PC selbst gemacht

PRAXIS: PC-Selbstbau - Zusatzkomponenten installieren

Sobald ein PC mit den Grundkomponenten ausgestattet ist und seinen ersten Funktionstest bestanden hat, können die zusätzlichen Komponenten eingebaut werden: Diskettenlaufwerke, weitere Festplatten, DVD-Laufwerke, Brenner und Co.

Pflaster griffbereit?


Wenn Du im Verlauf der Einbauphase plötzlich irgendwo rote Flecken findest, dann ist das Blut. Keine Panik: Es ist wieder mal das passiert, was auch Profis beim Hantieren im Gehäuse regelmäßig passiert – Du hast Dich irgendwo an einer scharfen Blechkante geschnitten. Gehäuse-Hersteller geben sich wenig Mühe, alles rund und glatt zu schleifen. Pflaster drum, weitermachen.

Jedes Laufwerk wird in seinem Schacht mit je zwei Schrauben auf beiden Seiten befestigt. Wenn sich die Schrauben nur mit Gewalt reindrehen lassen, dann hast Du den falschen Schraubentyp aus dem Beutel erwischt!

Vier Schrauben, basta.


Der Einbau der Laufwerke im Gehäuse ist eine simple Angelegenheit: Jedes Laufwerk wird in einen der dafür möglichen Laufwerkschächte gesteckt und auf jeder Seite mit je zwei Schrauben befestigt. Für das Diskettenlaufwerk verwendest Du logischerweise einen nach außen offenen 3,5-Zoll-Schacht. Gibt es nur 5,25-Zoll-Schächte, dann brauchst Du einen Adapter-Rahmen. Eine Tücke lauert nur dann, wenn Du ein verdammt großes Towergehäuse hast: Hier kann es sein, daß das Diskettenlaufwerk-Anschlußkabel zu kurz ist, wenn Du das Diskettenlaufwerk ganz oben montieren willst – also vorher checken, ob es reicht. Wie rum Du das Diskettenlaufwerk einbaust, ist egal – wenn Du Deinen PC bevorzugt im Kopfstand bedienen willst, kannst Du das Diskettenlaufwerk natürlich entsprechend „auf den Kopf” stellen. Anders verhält es sich bei den Festplatten: Sie müssen richtig herum eingebaut werden was keine besondere Phantasie erfordert.

Senkrecht nicht ratsam!


Der senkrechte Einbau einer Festplatte ist zwar möglich, in der horizontalen Lage fühlt sie sich allerdings wohler. In einem großen Towergehäuse ist viel Platz, es gibt viele Schächte für Festplatten. Wo Du sie einbaust, ist egal, aber bedenke im Fall von IDE eines: Irgendwann wirst Du eine zweite Platte einbauen – damit Du das Festplattenkabel nicht atemberaubend verrenken mußt, ist es ratsam, die zweite Platte direkt unter der ersten einzubauen. Wenn Du genug Platz hast, laß einen Schacht zwischen den beiden Platten frei, dann staut sich dort nicht soviel Wärme – Festplatten werden heiß. Das gleiche gilt für das CD-ROM: In welchem Schacht Du es einbaust, ist egal, so lange das Anschlußkabel zum Mainboard reicht. Günstigerweise baust Du das CD-ROM natürlich ebenfalls möglichst so ein, daß es sich nicht exakt über oder unter einer Festplatte befindet. Denk immer daran, daß alle Laufwerke im Betrieb viel Hitze erzeugen. Sorg daher dafür, dass sie möglichst viel Luft, sprich freien Zwischenraum kriegen.

