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News: Microsoft hat Markenrechte schützen lassen

Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?

Michael Nickles / 44 Antworten / Baumansicht Nickles
Bei der offiziellen Vorstellung von Windows 10 am 21. Januar wurden noch keine Angaben zum Preis für die Vollversion gemacht. (Foto: Microsoft).

Der Verdacht erhärtet sich, dass Windows 8 das letzte Windows seiner Art ist: ein Windows, das man einfach einmalig zahlt und dann solange nutzt wie man will, gegebenenfalls auch über die Dauer des Supports hinaus (wie aktuell bei XP-Fans immer noch beliebt).

Zunächst werden alle Windows 7 und Windows 8 Nutzer mit dem kostenlosen Update auf Windows 10 versorgt, aber dann wird Microsoft vermutlich einen neuen Weg einschlagen.

Laut Bericht von Neowin hat sich Microsoft die Rechte an der Produktbezeichnung "Windows 365" gesichert. Im Hinblick auf "Office 365" lässt sich erahnen, dass damit ein Jahres-Abomodell für das Windows-Betriebssystem gemeint ist.

Wann dieses Abomodell eventuell eingeführt wird ist zwar noch unklar, Microsoft hat bezüglich der Preise für Windows 10 Vollversionen bislang aber noch keine Angaben gemacht. Nach Ablauf des kostenlosen Update-Angebots-Zeitraums für Windows 7 und Windows 8 Nutzer könnte Microsoft also bereits mit Windows 10 das Abomodell einführen.

Michael Nickles meint:

Microsofts Masterplan ist denkbar simpel. Um die Grundlage für das Kassiermodell der Zukunft zu schaffen, muss Windows 10 schnellstmöglich eine hohe Verbreitung finden. Drum wird es auch Nutzern von Windows 7 geschenkt - eine bislang einmalige Nummer in der Geschichte von Microsoft!

Windows 10 hat dann schon mal den "Grundmotor" für ein Abomodell unter der Haube, das dann jederzeit aktiviert werden kann. "Jederzeit" heißt für Microsoft selbsterklärend "so schnell wie möglich". Weil es gigantisch Kohle in die Kasse spülen wird! Längst ist eine Generation herangewachsen, für die Zahlen auf Raten Standard geworden ist.

Wer sich kein Luxus-Smartphone für 500 Euro leisten kann, der schließt halt einen 24-Monatsvertrag ab. Denn 24mal nur 29,99 Euro pro Monat blechen ist halt gefühlt viel günstiger als 500 Euro auf einen Schlag. Die Umstellung auf ein Abomodell wird Windows-Nutzer erstmal mit günstigeren PCs beglücken, weil die Hersteller für Windows-Lizenzen nichts mehr zahlen müssen.

Das "Abo-Windows" wird mit jedem PC kostenlos geliefert und die Nutzung wird dann gewiss auch ein Jahr lang kostenlos sein. Danach heißt es dann blechen oder "zu Linux" wechseln. Bei den Abopreisen hat Microsoft inzwischen mit Office 365 gewiss genug Erfahrungen sammeln können, wo bei Privatanwendern die Schmerzgrenze liegt.

Das scheinen aktuell 10 Euro pro Monat zu sein oder 99 Euro pro Jahr. Die Abopreise für Windows 365 dürften sich in ähnlichem Rahmen bewegen. Gewiss wird es auch "Kombi-Abos" mit Office 365 geben. Ich denke mal, dass das unterm Strich dann so bei 14,95 Euro pro Monat enden wird.

Die Einnahmensteigerung kann man sich glaub auch ohne Taschenrechner ausrechnen. Eine Windows Home Version kostet so um die 100 Euro und die reicht eigentlich zig Jahre. Ich schätze mal, dass bei normalsterblichen PC-Nutzern im Heimbereich ein Windows locker 5 Jahre genutzt wird.

Von den vielen Menschen, die gar nicht wissen, welches Windows auf ihrem PC drauf ist, reden wir besser gar nicht (das ist langfristig die lukrativste Abo-Kundschaft!). Selbst dann, wenn Microsoft für Windows 365 nur recht schmerzfreie 5 Euro pro Monat verlangt, macht das in 5 Jahren schon 300 Euro - das Zigfache was heute ein "Home-Windows" kostet.

Ich stelle mal einen großen Eimer Popcorn auf. Denn gleich geht hier das Gebrüll derer los, die das Abo-Modell ablehnen und schimpfen, dass sie lieber zu Linux wechseln oder einen Mac kaufen, als monatlich für Windows zu blechen. In spätestens drei Jahren werden die meisten von ihnen Windows 365 auf der Kiste haben und monatlich dafür blechen.

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Nickles /c/n/windows-365-windows-bald-nur-noch-im-abonnement-10518.html 1 5 von 5
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schuerhaken Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Immer brüllen lassen. 

