Entweder oder!

Video-Eingang - Input ohne Limits

Beim Video-Eingang geht es auch immer um die Overlay-Techniken. Ob Hardware-Overlay oder Software-Overlay, die Grundlagen muss man kennen. Und die erfährt man in diesem Beitrag. Von Michael Nickles.

Entweder oder!


Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.

Alle PCI-Karten mit Video-Eingang machen es mehr oder weniger auf die gleiche Art und Weise: Das analoge Videosignal kommt zur Buchse rein und wird von einem »Signalprozessor«-Baustein in einen digitalen Bildstrom (in der Regel mit 768x576 Pixel TrueColor-Auflösung) umgewandelt.

Der wichtigste Faktor


Diese Einzelbilder müssen jetzt irgendwie auf dem PC-Monitor »eingeblendet« werden. Konkret: Die digitalen Einzelbilder müssen rein in den Grafikspeicher der Grafikkarte. Und exakt das ist das Problem: Einzelbilddaten in den Grafikkartenspeicher transportieren, damit sie dargestellt werden können. Der Transport muss möglichst schnell geschehen und möglichst ohne CPU-Belastung. Konkret gibt es zwei Möglichkeiten beim Datentransport, hier extrem vereinfacht beschrieben:

Bildeinblendung-Leistungsmerkmal

Hintergrund

Direktes Hardware-Overlay

»Direktes Overlay« heißt, die Grafikkarte hat einen speziellen Empfangsmechanismus, um digitale Bilddaten in ihren Speicher aufzunehmen, ohne dass dazu der PC-Prozessor irgendetwas tun muss: Die Bilddaten wandern direkt über den PCI-Bus in den RAM-Bereich der Grafikkarte, in den sie müssen, um in einem bestimmten Fenster zu erscheinen.

Direktes hardwaremäßiges Overlay funktioniert nur dann, wenn eine Grafikkarte das beherrscht: Nicht alle Karten können es. Welche Video-In-Leistung an einem PC rauskommt, hängt also nicht nur von der verwendeten Video-In-Karte ab, sondern auch von ihrer hardwaremäßigen Overlay-Tauglichkeit. Hardwaretechnisch bieten zwar alle Grafikkarten seit ca. 1999 Overlay, aber es scheitert oft an brauchbarer Ansteuerung, also den Treibern. Ob eine Video-Ausgabe im Overlay-Modus arbeitet, erkennst Du in der Regel daran, dass sich der Inhalt des Videofensters mit Druck auf die »Druck«-Taste nicht kopieren lässt.

Software-Overlay

Das ist die »miese« Methode, die im Gegensatz zum Hardware-Overlay immer funktioniert, mit jeder Grafikkarte: Der eingehende Bilderstrom wird hier einfach vom Prozessor in den Grafikkartenspeicher geschrieben. Dabei entsteht (je nach Karte und Treiber) eine extrem hohe Prozessorbelastung, kostbare Rechenzeit geht verloren. Und wenn die Video-In-Verarbeitung zu viel Rechenleistung frisst, dann hauen viele interessante Spielereien wie »Pay-TV-Decoding« nicht mehr hin – oder die Ausgabe ruckelt unvermeidlich. Bei Software-Overlay können Videofenster-Inhalte mit der »Druck«-Taste in die Windows-Zwischenablage kopiert werden.

Skalierung

Intern liegen digitale Einzelbilder eines eingehenden Videosignals in der Auflösung 768x576 Pixel vor. Am schnellsten geht die Wiedergabe logischerweise meist, wenn das Videobild am PC-Bildschirm exakt auf diese Größe eingestellt wird: Dann muss nicht skaliert werden. Auch für das Skalieren des Videobilds ist eine gute Overlay-taugliche Karte zuständig: Das TV-Bild kann gezoomt wiedergegeben werden, ohne dass der PC-Prozessor dabei belastet wird. Kann eine Grafikkarte keine hardwaremäßige »Overlay-Skalierung«, dann muss die Sache wiederum vom Prozessor erledigt werden.

So und nicht anders


Konkret willst Du also Folgendes:

1. Qualität: Ein möglichst hochwertiges Videosignal wird über SVHS-Leitung in den SVHS-Video-Eingang der PC-Karte eingespeist.

2. Geringe Rechenzeit: Die Videobild-Einblendung am PC-Monitor soll möglichst wenig Rechenzeit kosten.

3. Ruckelfrei: Die Videobild-Einblendung am PC-Monitor sollte auch bei Vollbilddarstellung ruckelfrei sein, bei schnellen Bewegungen im Bild sollten keine »Kantenverzerrungen« auftreten.

Eigentlich nicht viel, aber diese drei Dinge perfekt hinzukriegen, kann eine elend verzwickte Sache sein.

Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.
Hauppauge teilt nach Installation einer TV-Karte in diesem Dialog mit, ob die vorhandene VGA-Karte genügend kompatibel ist, also ob sie auch den schnellen Overlay-Modus unterstützt.
Nahezu jede Video-In-Software teilt in einem Info-Dialog mit, ob für die Videobild-Einblendung die Overlay-Technik der Grafikkarte genutzt wird.
Schritt 1: Zuerst werden alle laufenden Programme beendet, dann wird der Systemmonitor gestartet.
Schritt 2: Erster Start – das Videobild wird mit einer geringen Bildgröße eingeblendet.
Schritt 3: Die Videobildgröße sollte bei einer sauberen Konfiguration keinen Einfluss auf die CPU-Belastung haben.
Schritt 4: Beim Maximieren des Videofensters sollten keine schwarzen Ränder wie hier im Bild auftreten, sondern das Bild sollte das komplette Fenster ausfüllen.
Ist die CPU-Belastung bei Videobild-Einblendung extrem hoch (hier 75 Prozent), dann arbeitet eine TV-Karte im langsamen Softwaremodus und verwendet kein Hardware-Overlay.
Bildschirmkonfiguration bei ATI: Über diesen Button wird ein Bildschirm auf „Primär“-Modus geschaltet und ist dann für Videowiedergabe tauglich. Wer das nicht weiss, sucht sich dumm und dämlich!
Der Produktname ist egal: Was eine Karte hardwaretechnisch drauf hat, hängt nur von ihrem Videochipsatz ab.Hier sind diverse Register umzulegen, wenn Du alles rausholen willst.
Auch ATI greift bei seinen Video-Overlay-tauglichen Karten gerne zu einem Brooktree-Chipsatz.
Linux-Treiber und Tools für Videokarten mit Brooktree-Chipsätzen – hier gibt es nützliche Infos:
Der PCI-Bus wird bei Video-In-Betrieb extrem belastet und auch die Grafikkarte muss massiv ackern.
Sehr guter Support: Hauppauge informiert ausführlich und deutschsprachig, welche BIOS-Einstellungen für die TV-Karten relevant sind.
Links das neue Treibermodell bei Brooktree-Videochipsätzen, rechts das alte – die Unterschiede sind deutlich erkennbar.
Damit eine TV-Karte volle Pulle läuft, muss bei den meisten Modellen die Direct-Draw-Beschleunigung von DirectX aktiviert sein. Das kann mit dem Dxdiag.exe-Tool gecheckt und erledigt werden.
Links: Hauppauge »Win TV«-Karte mit Brooktree 878-Chipsatz, rechts ATI »All in One Wonder« mit Brooktree 829 – in diesem Fall gibt es keinen Ärger, beide Treiber vertragen sich.