Abschied von Stereo

Raumklang für Alle

Raumklang heißt ganz einfach ausgedrückt, mehr als zwei Lautsprecher zu haben: Der Sound kommt aus allen Ecken. Je mehr Lautsprecher um den Hörer rumstehen, desto mehr hockt er mittendrin im Klanggeschehen. Alles ganz einfach. Am besten kümmerst Du Dich jetzt mal wieder um Deine Frau, als diesen Irrsinn hier zu studieren. Von Michael Nickles.

Es gibt zig Raumklangstandards – und mit einem PC hockst Du mittendrin im Chaos.

Die Tage von Stereo sind im Movie- und Gamebereich gezählt, angesagt ist Raumklang – und das heißt mindestens vier Lautsprecher so ansteuern, dass sie eine 3-D-Klangumgebung erzeugen. Fährt ein Motorrad auf dem Bildschirm von hinten links nach vorne rechts über die Mattscheibe, dann bewegt sich auch das Soundgeräusch im Raum entsprechend. Mit einem Zwei-Lautsprecher-System, also dem klassichen Stereo, lässt sich das nicht erreichen. Weder im Unterhaltungselektronik-Bereich, noch im PC-Bereich. Zwar gibt es viele »Pseudo-3D-Sound«-Lösungen, die nur mit zwei Lautsprechern arbeiten, aber das taugt hinten und vorne nichts. Die billigste Methode, einen Hauch von »echtem« 3-D-Klang zu kriegen, ist Dolby Surround, das bis zu fünf Lautsprecher ansteuert. Dolby-Surround-Verstärker und Komplettsysteme sind inzwischen billig geworden, jeder bessere moderne TV hat dieses Audiofeature bereits sowieso drinnen. Auch die Anzahl der Spielfilme, die in Dolby Surround ausgestrahlt werden, ist inzwischen passabel. Und bei den meisten DVDs und Kaufvideos ist eine Dolby-Surround-Kodierung ebenfalls vorhanden. Klingt alles gut, ist es aber nicht. Dolby Surround hat eine gravierende Macke: Die beiden hinteren Lautsprecher sind »parallel« geschaltet, es gibt also nur hinten und nicht »hinten links« und »hinten rechts«. Der 3-D-Audio-Raumeffekt tritt also nur eingeschränkt in Kraft. Zwar klingt ein billiges Dolby-Surround-System »bombastischer« als karges Stereo, es lohnt heute allerdings nicht mehr, Geld in die veraltete Dolby-Surround-Technik zu versenken. Das zurzeit beste Raumklangerlebnis bietet Dolby Digital 5.1. Hier gibt es nicht nur fünf Lautsprecher, sondern sie werden auch wirklich einzeln angesteuert. Damit wird erstmals vernünftiger 3-D-Sound geboten – zu einem akzeptablen Preis. Wer jetzt die Anschaffung von neuen Unterhaltungselektronik-Geräten oder PC-Soundkomponenten plant, sollte sich mit Dolby Digital gründlich auseinander setzen. Doch nicht überall, wo »Dolby« draufsteht, kommt maximaler Raumklang raus. Der Teufel steckt im Detail.