Das Abo-Modell beinhaltet aber auch Vorteile: 

  1. Der Hersteller hält das System stets aktuell. 
  2. Nach EU-Recht haftet er aber wie ein Autovermieter auch für die Funktionsfähigkeit. 
  3. Nach OLG- und BGH-Urteilen kann er u.U. auch für "Schäden" haften müssen (selbst wenn er versucht, das durch AGB auszuschließen).
  4. und und und...

Das Wichtigste jetzt: Abwarten, Ruhe bewahren, Tee trinken, kukken watt kömmt...
(Win 7-DVDs hüten, HDDs klonen.)

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andy11 schuerhaken

„Immer brüllen lassen. Das Abo-Modell beinhaltet aber auch ...“

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Da sind mir noch zu viele Fragen offen.

Andy

Du musst Dich mit den Ohren Deiner Feinde hören. Und meinen Feinden will ich möglichst wenig Freude machen. Edda Moser
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schuerhaken andy11

„Da sind mir noch zu viele Fragen offen. Andy“

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Das Wichtigste jetzt: Abwarten, Ruhe bewahren, Tee trinken, kukken watt kömmt...

Soso. -- Überschneidet oder deckt sich wohl mit "zu viele Fragen offen"
Mich interessiert dann vorrangig die Antwort auf die Haftungsfrage. 
M$ ist nicht der Nabel der Welt. Auch Google nicht. 
Und in der EU gehen die Uhren etwas anders, es sei denn, dass TTIP, CETA und TISA voll durchgewunken werden.
MfG, Manfred

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Systemcrasher schuerhaken

„Immer brüllen lassen. Das Abo-Modell beinhaltet aber auch ...“

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Nach OLG- und BGH-Urteilen kann er u.U. auch für "Schäden" haften müssen (selbst wenn er versucht, das durch AGB auszuschließen).

Du weißt doch: vor Gericht gewinnt der, der sich die teureren Anwälte leisten kann.

Und wer wird wohl schon gegen Abo-MS klagen, weil er sich trotz Virenscanner einen Virus/Trojaner etc. eingefangen hat.

Und wenn, dann hat er nur eine Chance, gegen die "Gutachter" der Gegenseite zu bestehen, wenn er selbst Systemexperte ist.

Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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provinzler schuerhaken

„Immer brüllen lassen. Das Abo-Modell beinhaltet aber auch ...“

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Das Abo-Modell beinhaltet aber auch Vorteile: 

nur sollte dann das Preis-Leistungsverhältnis auch stimmen. Überschlage mal was man jetzt für ein Win System, egal welches, bezahlt und wie teuer dann ein Abo wird? Natürlich weiß man ja noch nichts konkretes und muß also abwarten was da wirklich kommt an Kosten.
Glaube aber das viele dann doch ihr derzeitiges System bis zum bitteren Ende behalten werden, falls es eben doch zu teuer wird.

Das Wichtigste jetzt: Abwarten, Ruhe bewahren, Tee trinken, kukken watt kömmt...

Stimmt so.

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papa-frank1 Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Na Nickles, hast Du noch Popcorn? Soll ich mal LOSBRÜLLEN??? Das wird doch eigentlich von mit hier schon erwartet, weil ich doch so ein ABO-Ablehner bin aber es war mir schon bei der letzten Vorstellung von Windows 10 klar, das es so kommen wird. Rein ökonomisch gesehen, ein absolut richtiger Schritt. Denn was hatte Microsoft denn vorher. Erst einen Hype und dann eine Steigerung und später dann ein Sinken und  das Betriebssystem ständig geupdatet werden und dann renndierte sich das Betriebssystem nicht mehr. Das hat man jetzt geändert. Das dumme daran ist, der Verbraucher ist ein sehr scheues Pferd. Komm Ihm mit was neuem und er geht erst mal in Wartestellung. Das will man nun mit dem kostenlosen Downoad verhindern aber zu dumm das Leute wie ich Ihr altes Windows 7 lieben und es auf keinen Fall durch dieses hässliche Design, von Windows 10 ersetzten werden.

Also mit Windows 8.1 gehe ich gerne auch mit zu Wondows 10 aber dieses Abo-Sache gefällt mir ehrlich gesagt nicht. Es würde mich interessieren ob man das Betriebsystem einfach läßt und dann vielleicht später auf den Abo Service umsteigen kann oder Microsoft hat ein Problem und das heißt dann UBUNTU.

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ObelixSB papa-frank1

„Na Nickles, hast Du noch Popcorn? Soll ich mal ...“

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Ich brülle auch mit: Ich werde auf keinen Fall für ein Windows-Abo zahlen, dann bleibt eben Windows 7 oder gar mein altes XP zum zocken und ins Netz gehts dann mit Linux. 

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XAR61 ObelixSB

„Ich brülle auch mit: Ich werde auf keinen Fall für ein ...“

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Solange man nicht die moderne zocken möchte ist uralt Windows immer noch eine bessere Alternative als Windows "Abo" und für die Internetgeschichte bietet Linux einen reich gedeckten Tisch

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mi~we Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Der letzte Satz bei Neowin bringt es doch auf den Punkt:

"For now, know that Microsoft has claimed this branding right, but as for what they will do with it, only time will tell."

