Hier lohnt sparen nicht!

"MIDI" - nicht nur für Musiker

MIDI nicht nur für MusikerHier lohnt sparen nicht Aufnehmen und Wiedergeben von Audiosignalen im herkömmlichen Sinne das ist nur die eine Seite von Soundkarten Die zweite hei t MIDI und ist auch für alle interessant die mit Synthesizern und Musikmachen nichts am Hut haben MIDI hei t nämlich nicht nur Koppeln des PCs mit elektronischen Musikgeräten und Ansteuern selbiger Im Gegensatz zur analogen Welt gibt es in der digitalen noch eine andere Art der Soundspeicherung der PC erhält eine Zahlencodefolge quasi einen Brief auf dem steht wie er musizieren soll Er erhält beispielsweise als Information da die erste Note eines Musikstücks ein C ist das mit dem Klang einer Flöte gespielt werden soll Eine solche Information kann der Chip auf der Soundkarte der für die Wiedergabe von Aufzeichnungen zuständig ist nicht erledigen Die Soundkarte schickt ihre Bitte Flöte C Information deshalb an ihr zweites wichtiges Hauptbauteil den Synthesizerchip Dieser Chip ein bekannter Vertreter dafür ist die OPL Serie von Yamaha kann Noten Klänge und Rhythmen in Hörbares umsetzen Die von ihm geleistete Übersetzungsarbeit wird als MIDI Dateiwiedergabe über die Soundkarte bezeichnet Wie der Chip in welcher Qualität Ton wiedergibt hängt von seiner Art ab der OPL und OPL Chip von Yamaha waren beispielsweise die primitivste Art des Hörbarmachens Hier werden die Noteninfos anhand von fix eingebauten Algorithmen des Soundkarten Synthesizerchips zu Klängen umgesetzt Der Chip hat also feste Muster wie Klänge für verschiedene Instrumente zu bilden sind Beim Simulieren von elektronischen Klängen wie Orgel oder E Piano klappt das recht gut bei Naturinstrumenten wie Saiteninstrumenten hapert s jedoch gewaltig Auch das Schlagzeug klingt eher klapprig als blechern und wenig dynamisch Hier kommt die Wavetable Synthese ins Spiel Bei dieser Art des MIDI Hörbarmachens werden die Klänge nicht vom Synthesizerchip selbst erzeugt er greift vielmehr auf ein Repertoire zurück das ihm anhand eines eigenen Speichers bereitsteht Dort sind echte Instrumentenklänge in CD Sampling Qualität abgespeichert Sie klingen beim Abspielen deutlich dynamischer und echter als die Wiedergabe von einem simplen Synthesizerchip der OPL Klasse da gibt sich auch ein Unmusikalischer keinen Diskussionen hin Wie gut eine wavefähige Karte ist hängt einerseits von der Vielzahl der gespeicherten Klänge und andererseits von deren Qualität ab Der Waveblaster Zusatz für die Soundblaster Karte hat beispielsweise einen MByte gro en ROM Speicher der Sounds Instrumente Klangeffekte und Schlagzeugarten enthält Die Klangqualität von Wavekarten konkret zu unterscheiden ist für Nichtmusiker schwer deutlich besser als die veraltete FM Synthese ist sie auf jeden Fall Anwendungstechnisch ergeben sich beim Einsatz von Wavetechnik keine Unterschiede das MIDI Protokoll hier kommen Ausdrücke wie Roland oder der Musikbranche ins Spiel regelt schlicht per Treiber da die MIDI Ausgabe über Waves erfolgen soll fertig Was aus dem Lautsprecher tatsächlich rauskommt hängt vom komplexen Zusammenspiel der Hauptkomponenten einer Soundkarte und ihrer Programmierbarkeit ab Da eine Soundkarte Echo und Reverb hat hei t nämlich noch lange nicht da diese Effekte auch auf alle Soundausgaben anwendbar sind Ein kleiner bereits gefällter Standard für Effekte führt zu einem unangenehmen Nebenzweig MIDI Der vollständige Artikel steht ausschlie lich Lesern von www pcreport de im Kapitel Sound optimieren zur Verfügung

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