Nerven sparen...

Lange Leitung - Kabelsalat optimieren

PC im Arbeitszimmer, TV und Stereoanlage im Wohnzimmer - hier geht der Kampf um die optimale Verkabelungsstrategie los. Wie lassen sich Video- und Audio-Signale verteilen? Wie lang darf eine USB-Leitung sein? Wann treten Störungen und Qualitätsverlust auf? Dieser Beitrag hilft Nerven sparen. Von Michael Nickles

Auch billige Scart-Kabel sind »vollbelegt« – und das muss keineswegs immer ein Vorteil sein.

Also schnell genug für die Bedienung von Multimedia-Software, aber zu lahm für schnelle Spiele. Kabel bringen beste Qualität und sind schnell, dafür halt entsprechend »kitzlig« auf Distanz zu verlegen: Eine 20 Meter lange Verbindung von Video/Audio/Maus/Tastatur quer durch die Wohnung ist ein harter Akt. Wenn's überhaupt geht. Eine PS/2-Tastatur kann nicht beliebig verlängert werden und auch bei USB wird die Sache bei 20 Metern schnell teuer. Hier Tipps und Empfehlungen, wo sich Kabel lohnen und wie Du die Sache am besten anstellst:

Auch billige Scart-Kabel sind »vollbelegt« – und das muss keineswegs immer ein Vorteil sein.
Ein Scart/Svideo-Adapter ist das praktischste Teil, um PC und TV zu verbinden. Im Laden kostet so ein Ding 15 Euro, im Internet ist es für 2 Euro 60 zu kriegen.
Videoverstärker für 25 Euro: Ein mal FBAS oder SVideo rein, zwei mal raus – optimal, um ein Signal an zwei Verbraucher zu schicken.
Scart-FBAS/SVHS-Adapter: Von diesem Ding holst Du Dir am besten gleich mehrere.
Universelle Verschaltungszentrale: Bei günstigem Einkauf der Adapter kostet das knapp 10 Euro.
Bei Soundkarten gilt: Je mehr interne – unabhängig schaltbare – Audio-Eingänge, desto besser.
Sind am ATX-Blech freie Löcher vorhanden, lassen sich leicht zusätzliche Audio-Ein-/Ausgangsbuchsen einbauen, die intern mit der Soundkarte verkabelt werden.
Eine PS/2-Maus/Tastatur-Leitung lässt sich problemlos verlängern: 5 Meter PS/2-Verlängerungskabel sind um 10 Euro zu kriegen.
Solche HF-Modulatoren (Beispiel Conrad) wandeln ein Videosignal und ein Mono-Audiosignal in ein HF-Antennensignal um.
Sehr praktisch: Extra große Löcher sparen Stress – da passen auch gleich die Stecker durch.
Auch billige Scart-Kabel sind »vollbelegt« – und das muss keineswegs immer ein Vorteil sein.
Ein Scart/Svideo-Adapter ist das praktischste Teil, um PC und TV zu verbinden. Im Laden kostet so ein Ding 15 Euro, im Internet ist es für 2 Euro 60 zu kriegen.
Videoverstärker für 25 Euro: Ein mal FBAS oder SVideo rein, zwei mal raus – optimal, um ein Signal an zwei Verbraucher zu schicken.
Scart-FBAS/SVHS-Adapter: Von diesem Ding holst Du Dir am besten gleich mehrere.
Universelle Verschaltungszentrale: Bei günstigem Einkauf der Adapter kostet das knapp 10 Euro.
Bei Soundkarten gilt: Je mehr interne – unabhängig schaltbare – Audio-Eingänge, desto besser.
Sind am ATX-Blech freie Löcher vorhanden, lassen sich leicht zusätzliche Audio-Ein-/Ausgangsbuchsen einbauen, die intern mit der Soundkarte verkabelt werden.
Eine PS/2-Maus/Tastatur-Leitung lässt sich problemlos verlängern: 5 Meter PS/2-Verlängerungskabel sind um 10 Euro zu kriegen.
Solche HF-Modulatoren (Beispiel Conrad) wandeln ein Videosignal und ein Mono-Audiosignal in ein HF-Antennensignal um.
Sehr praktisch: Extra große Löcher sparen Stress – da passen auch gleich die Stecker durch.
Auch billige Scart-Kabel sind »vollbelegt« – und das muss keineswegs immer ein Vorteil sein.