Also erst mal ruhig und gelassen abwarten und sich nicht durch irgendwelche wilden Spekulationen verrückt machen lassen. MS wird schon noch mitteilen, ob und in welcher Form und für wen es ein Abomodell für Windows 10 geben wird. Bis dahin: nicht unnötig aufregen über ungelegte Eier!Zwinkernd

"Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum." (Marc Aurel)
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luttyy Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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die das Abo-Modell ablehnen und schimpfen, dass sie lieber zu Linux wechseln oder einen Mac kaufen, als monatlich für Windows zu blechen.

Dann kommt endgültig ein Mac ins Haus!

Gruß

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papa-frank1 luttyy

„Dann kommt endgültig ein Mac ins Haus! Gruß“

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Luttyy deine Antwort gefällt mir Cool

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ROLLI9 luttyy

„Dann kommt endgültig ein Mac ins Haus! Gruß“

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Lutty, du wirst noch ein ECHTER "Appleboy"! Ich find`s KlasseZwinkernd!

In einer VM kannst du dann ja noch Windows und eine Linux-Distribution laufen lassen. (so mache ich es)

Gruß Rolli

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fritschi2 luttyy

„Dann kommt endgültig ein Mac ins Haus! Gruß“

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LOL - vom Saulus zum Paulus.

Was Rechteverletzungen betrifft (siehe z.B. Ladestecker I-Phone) ist Apple doch noch viel schlimmer als Microsoft. Aber Apple hat es halt geschafft einen Mythos aufzubauen an dem sie gut verdienen. Das sich Leute stundenlang anstellen um dann horende Preise für ein "Smartphone" - ja mehr ist es nicht zu zahlen ??  --> verstehe wer will, ich nicht. Wie einige Automarken die überteuerte Autos mit durchschnittlicher Technik locker an die/den Frau/Mann bringen.

Aber Menschen agieren halt nicht nur rational sondern auch sehr  stark emotional (gut so). Und was das betrifft macht Microsoft wrklich vieles falsch. Anders kann ich mir den Hass gegen Windows 8 nicht erklären. Meine beiden Töchter habe jeweils einen älteren PC (Dual-Core) auf dem der Umstieg von XP auf Windows-8 einen spürbaren Geschwindigkeitsvorteil brachte. Und  die fehlende Starttaste ist in weniger als 2min nachinstalliert. Sich da heute noch aufzuregen - unverständlich?

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Systemcrasher Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Denn gleich geht hier das Gebrüll derer los, die das Abo-Modell ablehnen und schimpfen, dass sie lieber zu Linux wechseln oder einen Mac kaufen, als monatlich für Windows zu blechen. In spätestens drei Jahren werden die meisten von ihnen Windows 365 auf der Kiste haben und monatlich dafür blechen.

Unser Mike ist ein kleiner Hellseher geworden. :D

Aber recht hast Du.

Ok, vielleicht dauert es sogar 4 Jahre, aber das spielt eigentlich keine nennenswerte Rolle.

Die Wenigsten jener, die hier und anderswo brüllen, sie hätten von MS die Nase voll und würden auf Linux umsteigen, machen damit auch Ernst.

Ok, viele werden es mal probieren, aber irgendwas funzt ja immer nicht oder scheint zu fehlen oder fehlt tatsächlich.

Oder man ist sauer, weil MS-Office nicht unter Linux läuft. :D

Und auch noch von MS-Office auf Libre-Office u.ä. umzusteigen, das ist ja dann doch wieder zu aufwändig.

Außerdem: Was mache ich mit all den Word-Dokumenten, die kann ich ja dann nicht mehr öffnen! Brüllend

Ok, bevor ich mich noch der fahrlässigen Tötung wegen Totlachens schuldig mache, höre ich auf mit den Umstiegs-"Problemen". Cool

Aber wer mit Computer-Laien zu tun hat, kennt all diese Argumente und noch einige mehr.

Die Leute sind froh, wenn sie mit einem Officepaket klar kommen, daß sie z.B. Libreoffice ganz genauso bedienen können und praktisch nicht umdenken müssen, dafür aber praktisch alle Dokumentenformate öffnen können (was unter keiner mir bekannten MS-Office-Version funzt, aber da bin ich halt nicht auf dem neusten Stand), das glauben die einem erst, wenn man sie dazu "genötigt" hat, mal was anderes zu probieren.

Ich muß allerdings zugeben, daß ich in meinem sozialen Dunstkreis durchaus positive Erfahrungen gemacht habe, wenn es darum geht, Laien Linux "anzudrehen", zumindest in meinem Beisein kamen die dann gleich und problemlos damit klar. Allerdings greife ich dazu immer auf die "idiotensichere" Distries (meist Puppy) zurück.

