Der nächste Faktor

3-D-Leistung maximieren - mehr Action

Es ist völlig wurscht, ob Du eine ältere 3-D-Karte oder eine brandneue drinnen hast: Derbe Entäuschungen nach dem ersten Start eines neu installierten 3-D-Games sind beim PC Alltag. Obwohl Hersteller seit Jahren bei ihren 3-D-Karten das totale ruckelfreie Game-Erlebnis mit irre hohen Auflösungen und Farbeffekten versprechen, sieht die Praxis ernüchternd aus: Die wenigsten modernen Spiele laufen auf Anhieb zufrieden stellend. Von Michael Nickles.

Fast immer ist ein aufwendiger Spagat zwischen Bildqualität und Ruckelfreiheit notwendig, damit die Sache Spaß macht. Grund: Nicht nur moderne Grafikkarten werden immer schneller, auch der Leistungshunger moderner 3-D-Games wird immer größer. 3-D-Spielemacher müssen bei ihrer Spieleentwicklung heute eine große Palette unterschiedlicher Grafikkarten-Leistungsklassen berücksichtigen. Spiele werden so konzipiert, dass sie auch auf älteren Karten noch irgendwie brauchbar laufen. Und wenn man bedankt, dass sich Grafikkartentechnologien heute im 6-Wochen-Takt verbessern, steckt quasi in fast jedem PC eine veraltete Karte – auch wenn sie erst letzte Woche für ein Schweinegeld gekauft worden ist. Die Folge des ganzen Irrsinns: Moderne Spiele bieten eine Vielzahl an Schaltern, um die Leistung zu optimieren, sprich das Spiel so hinzukriegen, dass es möglichst flott und mit möglichst guter Bildqualität läuft. Zwar gibt es ständig neue Spiele und neue Einstelloptionen, aber es gibt einen grundsätzlichen Schlachtplan, den Du durchziehen musst, wenn Du aus Deinem aktuellen Lieblingsspiel alles rausholen willst.

Spezielle Tweaks schalten mehr Optionen für die Grafikkarteneinstellung frei. Oft werden die Tweaks durch ein Zusatzprogramm in Grafikkarten-Eigenschaftendialog eingebunden.
Damit eine 3-D-Grafikkarte rennt, müssen die Treiber-Grundeinstellungen für OpenGL und Direct3D optimial eingestellt werden.
Qualität oder Leistung: Diese Entscheidung ist immer fällig.
Wenn sich ein Spiel beschwert, dass es kein OpenGL-System findet, dann fehlt in Deinem System der OpenGL-Treiber – beim Grafikkartenhersteller downloaden!
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\OpenGLdrivers: Hier listet die Registry auf, welche OpenGL-Treiber unter Windows installiert sind.
Viele 3-D-Spiele sind im OpenGL-Standard programmiert, dafür ist ein weiterer Treiber nötig.
Typischer Mist: Ein Spiel startet nur im 60-Hz-Flimmermodus und Du darfst Dich blöd suchen, um das zu ändern!
Start, Ausführen »dxdiag«, Seite »Weitere Hilfe«, Taste »Außer Kraft setzen« – das bringt Dich zum Dialog, wo sich die Bildwiederholfrequenz für Spiele im Vollbild-Modus einstellen lässt.
Der VSYNC-Faktor sollte sich generell direkt beim Grafik-Eigenschaftendialog einstellen lassen.
16 Bit oder 32 Bit Farbtiefe – das ist der entscheidendste Menüpunkt!
Damit 3-D-Welten fotorealistisch erscheinen, werden die Drahtgitter-Welten mit Texturen überzogen. Je größer die Texturen, desto schöner das Bild, aber umso rechenaufwendiger.
Im Spiele-Setup kann die Texturengröße und die Farbtiefe gewählt werden.
Kantige Linien versauen die Bildqualität am übelsten – und diese Kanten wegzukriegen ist eine verdammt harte Sache!
Je mehr Details, desto mehr Anforderungen an die Rechenleistung.
Auch die Sichtweite in der 3-D-Landschaft (view distance) wirkt sich enorm auf die Rechenleistung aus.
Ohne Cockpit-Einblendung fliegt sich's wesentlich schneller.
Standardansicht ausprobieren lohnt immer.
Spezielle Tweaks schalten mehr Optionen für die Grafikkarteneinstellung frei. Oft werden die Tweaks durch ein Zusatzprogramm in Grafikkarten-Eigenschaftendialog eingebunden.