Es gibt zig Raumklangstandards – und mit einem PC hockst Du mittendrin im Chaos.
Beispiel: Hier wird eine Dolby-Digital-Soundquelle mit sechs Kanälen auf vier Lautsprecher »runtergerechnet«. Dieser Ablauf ist auch typisch, wenn am PC eine DVD über eine Soundkarte mit vier Boxen abgespielt wird.
Beim analogen Herausführen von 5.1-Surround Sound werden sechs Einzelleitungen (hier Cinch-Buchsen) benötigt.
Typische Raumklanglieferanten in der Unterhaltungselektronik. Handhabung: Einfach.
Typische Raumklangquellen beim PC. In der Praxis lauern viele Tücken, bis alles hinhaut.
Subwoofer, vier Miniboxen, dutzende Kabel und Adapter – bereits um die 130 Euro sind solche Surround-Anlagen für den PC zu kriegen.
Guter Preis, klasse Sound: Das FPS2000 Lautsprecher-Set von Creative Labs war eines der ersten preiswerten Mehrkanalsysteme.
Creative Labs' Desktop Theatre 5.1: Komplettanlage mit Boxen und Verstärker.
Das analoge Dolby Surround Setup ist auch im Dolby-Digital-Zeitalter ungebrochen interessant.
Große Standalone-Surround-Verstärker haben viele Einstelloptionen – aus gutem Grund.
Es gibt zig Raumklangstandards – und mit einem PC hockst Du mittendrin im Chaos.
Beispiel: Hier wird eine Dolby-Digital-Soundquelle mit sechs Kanälen auf vier Lautsprecher »runtergerechnet«. Dieser Ablauf ist auch typisch, wenn am PC eine DVD über eine Soundkarte mit vier Boxen abgespielt wird.
Beim analogen Herausführen von 5.1-Surround Sound werden sechs Einzelleitungen (hier Cinch-Buchsen) benötigt.
Typische Raumklanglieferanten in der Unterhaltungselektronik. Handhabung: Einfach.
Typische Raumklangquellen beim PC. In der Praxis lauern viele Tücken, bis alles hinhaut.
Subwoofer, vier Miniboxen, dutzende Kabel und Adapter – bereits um die 130 Euro sind solche Surround-Anlagen für den PC zu kriegen.
Guter Preis, klasse Sound: Das FPS2000 Lautsprecher-Set von Creative Labs war eines der ersten preiswerten Mehrkanalsysteme.
Creative Labs' Desktop Theatre 5.1: Komplettanlage mit Boxen und Verstärker.
Das analoge Dolby Surround Setup ist auch im Dolby-Digital-Zeitalter ungebrochen interessant.
Große Standalone-Surround-Verstärker haben viele Einstelloptionen – aus gutem Grund.
Es gibt zig Raumklangstandards – und mit einem PC hockst Du mittendrin im Chaos.
Beispiel: Hier wird eine Dolby-Digital-Soundquelle mit sechs Kanälen auf vier Lautsprecher »runtergerechnet«. Dieser Ablauf ist auch typisch, wenn am PC eine DVD über eine Soundkarte mit vier Boxen abgespielt wird.
Beim analogen Herausführen von 5.1-Surround Sound werden sechs Einzelleitungen (hier Cinch-Buchsen) benötigt.
Typische Raumklanglieferanten in der Unterhaltungselektronik. Handhabung: Einfach.
Typische Raumklangquellen beim PC. In der Praxis lauern viele Tücken, bis alles hinhaut.
Subwoofer, vier Miniboxen, dutzende Kabel und Adapter – bereits um die 130 Euro sind solche Surround-Anlagen für den PC zu kriegen.
Guter Preis, klasse Sound: Das FPS2000 Lautsprecher-Set von Creative Labs war eines der ersten preiswerten Mehrkanalsysteme.
Creative Labs' Desktop Theatre 5.1: Komplettanlage mit Boxen und Verstärker.
Das analoge Dolby Surround Setup ist auch im Dolby-Digital-Zeitalter ungebrochen interessant.
Große Standalone-Surround-Verstärker haben viele Einstelloptionen – aus gutem Grund.
Es gibt zig Raumklangstandards – und mit einem PC hockst Du mittendrin im Chaos.
Beispiel: Hier wird eine Dolby-Digital-Soundquelle mit sechs Kanälen auf vier Lautsprecher »runtergerechnet«. Dieser Ablauf ist auch typisch, wenn am PC eine DVD über eine Soundkarte mit vier Boxen abgespielt wird.
Beim analogen Herausführen von 5.1-Surround Sound werden sechs Einzelleitungen (hier Cinch-Buchsen) benötigt.
Typische Raumklanglieferanten in der Unterhaltungselektronik. Handhabung: Einfach.
Typische Raumklangquellen beim PC. In der Praxis lauern viele Tücken, bis alles hinhaut.
Subwoofer, vier Miniboxen, dutzende Kabel und Adapter – bereits um die 130 Euro sind solche Surround-Anlagen für den PC zu kriegen.
Guter Preis, klasse Sound: Das FPS2000 Lautsprecher-Set von Creative Labs war eines der ersten preiswerten Mehrkanalsysteme.
Creative Labs' Desktop Theatre 5.1: Komplettanlage mit Boxen und Verstärker.
Das analoge Dolby Surround Setup ist auch im Dolby-Digital-Zeitalter ungebrochen interessant.
Große Standalone-Surround-Verstärker haben viele Einstelloptionen – aus gutem Grund.
Es gibt zig Raumklangstandards – und mit einem PC hockst Du mittendrin im Chaos.
Beispiel: Hier wird eine Dolby-Digital-Soundquelle mit sechs Kanälen auf vier Lautsprecher »runtergerechnet«. Dieser Ablauf ist auch typisch, wenn am PC eine DVD über eine Soundkarte mit vier Boxen abgespielt wird.
Beim analogen Herausführen von 5.1-Surround Sound werden sechs Einzelleitungen (hier Cinch-Buchsen) benötigt.
Typische Raumklanglieferanten in der Unterhaltungselektronik. Handhabung: Einfach.
Typische Raumklangquellen beim PC. In der Praxis lauern viele Tücken, bis alles hinhaut.
Subwoofer, vier Miniboxen, dutzende Kabel und Adapter – bereits um die 130 Euro sind solche Surround-Anlagen für den PC zu kriegen.
Guter Preis, klasse Sound: Das FPS2000 Lautsprecher-Set von Creative Labs war eines der ersten preiswerten Mehrkanalsysteme.
Creative Labs' Desktop Theatre 5.1: Komplettanlage mit Boxen und Verstärker.
Das analoge Dolby Surround Setup ist auch im Dolby-Digital-Zeitalter ungebrochen interessant.
Große Standalone-Surround-Verstärker haben viele Einstelloptionen – aus gutem Grund.