Lediglich über eines haben die sich regelmäßig beschwert:

Nämlich, daß alle Browsereinstellungen, Usernamen, Passwörter, etc. fehlen und neu eingegeben werden müssen. Aber den Grund dafür konnte ich bisher jedesmal vermitteln.

PS: Um hier keine falschen Vorstellungen zu wecken. Es ist nicht so, daß ich jeden Tag jemanden auf Linux umstelle. Eher 2-3 Nutzer pro Jahr.

Und meist auch nur, weil irgendwas unter Win nicht mehr klappt, Win zu langsam geworden ist, oder einfach nur aus Sicherheitsbedürfnis, weil die Leute noch XP haben und ich denen vorgeschlagen habe, doch erst mal Linux zu probieren, bevor ein teures W7+ gekauft wird.

Und da alle jene ohnehin nur Office, Firefox (die stell ich alle auf Seamonkey um) und evtl. etwas Youtube machen, kommen die mit Distries wie Puppy auch problemlos klar. Lediglich der Drucker ist gelegentlich ein Problem.

Wenn ich Rentner bin, dann nörgele ich den ganzen Tag. Das wird bestimmt lustig. :)
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Alekom Systemcrasher

„Unser Mike ist ein kleiner Hellseher geworden. :D Aber ...“

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linux muss nur geduld haben!

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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hardy25 Systemcrasher

„Unser Mike ist ein kleiner Hellseher geworden. :D Aber ...“

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Hallo Systemcrasher,ich nutze neben den Windowssystemen auch Ubuntu,weil es mir für einige Sachen sicherer erscheint,aber die Sache am Linux sind die Installationen,die Linux für mich als Hauptsystem unmöglich machen!Die Installationsverfahren wie zB von tar.gz und einige andere,vermiesen mir Ubuntu total.Entweder über Konsole,oder andere Umwege wird die Sache kompliziert,weil man sie nicht über das Softwarecenter installieren kann,von Deinstallationen ganz zu schweigen.Solange dort nicht ein einfaches Installationsverfahren gefunden wird,zum installieren und zum deinstallieren,wie eben bei Windows,werde ich und viele andere User bestimmt lieber bei Windows bleiben,weil diese Arbeiten dort eben kinderleicht sind.

Gruß Hardy

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reader Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Die Aufregung aus Gewohnheit?

Office365 wird eben PARALLEL zu Office2013 angeboten - und MS ist sich bewusst, dass viele das Abomodell ablehnen werden - was eher zu vermuten ist, ist ein Modell bei dem man Windows365 für 10€/Monat und Windows11 (oder was auch immer) für 130€ bekommt. Wobei es dann alle 12 MOnate ein neues Windows geben wird und man mit Abomodell dann vllt. ein paar Euro billiger davon kommt. Kann aber auch anders sein -. im Moment wäre Office2013 günstiger als Office365 so wie die Updatefolge ist.

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Michael Nickles reader

„Die Aufregung aus Gewohnheit? Office365 wird eben PARALLEL ...“

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Wobei es dann alle 12 MOnate ein neues Windows geben wird

Ich bezweifle, dass es nach Windows 365 noch mal ein "neues" Windows geben wird. Das wird einfach permanent aktualisiert und fertig.

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olliver1977 Michael Nickles

„Ich bezweifle, dass es nach Windows 365 noch mal ein neues ...“

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Ich bezweifle, daß sich Microsoft die wichtigen Geschäftskunden durch die Lappen gehen lassen würde.

Kleine mittelständische Unternehmen, würden für sagen wir mal 10 Bildschirmarbeitsplätze, garantiert keine 10 Abos abschließen wollen/können. Dafür gibt es einfach zu viele funktionierende  Alternativen. Wenn es wirklich nur eine Abovariante von Windows geben würde, wären Apple und Linux die Gewinner, zumindest im Geschäftskundenbereich.

Sollte meine Windows 7 Lizenz, bei der möglichkeit des kostenlosen Updates, welche hier erwähnt wurde bestehen bleiben (für eine spätere Rückkehr zu 7), könnte ich darüber nachdenken, da die Technical Preview überraschend gut läuft. Sollte es wirklich zu einem Abomodell werden, würde ich definitiv zurück zu 7 wechseln. 7 wird ja afaik noch bis 2020 Supportet und bis es soweit ist, fließt noch viel Wasser den Rhein hinab.

Zu meinem Bedauern stell ich fest, dass du nichts hinterlässt. Und was du sagst,ist nutzlos wie die Hoden vom Papst
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shrek3 olliver1977

„Ich bezweifle, daß sich Microsoft die wichtigen ...“

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Ich bezweifle, daß sich Microsoft die wichtigen Geschäftskunden durch die Lappen gehen lassen würde.

Legt man das bisherige Geschäftsmodell für Office 365 zugrunde, so ergäbe sich jährlich ein Betrag in Höhe von 99 € für die Verwendung von Office auf 5 Rechner - inkl. aller Office-Komponenten, wie z.B. Access, Outlook, Publisher usw.

