestimmten Tastenkombination in das BIOS. Beim Hochfahren des Rechners erscheinen viele Bildschirmmeldungen und etwaige Logos. Während diese zu sehen sind, können Sie mit der Tastenkombination in das BIOS-Setup gelangen.

Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.
Ein Dual-Pentium III-Mainboard mit Award-BIOS. Mit der [DEL]-Taste kommen Sie in das BIOS-Setup.
Uhrzeit, Datum, Festplatten und Co.: Im Main-Bereich nehmen Sie die Grundeinstellungen des Rechners vor.
Ran an den Speck: Abhängig von dem installierten Prozessor lässt sich im Advanced-BIOS-Dialog noch zusätzliche Geschwindigkeit herauskitzeln.
RAM-Konfiguration: Hier sollten Sie zunächst konservative Einstellungen verwenden. Sonst ist die Gefahr eines instabilen Systems groß.
Übersichtlich und einfach zu konfigurieren: Der I/O Device Configuration-Dialog.
Übersichtlich und informativ: Die PnP&PCI-Liste wird bei jedem Rechnerstart angezeigt.
PCI-Konfiguration im Detail: Hier weisen Sie den entsprechenden Steckkarten, welche nicht mit Plug n Play klarkommen, den passenden Interrupt zu.
Durch das Spiegeln (Shadowing) des Video-ROMs in den Arbeitsspeicher wird die Grafikleistung unter DOS beschleunigt.
Im Bereich
Die richtige Bootreihenfolge im BIOS entscheidet darüber, wie schnell ein Rechner nach dem Einschalten verfügbar ist.
Raus aus dem BIOS - aber richtig: Sind die optimalen Einstellungen gefunden, dann speichern Sie die Konfiguration und starten den Rechner neu.

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