DSL - die dicke Leitung

PRAXIS: Rechenleistung gratis maximieren - Remote statt  Sanduhr

Schnelle Rechner mit Mehrkern-Prozessoren sind längst Massenware, der Preis für hohe Rechenleistung sinkt unermüdlich. Dennoch gibt es viele Situationen, bei denen auch eine schnelle moderne Maschine in die Knie geht. Wer einen alten Zweit-PC rumstehen hat, kann dessen Leistung mit der des Haupt-PC koppeln und dadurch viel Extraleistung zum Nulltarif rausholen - dieser Beitrag zeigt wie das geht.

Der Preiskampf zwischen AMD und Intel ist gnadenlos: die Prozessor-Preise purzeln unermüdlich. Ein Prozessor mit zwei Rechenkernen ist inzwischen auch in der Lowend-Klasse eine Selbstverständlichkeit, bald werden Prozessoren mit vier und noch mehr Kernen billige Massenware sein.

Dennoch: wer einen alten Rechner mit schlappem "2 GHz Prozessor" durch eine Vierkernmaschine mit theoretischen 8 GHz oder mehr ersetzt, kriegt dadurch nicht zwangsläufig in allen Situationen mehr Leistung. Ein Gespann aus zwei alten Rechnern kann sinnvoller sein und mehr Leistung bringen, als ein moderner schneller Einzelrechner...

Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.
Emule und Usenet-Reader in Betrieb: das frisst ruckzuck 100 Prozent Rechenleistung eines 2 GHz Prozessors weg. Weiteres Arbeiten am PC ist damit kaum noch möglich.
Hier wird ein beschädigter Datenbestand aus dem Usenet mit dem QuickPar-Tool repariert. So ein Job kann je nach Datenmasse recht lange dauern. Dabei wird der Prozessor voll ausgelastet und die Festplatte ist nonstop am Ackern. Auch so einen Job, lagert man an besten auf einen Zweitrechner aus, damit der Hauptrechner nicht belastet wird.
Vereinfachtes Ablaufschema bei einem Einzelrechner mit mehreren Prozessorkernen.
Vereinfachtes Ablaufschema bei zwei alten Rechnern im Verbund.
UltraVNC-Setup: bei der vollständigen Installation werden auf einem Rechner sowohl die Server-Komponente, als auch die Client/Viewer-Komponente installiert. Er kann dann also "alles" - selbst ferngesteuert werden oder andere Rechner fernsteuern. Es spricht nichts dagegen, auf allen Rechnern die Komplettinstallation durchzuführen - die beansprucht im Fall von UltraVNC ohnehin nur knapp 4 MByte Speicherplatz.
Weitere Setup-Optionen von UltraVNC - hier heißt es einfach eiskalt durch und die Standardvorschläge annehmen. Einstellungszeugs kann auch später noch durchgezogen werden - falls man es braucht.
UltraVLC im Startmenü: die meisten Einträge können erst mal ignoriert werden.
UltraVNC Server: hier MUSS beim ersten Start im Feld "VNC Password" ein Passwort eingetragen werden - alle anderen Einstellungen können erst mal beibehalten werden. Nach Bestätigung des Dialogs mit "OK" schließt er sich und der Server ist aktiv. Der Einstelldialog kann jederzeit per Klick auf das UltraVNC Server Bildsymbol unten rechts in der Windows-Taskleiste auf den Schirm geholt werden.
UltraVNC Viewer: oben in der "VNC Server" Eingabezeile muss die IP-Netzwerkadresse des Serverrechners oder sein Computername eingetragen werden. Per Klick auf die Taste "Verbinden" erscheint dann ein Anmeldedialog, der die Eingabe des beim Server vergebenen Zugangs-Passworts verlangt.
Fertig: der Bildschirminhalt des Zweitrechners erscheint hier einfach als Fenster auf dem Bildschirm des Hauptrechners.

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