Mit anderen Worten: 495 € in 5 Jahren.

Selbst die abgespecktere Office-Version (Home and Business 2013), welche neben Word, Excel, Power Point nur noch Outlook enthält, kostet als Einzellizenz immer noch ca. 230 €.

Das macht bei 5 Rechnern 1150 €.

Benötigt eine Firma auch noch Access, verteuert sich das ganze nochmals um ca. das Doppelte.

Firmen müssten also ihr gekauftes Office mehr als 10 Jahre verwenden, um auf den gleichen Betrag zu kommen wie beim Abo-Modell.

Gruß
Shrek3

Fatal ist mir um das Lumpenpack, das, um Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit all seinen Geschwüren. Heinrich Heine
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olliver1977 shrek3

„Legt man das bisherige Geschäftsmodell für Office 365 ...“

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Tun die meisten Firmen doch.

Um mal bei Betriebssystemen zu bleiben. Die Mercedes Benz Niederlassungen haben 2007 noch mit NT gearbeitet. Als ich wärend meiner Umschulung, in der Niederlassung Duisburg, mein Praktikum gemacht habe. Wurde in den Büros gerade auf Windows XP umgestiegen ;). Bei kleinen Unternehmen, dürfte das noch etwas härter ausfallen, sofern die Geräte nicht geleast werden.

Zu meinem Bedauern stell ich fest, dass du nichts hinterlässt. Und was du sagst,ist nutzlos wie die Hoden vom Papst
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XAR61 olliver1977

„Tun die meisten Firmen doch. Um mal bei Betriebssystemen zu ...“

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Kleinere Unternehmen dürften bis auf sehr wenige Ausnahmen sich bereits mit win7 angefreundet haben, die meisten Unternehmen vom Mittelstand dürften nach wie vor auf dem stabilen Win2000 verharren, denn XP war keine echte Alternative vom Speicherschlucker  win7 rede ich gar nicht erst, denn selbst die gößte Festplatte ist mit win7 irgendwann zugeschissen ...

Auch wenn Linux noch keine Alternative ist (echt schade), so laufen in vielen Unternehmen und Organisationen die bereits totgesagten Rechner wieder.

Bleibt nur für MS ein neues SP für WinXP nach zu legen

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Borlander XAR61

„Kleinere Unternehmen dürften bis auf sehr wenige Ausnahmen ...“

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die meisten Unternehmen vom Mittelstand dürften nach wie vor auf dem stabilen Win2000 verharren

Wo hast Du solche Erkenntnisse her? W2K habe ich schon seit vielen Jahren nirgendwo mehr im Einsatz gesehen…

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XAR61 Borlander

„Wo hast Du solche Erkenntnisse her? W2K habe ich schon seit ...“

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Ich war neulich bei einem Kunden der war mit win311 unterwegs im Internet, auf den seinen unternehmensrechnern Rechnern läuft wieder die Win2K Server Edition. Muss in der Vergangenheit mal schlechte Erfahrungen mit der Zwangsaktivierung gemacht haben, warum auch immer spielt auch keine Rolle. MS hat bei uns ja auch einige Lizenzen gestrichen weil sie angeblich schon zu oft  aktiviert wurden, mit wie vielen Leuten mag sich MS das ebenfalls verscherzt haben und nicht jeder verträgt die Beschuldigung von ... das er mit Raubkopierern auf einer Stufe gestellt wird, nur weil er seine legal erworbene Winlizenz erneut aktivieren muss, weil irgend etwas schief lief so mit Humor wie irgendjemand welchem es nicht so ging.

Jetzt zurück zu WinXP oder tiefer, gehe mal durch Deine Stadt und unterhalte Dich mal mit Leuten aus Vereinen oder xBildungsträgern über die OS, sehr wenige haben vermutlich immer noch XP, doch die meisten haben weder xLinux noch Win7    

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shrek3 XAR61

„Ich war neulich bei einem Kunden der war mit win311 ...“

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Entscheidend ist deine Pauschalbehauptung, dass "die meisten Unternehmen vom Mittelstand dürften nach wie vor auf dem stabilen Win2000 verharren".

Nicht aber Exotenbeispiele wie diese hier:

Ich war neulich bei einem Kunden der war mit win311 unterwegs im Internet, auf den seinen unternehmensrechnern Rechnern läuft wieder die Win2K Server Edition

Auffallend ist auch deine Wortwahl: "dürften" bei deiner obigen Behauptung sowie "muss.. mal schlechte Erfahrungen gemacht haben" - alles konjunktivistische Aussagen, die nur den Schluss zulassen, dass du dir es lediglich vorstellst und nichts Genaues weißt.

Möglicherweise projizierst du sogar nur deine eigene Meinung zu Windows in diese Leute hinein.

Zu meinen Kunden gehören ca. 50 mittelständische Betriebe - Handwerksbetriebe, Metallbauunternehmen, Pflegedienste, Rechtsanwaltkanzleien, Arztpraxen, u.v.a mit bis zu 15 Arbeitsplätzen.