Ein Scart/Svideo-Adapter ist das praktischste Teil, um PC und TV zu verbinden. Im Laden kostet so ein Ding 15 Euro, im Internet ist es für 2 Euro 60 zu kriegen.
Videoverstärker für 25 Euro: Ein mal FBAS oder SVideo rein, zwei mal raus – optimal, um ein Signal an zwei Verbraucher zu schicken.
Scart-FBAS/SVHS-Adapter: Von diesem Ding holst Du Dir am besten gleich mehrere.
Universelle Verschaltungszentrale: Bei günstigem Einkauf der Adapter kostet das knapp 10 Euro.
Bei Soundkarten gilt: Je mehr interne – unabhängig schaltbare – Audio-Eingänge, desto besser.
Sind am ATX-Blech freie Löcher vorhanden, lassen sich leicht zusätzliche Audio-Ein-/Ausgangsbuchsen einbauen, die intern mit der Soundkarte verkabelt werden.
Eine PS/2-Maus/Tastatur-Leitung lässt sich problemlos verlängern: 5 Meter PS/2-Verlängerungskabel sind um 10 Euro zu kriegen.
Solche HF-Modulatoren (Beispiel Conrad) wandeln ein Videosignal und ein Mono-Audiosignal in ein HF-Antennensignal um.
Sehr praktisch: Extra große Löcher sparen Stress – da passen auch gleich die Stecker durch.
Auch billige Scart-Kabel sind »vollbelegt« – und das muss keineswegs immer ein Vorteil sein.
Ein Scart/Svideo-Adapter ist das praktischste Teil, um PC und TV zu verbinden. Im Laden kostet so ein Ding 15 Euro, im Internet ist es für 2 Euro 60 zu kriegen.
Videoverstärker für 25 Euro: Ein mal FBAS oder SVideo rein, zwei mal raus – optimal, um ein Signal an zwei Verbraucher zu schicken.
Scart-FBAS/SVHS-Adapter: Von diesem Ding holst Du Dir am besten gleich mehrere.
Universelle Verschaltungszentrale: Bei günstigem Einkauf der Adapter kostet das knapp 10 Euro.
Bei Soundkarten gilt: Je mehr interne – unabhängig schaltbare – Audio-Eingänge, desto besser.
Sind am ATX-Blech freie Löcher vorhanden, lassen sich leicht zusätzliche Audio-Ein-/Ausgangsbuchsen einbauen, die intern mit der Soundkarte verkabelt werden.
Eine PS/2-Maus/Tastatur-Leitung lässt sich problemlos verlängern: 5 Meter PS/2-Verlängerungskabel sind um 10 Euro zu kriegen.
Solche HF-Modulatoren (Beispiel Conrad) wandeln ein Videosignal und ein Mono-Audiosignal in ein HF-Antennensignal um.
Sehr praktisch: Extra große Löcher sparen Stress – da passen auch gleich die Stecker durch.
Auch billige Scart-Kabel sind »vollbelegt« – und das muss keineswegs immer ein Vorteil sein.
Ein Scart/Svideo-Adapter ist das praktischste Teil, um PC und TV zu verbinden. Im Laden kostet so ein Ding 15 Euro, im Internet ist es für 2 Euro 60 zu kriegen.
Videoverstärker für 25 Euro: Ein mal FBAS oder SVideo rein, zwei mal raus – optimal, um ein Signal an zwei Verbraucher zu schicken.
Scart-FBAS/SVHS-Adapter: Von diesem Ding holst Du Dir am besten gleich mehrere.
Universelle Verschaltungszentrale: Bei günstigem Einkauf der Adapter kostet das knapp 10 Euro.
Bei Soundkarten gilt: Je mehr interne – unabhängig schaltbare – Audio-Eingänge, desto besser.
Sind am ATX-Blech freie Löcher vorhanden, lassen sich leicht zusätzliche Audio-Ein-/Ausgangsbuchsen einbauen, die intern mit der Soundkarte verkabelt werden.
Eine PS/2-Maus/Tastatur-Leitung lässt sich problemlos verlängern: 5 Meter PS/2-Verlängerungskabel sind um 10 Euro zu kriegen.
Solche HF-Modulatoren (Beispiel Conrad) wandeln ein Videosignal und ein Mono-Audiosignal in ein HF-Antennensignal um.
Sehr praktisch: Extra große Löcher sparen Stress – da passen auch gleich die Stecker durch.