Jedes Laufwerk wird in seinem Schacht mit je zwei Schrauben auf beiden Seiten befestigt. Wenn sich die Schrauben nur mit Gewalt reindrehen lassen, dann hast Du den falschen Schraubentyp aus dem Beutel erwischt!
Diskettenlaufwerk-Rückseite: Stromanschluss und Datenkabel-Pinreihe – einen Jumper findest du nur in Ausnahmefällen. Der Pin 1 des Anschlusses befindet sich in der Regel in der Mitte (siehe Pfeil).
Vorsicht: Niemals Gewalt bei den kleinen Stromanschlusspfosten des Diskettenlaufwerks anwenden. Die Lötstellen reißen leicht aus.
Neben Strom- und Datenkabelbuchse und Master/Slave-Jumper findest du an der DVD-Rückseite noch den Audioausgang: Der dient zum Verbinden mit einer Soundkarte.
Um weitere Schnittstellen wie USB oder Firewire herauszuführen, sind Mainboards solche Kartenbleche beigepackt, die in einem freien Steckplatz-Schlitz montiert werden.
Die "Bleche" haben Anschlusskabel, die an die entsprechenden Buchsen auf dem Mainboard angesteckt werden - hier im Bild die beiden Stift-Blöcke über dem RAID-Baustein.
Wird im PC ein solcher Speicherkartenleser/Schreiber eingebaut, dann wird er intern an einem der USB-Ports des Mainboards angeschlossen.
Steckplätze in einem typischen Mainboard.
Jedes Laufwerk wird in seinem Schacht mit je zwei Schrauben auf beiden Seiten befestigt. Wenn sich die Schrauben nur mit Gewalt reindrehen lassen, dann hast Du den falschen Schraubentyp aus dem Beutel erwischt!
Diskettenlaufwerk-Rückseite: Stromanschluss und Datenkabel-Pinreihe – einen Jumper findest du nur in Ausnahmefällen. Der Pin 1 des Anschlusses befindet sich in der Regel in der Mitte (siehe Pfeil).
Vorsicht: Niemals Gewalt bei den kleinen Stromanschlusspfosten des Diskettenlaufwerks anwenden. Die Lötstellen reißen leicht aus.
Neben Strom- und Datenkabelbuchse und Master/Slave-Jumper findest du an der DVD-Rückseite noch den Audioausgang: Der dient zum Verbinden mit einer Soundkarte.
Um weitere Schnittstellen wie USB oder Firewire herauszuführen, sind Mainboards solche Kartenbleche beigepackt, die in einem freien Steckplatz-Schlitz montiert werden.
Die "Bleche" haben Anschlusskabel, die an die entsprechenden Buchsen auf dem Mainboard angesteckt werden - hier im Bild die beiden Stift-Blöcke über dem RAID-Baustein.
Wird im PC ein solcher Speicherkartenleser/Schreiber eingebaut, dann wird er intern an einem der USB-Ports des Mainboards angeschlossen.
Steckplätze in einem typischen Mainboard.
Jedes Laufwerk wird in seinem Schacht mit je zwei Schrauben auf beiden Seiten befestigt. Wenn sich die Schrauben nur mit Gewalt reindrehen lassen, dann hast Du den falschen Schraubentyp aus dem Beutel erwischt!
Diskettenlaufwerk-Rückseite: Stromanschluss und Datenkabel-Pinreihe – einen Jumper findest du nur in Ausnahmefällen. Der Pin 1 des Anschlusses befindet sich in der Regel in der Mitte (siehe Pfeil).
Vorsicht: Niemals Gewalt bei den kleinen Stromanschlusspfosten des Diskettenlaufwerks anwenden. Die Lötstellen reißen leicht aus.
Neben Strom- und Datenkabelbuchse und Master/Slave-Jumper findest du an der DVD-Rückseite noch den Audioausgang: Der dient zum Verbinden mit einer Soundkarte.
Um weitere Schnittstellen wie USB oder Firewire herauszuführen, sind Mainboards solche Kartenbleche beigepackt, die in einem freien Steckplatz-Schlitz montiert werden.
Die "Bleche" haben Anschlusskabel, die an die entsprechenden Buchsen auf dem Mainboard angesteckt werden - hier im Bild die beiden Stift-Blöcke über dem RAID-Baustein.
Wird im PC ein solcher Speicherkartenleser/Schreiber eingebaut, dann wird er intern an einem der USB-Ports des Mainboards angeschlossen.
Steckplätze in einem typischen Mainboard.
Jedes Laufwerk wird in seinem Schacht mit je zwei Schrauben auf beiden Seiten befestigt. Wenn sich die Schrauben nur mit Gewalt reindrehen lassen, dann hast Du den falschen Schraubentyp aus dem Beutel erwischt!
Diskettenlaufwerk-Rückseite: Stromanschluss und Datenkabel-Pinreihe – einen Jumper findest du nur in Ausnahmefällen. Der Pin 1 des Anschlusses befindet sich in der Regel in der Mitte (siehe Pfeil).
Vorsicht: Niemals Gewalt bei den kleinen Stromanschlusspfosten des Diskettenlaufwerks anwenden. Die Lötstellen reißen leicht aus.
Neben Strom- und Datenkabelbuchse und Master/Slave-Jumper findest du an der DVD-Rückseite noch den Audioausgang: Der dient zum Verbinden mit einer Soundkarte.
Um weitere Schnittstellen wie USB oder Firewire herauszuführen, sind Mainboards solche Kartenbleche beigepackt, die in einem freien Steckplatz-Schlitz montiert werden.
Die "Bleche" haben Anschlusskabel, die an die entsprechenden Buchsen auf dem Mainboard angesteckt werden - hier im Bild die beiden Stift-Blöcke über dem RAID-Baustein.
Wird im PC ein solcher Speicherkartenleser/Schreiber eingebaut, dann wird er intern an einem der USB-Ports des Mainboards angeschlossen.
Steckplätze in einem typischen Mainboard.
Jedes Laufwerk wird in seinem Schacht mit je zwei Schrauben auf beiden Seiten befestigt. Wenn sich die Schrauben nur mit Gewalt reindrehen lassen, dann hast Du den falschen Schraubentyp aus dem Beutel erwischt!
Diskettenlaufwerk-Rückseite: Stromanschluss und Datenkabel-Pinreihe – einen Jumper findest du nur in Ausnahmefällen. Der Pin 1 des Anschlusses befindet sich in der Regel in der Mitte (siehe Pfeil).
Vorsicht: Niemals Gewalt bei den kleinen Stromanschlusspfosten des Diskettenlaufwerks anwenden. Die Lötstellen reißen leicht aus.
Neben Strom- und Datenkabelbuchse und Master/Slave-Jumper findest du an der DVD-Rückseite noch den Audioausgang: Der dient zum Verbinden mit einer Soundkarte.
Um weitere Schnittstellen wie USB oder Firewire herauszuführen, sind Mainboards solche Kartenbleche beigepackt, die in einem freien Steckplatz-Schlitz montiert werden.
Die "Bleche" haben Anschlusskabel, die an die entsprechenden Buchsen auf dem Mainboard angesteckt werden - hier im Bild die beiden Stift-Blöcke über dem RAID-Baustein.
Wird im PC ein solcher Speicherkartenleser/Schreiber eingebaut, dann wird er intern an einem der USB-Ports des Mainboards angeschlossen.
Steckplätze in einem typischen Mainboard.

Kommentare zu diesem Artikel (1)

Heini Huckeduster
Aus welchem Archiv ist denn dieser Quatsch??? "Diskettenlaufwerk A" Welcher DAU baut heute noch ein Disketten-LW ein? Gibts da überhaupt noch Treiber für?

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