Kein einziger verwendet noch Windows 2000. Ein paar nutzen noch XP, die große Mehrheit nutzt Windows 7, ein paar Windows 8.1.

Den letzten Rechner mit W2K habe ich in einer Kanzlei um 2010 gesehen.

Gruß
Shrek3

Fatal ist mir um das Lumpenpack, das, um Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit all seinen Geschwüren. Heinrich Heine
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XAR61 shrek3

„Entscheidend ist deine Pauschalbehauptung, dass die meisten ...“

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Erstens habe ich nicht behauptet das Win schlecht ist, das die große Mehrheit noch win7 benutzt kennen wir doch aus der MS Statistik. Wie man Statistiken schön redet kenne ich bestens von früher und im heute ist es vielerorts nicht besser. Fakt ist doch eines das nicht ständig ein neuer Rechner gekauft wird nur weil MS, Linux und Co mal ein neues OS auf dem Markt schmeisst .

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Borlander XAR61

„Ich war neulich bei einem Kunden der war mit win311 ...“

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Vereinen oder xBildungsträgern über die OS, sehr wenige haben vermutlich immer noch XP, doch die meisten haben weder xLinux noch Win7    

Du behauptest also, dass die in Mehrheit Windows-Systeme im Einsatz haben die noch älter sind als das inzwischen seit einem Jahr nicht mehr unterstützte XP? Dass XP dort noch eine überdurchschnittlich hohe Verbreitung haben wird ist eine andere Sache…

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XAR61 Borlander

„Du behauptest also, dass die in Mehrheit Windows-Systeme im ...“

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Um etwas behaupten zu wollen, was ich nicht tue, muss man beweise haben,

Die Theorie liegt ganz einfach in der Geschichte,

Wie viele Neuwagen fahren gegenüber den Gebrauchtwagen ? Die Oltimer ist eine Extraklasse für sich,

Neuwagen kostet mehr wie ein Computer

Wie neue Kühlschränke und Waschmaschinen werden wohl auf dem Markt gegenüber den ganz neuen Modellen existieren ?

Nätürlich würde es jeden und wirklich jeden Händler freuen, wenn seine Kunden immer das neueste Modell kaufen würden, warum es nicht so ist, kannst Du Dir alleine beantworten, richtig ist, es gibt Menschen welche stets das neueste Modell haben müssen, es gibt vielleicht Unternehmen welche jedes Jahr ihre komplette Technik auswechseln, in der Regel ist es aber so, das man die Abschreibung voll ausschöpft .

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Borlander XAR61

„Um etwas behaupten zu wollen, was ich nicht tue, muss man ...“

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Um etwas behaupten zu wollen, was ich nicht tue

Du hast geschrieben:

die meisten Unternehmen vom Mittelstand dürften nach wie vor auf dem stabilen Win2000 verharren

Und so etwas bezeichnet man für gewöhnlich auch als eine "unbelegte Behauptung".

Was die anderen Beispiele nun mit dem angeblich alltäglichen Einsatz eines 16 Jahre alten Betriebssystems zu tun haben sollen erschließt sich mir nun beim besten Willen nicht.

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XAR61 Borlander

„Du hast geschrieben: Und so etwas bezeichnet man für ...“

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Weder Du noch ich tuen irgend etwas behaupten, denn an die echten Zahlen ob nun getunt oder ... kommt eh von uns keiner ran, spielt überhaupt keine Rolle, wir leben nun ebenmal nicht im Kommunismus wo sich angeblich alle das gleich viel leisten können, sondern in einer bunten Gesellschaft mit viel schichtigen Einkommen. Wie viele alte Computer noch im Einsatz sind kann eh nur vermutet werden, die Zwangsonlineaktivierung wurde erst mit WinXP eingeführt.

1. Linux ist für MS keine Konkurenz, warum weißt Du genauso gut wie ich

2. Wenn Deine Theorie wahr wäre, weshalb versucht dann MS mit gratis angeboten die Windows Nutzer zu locken ? Aus reiner Wohltätigkeit ? Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, über mit Speck fängt man mehr Mäuse brauchen wir uns auch nicht unterhalten.

3. Wenn das so ist, wie Du meinst das es ist, dann müßte ja jeder unglückliche XP Nutzer freiwillig und mit Hurra wechseln wollen, demnach müßte mein XP-Rechner nur noch als Quark im Walde rum spucken und wieviele XP-Rechner tatsächlich noch rum ? Frag MS, sicherlich hat die Nutzerzahl zugenommen von Win7, habe ja auch ahnungslos in neue Win7 Rechner investiert und habe ich meine alte Technik immernoch störungsfreilaufende Technik verschrottet ? Nee warum sollte ich.

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XAR61 shrek3

„Legt man das bisherige Geschäftsmodell für Office 365 ...“

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Die Frage ist doch nicht der Preis, sondern wer ist schon freiwillig so blöd und beliefert die Wirtschaftspione auch noch frei Haus.