Damit eine 3-D-Grafikkarte rennt, müssen die Treiber-Grundeinstellungen für OpenGL und Direct3D optimial eingestellt werden.
Qualität oder Leistung: Diese Entscheidung ist immer fällig.
Wenn sich ein Spiel beschwert, dass es kein OpenGL-System findet, dann fehlt in Deinem System der OpenGL-Treiber – beim Grafikkartenhersteller downloaden!
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\OpenGLdrivers: Hier listet die Registry auf, welche OpenGL-Treiber unter Windows installiert sind.
Viele 3-D-Spiele sind im OpenGL-Standard programmiert, dafür ist ein weiterer Treiber nötig.
Typischer Mist: Ein Spiel startet nur im 60-Hz-Flimmermodus und Du darfst Dich blöd suchen, um das zu ändern!
Start, Ausführen »dxdiag«, Seite »Weitere Hilfe«, Taste »Außer Kraft setzen« – das bringt Dich zum Dialog, wo sich die Bildwiederholfrequenz für Spiele im Vollbild-Modus einstellen lässt.
Der VSYNC-Faktor sollte sich generell direkt beim Grafik-Eigenschaftendialog einstellen lassen.
16 Bit oder 32 Bit Farbtiefe – das ist der entscheidendste Menüpunkt!
Damit 3-D-Welten fotorealistisch erscheinen, werden die Drahtgitter-Welten mit Texturen überzogen. Je größer die Texturen, desto schöner das Bild, aber umso rechenaufwendiger.
Im Spiele-Setup kann die Texturengröße und die Farbtiefe gewählt werden.
Kantige Linien versauen die Bildqualität am übelsten – und diese Kanten wegzukriegen ist eine verdammt harte Sache!
Je mehr Details, desto mehr Anforderungen an die Rechenleistung.
Auch die Sichtweite in der 3-D-Landschaft (view distance) wirkt sich enorm auf die Rechenleistung aus.
Ohne Cockpit-Einblendung fliegt sich's wesentlich schneller.
Standardansicht ausprobieren lohnt immer.
Spezielle Tweaks schalten mehr Optionen für die Grafikkarteneinstellung frei. Oft werden die Tweaks durch ein Zusatzprogramm in Grafikkarten-Eigenschaftendialog eingebunden.
Damit eine 3-D-Grafikkarte rennt, müssen die Treiber-Grundeinstellungen für OpenGL und Direct3D optimial eingestellt werden.
Qualität oder Leistung: Diese Entscheidung ist immer fällig.
Wenn sich ein Spiel beschwert, dass es kein OpenGL-System findet, dann fehlt in Deinem System der OpenGL-Treiber – beim Grafikkartenhersteller downloaden!
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\OpenGLdrivers: Hier listet die Registry auf, welche OpenGL-Treiber unter Windows installiert sind.
Viele 3-D-Spiele sind im OpenGL-Standard programmiert, dafür ist ein weiterer Treiber nötig.
Typischer Mist: Ein Spiel startet nur im 60-Hz-Flimmermodus und Du darfst Dich blöd suchen, um das zu ändern!
Start, Ausführen »dxdiag«, Seite »Weitere Hilfe«, Taste »Außer Kraft setzen« – das bringt Dich zum Dialog, wo sich die Bildwiederholfrequenz für Spiele im Vollbild-Modus einstellen lässt.
Der VSYNC-Faktor sollte sich generell direkt beim Grafik-Eigenschaftendialog einstellen lassen.
16 Bit oder 32 Bit Farbtiefe – das ist der entscheidendste Menüpunkt!
Damit 3-D-Welten fotorealistisch erscheinen, werden die Drahtgitter-Welten mit Texturen überzogen. Je größer die Texturen, desto schöner das Bild, aber umso rechenaufwendiger.
Im Spiele-Setup kann die Texturengröße und die Farbtiefe gewählt werden.
Kantige Linien versauen die Bildqualität am übelsten – und diese Kanten wegzukriegen ist eine verdammt harte Sache!
Je mehr Details, desto mehr Anforderungen an die Rechenleistung.
Auch die Sichtweite in der 3-D-Landschaft (view distance) wirkt sich enorm auf die Rechenleistung aus.
Ohne Cockpit-Einblendung fliegt sich's wesentlich schneller.
Standardansicht ausprobieren lohnt immer.