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shrek3 XAR61

„Die Frage ist doch nicht der Preis, sondern wer ist schon ...“

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Die Frage ist doch nicht der Preis, sondern wer ist schon freiwillig so blöd und beliefert die Wirtschaftspione auch noch frei Haus.

Glaubst du etwa, dass Office 365 erarbeitete Daten in der Cloud deponiert?

Die Daten können genauso ausschließlich lokal oder auf einem Firmenserver gespeichert werden.

Der Unterschied zwischen Office 2013 und Office 365 besteht ausschließlich darin, dass das eine eine Kauf-Software ist und das andere ein Abo-Modell ist.

Gruß
Shrek3

Fatal ist mir um das Lumpenpack, das, um Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit all seinen Geschwüren. Heinrich Heine
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XAR61 shrek3

„Glaubst du etwa, dass Office 365 erarbeitete Daten in der ...“

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Ein Abo Modell muss ich doch auch kaufen, also spielt das doch keine Rolle ob abo oder nicht abo, die wenigsten dürften allerdings nicht wissen wie sie das onedrive umgehen, gehöre allerdings auch dazu, arbeite klugerweise nicht mehr mit MS sondern mit Softmaker Office

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XAR61 olliver1977

„Ich bezweifle, daß sich Microsoft die wichtigen ...“

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Linux hat leider den Zug verpennt, sicherlich ist Linux eine gute Alternative zu größeren Unternehmen und Privatanwender für kleinere Unternehmen und vor allem Vereine ist das Angebot so gut wie Tot.

Denn Linux ist nicht gleich Linux und schon gar kein Windows. Ich habe viele Programme getestet, aber es kommt derzeit keines an der von Windows kompatiblen Software ran. Sicherlich kann man sich in jede Software einarbeiten, das Problem meiner Generation liegt einfach bei der Vielsprachigkeit und dieses Problem besteht sicherlich bei vielen. Welche Alternative bleibt also ?

Mit der Software von vor 2009 weiter zuarbeiten oder sich mit Bravour von MS die Fußfesseln anlegen zu lassen.

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Alekom XAR61

„Linux hat leider den Zug verpennt, sicherlich ist Linux eine ...“

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nun wenn microsoft aber selber ihre eigenen produkte topediert..siehe doc zu docx..dann kann man über dieses "problem" sicher diskutieren.

da werden manche hardware nicht mehr unterstützt, weil neueres betriebssystem, da ist microsoft nicht viel besser.

geschäftlich kann ich das nachvollziehen, das ja die it-industrie verdienen möchte für immer.

und auch bei neuester software von windows muss man sich einarbeiten.

magistrats-bedienstete wollen kaum von sich aus selber umlernen. was ich bis jetzt so beobachten konnte.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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XAR61 Alekom

„nun wenn microsoft aber selber ihre eigenen produkte ...“

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MS hat sich nicht selbst torpediert, ich bin MS elende DANKBAR für die Herausgabe vom Fileconverter  den man kann so wohl seine alten wie auch neuen Dateien in das jeweilige format lesebar ablegen und zwar ohne Probleme.

Aber ohne den Fileconverter hätten wir uns auch kein neues MSO zugelegt, denn die deutsche Office Schmiede oder auch Softmaker Office genannt ist eine sehr gute alternative für Privat als auch Professionell, aber es ist kein MSO . Briefe schreiben mit moderner IT-Software und uralt MSO in meinem Fall 2k ja mit modern alternativ Office denkste. Dank dem Fileconverter ist also das uralt MSO fast unsterblich.

Persönlich glaube ich auch nicht das die große Masse der IT-Software umdenkt auf die alternativ MS Schiene

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The Wasp Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Bei der XBox sollte ein Onlinezwang eingeführt werden, den musste Microsoft abschalten, ansonsten wären ihnen die Kunden davongelaufen. Das wäre bei einem Windows-Abbo nicht anders, gegen den katastrophalen Absatz eines Windows-Abbos, wären Vista und Windows 8 Bestseller gewesen.

Die Preise, die du nennst, sind zudem völlig unrealistisch. Vor allem auf Mobilgeräten würde das das sofortige Aus für Windows bedeuten, sprich, auf den Geräten der Zukunft.

Ende
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Xdata Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Danke zu Deiner Vorwarnung ..

auch wenn die hier zum Teil kritisiert wurde.

Irgendetwas auf Leasing* zu kaufen
-- ist nicht meine Welt!

Auch nicht auf Raten, entweder man hat das Geld oder nicht.
Etwas altmodisch vielleicht, nur darf man nicht auslassen
wie viele
nur noch mit der Abzahlung ihrer Kredite zu tun haben.

*OK -- Das 365 Modell ist etwas anders, man zahlt vorher.
Dennoch ist es die Schaffung sich auf eine Art unfrei unautonom zu machen.
Eine Zeitsoftware, gefühlt so wie wenn man sich ein Auto auf Leasing holt ..
Es ist nicht das Eigene.

Was ist die weitere Stufe? Ein LeihPC?

Wenn nur die Leistung gefragt, ist kann man als Folgestufe  bald gleich nur noch in ein Internetcafe gehen ..

Wenn es   nur   noch 365 Windows gibt dann gilt..

“-- MacOs oder Linux  ...?  Das ist hier die Frage

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Borlander Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Laut Bericht von Neowin hat sich Microsoft die Rechte an der Produktbezeichnung "Windows 365" gesichert.

Wundert mich,  dass die das erst jetz getan haben und nicht gleich zusammen mit Office 365…

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Maybe Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Moin,

Du hast schon Recht... wem wird es denn überhaupt auffallen. Da wird eben bei der Ersteinrichtung des neuen Rechners gleich das PayPal-Konto mit dem Microsoft-Konto verbunden und die Abogebühren abgebucht.

Leute die 60 Euro/Monat nur für ihr Smartphone zahlen, die werden sich darüber nicht lange aufregen. Darüber machen sie sich auf Dauer genausowenig Gedanken wie die mysteriöse Cloud, wohin die Daten gespeichert werden und was mit ihnen angestellt wird.

Die Impfung läuft doch schon lange und trägt langsam Früchte. Wichtig ist nur noch, das etwas funktioniert, nicht wie und zu welchem Preis.....!

Ich finde es traurig, dass die Masse das alles einfach mitmacht. Windows ist quasi die markführende Firmware für einen PC, jedenfalls von User-Seite aus.

Man stelle sich diese Entwicklung mal auf anderen Geräten vor, die über eine Firmware verfügen, z.B. Smart-TVs, BR-Player, Media-Player, NAS und nicht zuletzt, KFZ-Elektronik (da z.B. Apple und Google hier auch mitspielen wollen).

Die Zukunft sieht so aus, dass auch an erworbenem Eigentum noch Geld verdient werden muss, in Form von Lizenzen für die Nutzung.

Warum nicht gleich einen Schritt zurück und wieder einen Münzeinwurf in jedes Gerät einbauen, oder gar einen Chipkartenleser für die Kreditkarte. Dann könnte man für jedes Gerät stündlich nach Benutzung abrechnen?

Linux als Alternative? Sicherlich, aber nicht aus den Gründen, ein paar Euros zu sparen. Nicht einmal für 10 Euro/Monat wird sich die Masse in eine neue Materie einarbeiten!

Wir leben in Zeiten, in den die Werbung suggeriert, das man mehr Geld einspart, wenn man mehr Lampen einschaltet, oder mehr Autos kauft...... mir hat man Mathematik noch anders beigebracht!

Gruß

Maybe

"Es gibt nur eine falsche Sicht der Dinge: der Glaube, meine Sicht sei die einzig Richtige!" (Nagarjuna, buddhistischer Philosoph)
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ullibaer Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Naja, fast so wie beim Drucker.

Den Drucker billig verkaufen und dann an den Patronen verdienen.

Das Rockefeller-Prinzip.

Gruß Ulli

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fritschi2 Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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Verscheörungstheoretiker vereint euch Lachend

1. Ich kann mir nicht vorstellen das ein *gratis* Update von Windows 7 oder 8 --> 10 automatisch zu einer ABO-Version führt (glaube nicht das die das rechtlich hinbekommen)

2. der technische Support von Windows 10 wird sicher länger gehen als der von Windows 7

3. auch nach Auslaufen des Supports (Patches) für Windows 10 wird es Millionen Pc´s geben die das weiter benutzen --> genauso wie es heute noch Millionen XP-PC´s gibt.

4. Aus meiner Sicht leider gibt es ja viele Kunden die solche Abos gerne in Anspruch nehmen --> siehe Office 365. Für mich unvorstellbar - für ander ganz normal. Jeder sieht die Dinge halt anders. Ich würde nie jährlich für ein Schreib- bzw. Tabellenprogramm zahlen.

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Michael Nickles fritschi2

„Verscheörungstheoretiker vereint euch 1. Ich kann mir nicht ...“

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automatisch zu einer ABO-Version führt (glaube nicht das die das rechtlich hinbekommen)

Automatisch ins Abo treiben wird Microsoft bestimmt nicht machen - das wäre Wahnsinn. Ich gehe davon aus, dass es "stufenweise" passieren wird - sie hungern Abo-Unwillige einfach aus. Da wird es dann das neuste DirectX-Update nur für Abonnenten geben usw. Auch geht es prima durch die "Hintertür". Es wird sich bestimmt eine ausreichende Masse für Cloudspeicher wie Onedrive anfixen lassen und dann für "mehr Speicher" blechen und wenn jemand erstmal regelmäßig zahlt, dann lässt sich das leicht ausbauen und umbauen.

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Deukalion Michael Nickles

„Windows 365 - Windows bald nur noch im Abonnement?“

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