Spezielle Tweaks schalten mehr Optionen für die Grafikkarteneinstellung frei. Oft werden die Tweaks durch ein Zusatzprogramm in Grafikkarten-Eigenschaftendialog eingebunden.
Damit eine 3-D-Grafikkarte rennt, müssen die Treiber-Grundeinstellungen für OpenGL und Direct3D optimial eingestellt werden.
Qualität oder Leistung: Diese Entscheidung ist immer fällig.
Wenn sich ein Spiel beschwert, dass es kein OpenGL-System findet, dann fehlt in Deinem System der OpenGL-Treiber – beim Grafikkartenhersteller downloaden!
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\OpenGLdrivers: Hier listet die Registry auf, welche OpenGL-Treiber unter Windows installiert sind.
Viele 3-D-Spiele sind im OpenGL-Standard programmiert, dafür ist ein weiterer Treiber nötig.
Typischer Mist: Ein Spiel startet nur im 60-Hz-Flimmermodus und Du darfst Dich blöd suchen, um das zu ändern!
Start, Ausführen »dxdiag«, Seite »Weitere Hilfe«, Taste »Außer Kraft setzen« – das bringt Dich zum Dialog, wo sich die Bildwiederholfrequenz für Spiele im Vollbild-Modus einstellen lässt.
Der VSYNC-Faktor sollte sich generell direkt beim Grafik-Eigenschaftendialog einstellen lassen.
16 Bit oder 32 Bit Farbtiefe – das ist der entscheidendste Menüpunkt!
Damit 3-D-Welten fotorealistisch erscheinen, werden die Drahtgitter-Welten mit Texturen überzogen. Je größer die Texturen, desto schöner das Bild, aber umso rechenaufwendiger.
Im Spiele-Setup kann die Texturengröße und die Farbtiefe gewählt werden.
Kantige Linien versauen die Bildqualität am übelsten – und diese Kanten wegzukriegen ist eine verdammt harte Sache!
Je mehr Details, desto mehr Anforderungen an die Rechenleistung.
Auch die Sichtweite in der 3-D-Landschaft (view distance) wirkt sich enorm auf die Rechenleistung aus.
Ohne Cockpit-Einblendung fliegt sich's wesentlich schneller.
Standardansicht ausprobieren lohnt immer.
Spezielle Tweaks schalten mehr Optionen für die Grafikkarteneinstellung frei. Oft werden die Tweaks durch ein Zusatzprogramm in Grafikkarten-Eigenschaftendialog eingebunden.
Damit eine 3-D-Grafikkarte rennt, müssen die Treiber-Grundeinstellungen für OpenGL und Direct3D optimial eingestellt werden.
Qualität oder Leistung: Diese Entscheidung ist immer fällig.
Wenn sich ein Spiel beschwert, dass es kein OpenGL-System findet, dann fehlt in Deinem System der OpenGL-Treiber – beim Grafikkartenhersteller downloaden!
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\OpenGLdrivers: Hier listet die Registry auf, welche OpenGL-Treiber unter Windows installiert sind.
Viele 3-D-Spiele sind im OpenGL-Standard programmiert, dafür ist ein weiterer Treiber nötig.
Typischer Mist: Ein Spiel startet nur im 60-Hz-Flimmermodus und Du darfst Dich blöd suchen, um das zu ändern!
Start, Ausführen »dxdiag«, Seite »Weitere Hilfe«, Taste »Außer Kraft setzen« – das bringt Dich zum Dialog, wo sich die Bildwiederholfrequenz für Spiele im Vollbild-Modus einstellen lässt.
Der VSYNC-Faktor sollte sich generell direkt beim Grafik-Eigenschaftendialog einstellen lassen.
16 Bit oder 32 Bit Farbtiefe – das ist der entscheidendste Menüpunkt!
Damit 3-D-Welten fotorealistisch erscheinen, werden die Drahtgitter-Welten mit Texturen überzogen. Je größer die Texturen, desto schöner das Bild, aber umso rechenaufwendiger.
Im Spiele-Setup kann die Texturengröße und die Farbtiefe gewählt werden.
Kantige Linien versauen die Bildqualität am übelsten – und diese Kanten wegzukriegen ist eine verdammt harte Sache!
Je mehr Details, desto mehr Anforderungen an die Rechenleistung.
Auch die Sichtweite in der 3-D-Landschaft (view distance) wirkt sich enorm auf die Rechenleistung aus.
Ohne Cockpit-Einblendung fliegt sich's wesentlich schneller.
Standardansicht ausprobieren lohnt immer.