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News: Schlimmer als vermutet

Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Wer eine Seagate-Festplatte im Rechner hat, dem droht akuter Datenverlust - es gibt keine Vorwarnung. Seit einiger Zeit häufen sich in Internet-Diskussionsforen die Beschwerden über massive Ausfälle bei Seagtate-Festplatten der Barracuda-Baureihe (siehe Alarm: Hohe Ausfallquote bei fetten Seagate-Platten).

Auch im Seagate-Diskussionsforen wurde der Fall heftig diskutiert. In diesem Zusammenhang kursieren böse Behauptungen, dass Seagate diverse Beschwerde-Diskussionen aus dem Support-Forum gelöscht hat. Inzwischen ist der Druck auf Seagate enorm geworten: das Barracuda-Problem sorgt weltweit für Schlagzeilen, es besteht keine Chance mehr, Gras über die Sache wachsen zu lassen.

Jetzt hat Seagate endlich reagiert und Details zum Vorfall genannt. Ursprünglich wurde davon ausgegangen, dass nur die Barracuda-Modelle der Baureihe 7200.11 mit 1 Terabyte Kapazität betroffen sind. Das hat sich leider als falsch erwiesen. Konkret nennt Seagate inzwischen mehrere Baureihen/Modelle, die bis Dezember 2008 produziert worden sein sollen. Im Internet listet Seagate (siehe Firmware Recommendations for Seagate Drives) aktuell diese vier Modell-Reihen auf: Barracuda 7200.11, DiamondMax 22, Barracuda ES.2 SATA, SV35.

Es sind also auch Maxor-Modelle betroffen (Maxtor wurde 2005 von Seagate übernommen). Auf der Infoseite bietet Seagate auch ein Windows-Tool namens "Drivedetect" an, mit dem man sich alle Seagate-Platten im System auflisten lassen kann. Das funktioniert natürlich auch über den Windows-Gerätemanager (siehe TIPP: Vorhandene Seagate-Festplatten abchecken). Wer eine betroffene Platte im System hat, soll sich per Email beim Seagate-Support melden, der dann umgehend reagieren will.

Wie vermutet, liegt das Problem an einer faulen Firmware. Als Abhilfe liefert Seagate für die betroffenen Platten ein Firmware-Udpate. Dieses Update ist allerdings nur möglich, so lange eine Platte noch funktioniert. Hat der Bug zugeschlagen, dann hat man keine Chance. Die Daten sind zwar noch vorhanden, man kommt allerdings nicht mehr ran - Datenrettungs-Tools sind sinnlos.

Einzig ein professioneller Datenrettungs-Service (teuer) kann helfen. Seagate hat diesbezüglich mitgeteilt, dass Betroffene einen kostenlosen Datenrettungs-Service erhalten. Wie der Datenrettungs-Service genau ablaufen sollen ist noch unbekannt. Betroffenen bleibt aktuell also nur, sich per Email bei Seagate zu melden: discsupportseagate.com

Michael Nickles meint: Die perfekte Festplatte gibt es nicht. Ich kann mich an fast keinen großen Hersteller erinnern, bei dem es nicht schon massiv gekracht hat: Western Digital, IBM (jetzt Hitachi), Maxtor und jetzt halt auch Seagate. PC-Freaks, die technische Seiten im Internet lesen, kriegen so was mit. Die Arschkarte haben allerdings "Normalanwender", die gar nicht wissen, dass in ihrem PC oder ihrem externen Festplattengehäuse eine "Zeitbombe" hockt.

Die kriegen nicht mal mit, dass so ein Problem eventuell gelöst ist, durch ein Firmare-Update behoben werden kann. Was mich im Fall Seagate wieder mal richtig sauer macht: auf Seagates Internet-Präsenz www.seagate.com) gibt es aktuell keinerlei Hinweis auf das Problem. So was MUSS - zumindest dezent - auf der Startseite bekannt gemacht werden und nicht irgendwo in der hintersten Ecke.

Nicht mal auf der Support-Unterseite gibt es einen Hinweis zur Sache. Übrigens: Seagate hat inzwischen die Garantieleistung seiner Festplatten von 5 auf 3 Jahre reduziert. Das gilt für alle Seagate-Platten, die nach dem Stichtag 3. Januar 2009 gekauft wurden/werden.


Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

hmm, samsung hast du vergessen. Samsung ist für mich zumindest der Perfekte Plattenhersteller. hatte zumindest bisher bei meiner Plattensammlung noch keine probleme zu verzeichnen. (und das sind immerhin ca 40 Platten von Samsung). Sicher, die werden auch den ein oder anderen bug haben, aber auch ich war erstmal erschrocken, als ich gestern die news gelesen habe, weil ich auf meinem board eine Seagate als bootplatte eingebaut habe, weil das Board mit samsungs nicht spielt. Glücklicherweise ist das ne baaracuda 7200.10 :-)

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Irgendwann geht alles mal kaputt, egal wie der Hersteller heisst.
Bei manche könnte man meinen da ist nen Zeitschalter drin, der genau dann das Gerät kaputt macht wenn die Garantie abgelaufen ist!

Seagate senkt die Garantiezeit, na klar, gerade jetzt in der Wirtschaftskrisen werden sie nur noch billig Schrott fabrizieren könnte man meinen.

Toller Bericht aber bitte..........

entferne die beiden Fehler ?!

........enorm geworten.......
....auch Maxor-Modelle ......


gruß

b

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Hallo,

da bin ich aber froh keine Seagate Platten in Verwendung zu haben.

Samsung ist derzeit mein Favorit weil einfach gut.
Pech hatte ich bei Samsung aber auch. Das war aber gleich nach Einbau und Formatieren zu bemerken, hier stimmt was nicht.

Ein Test hat die Platte dann ins Aus befördert und ist nun nur noch schrott.

So viel zum Thema "es kann auch andere treffen".

Gruß
apollo4

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Och nöööö, nicht Maxtor! Wo soll ich mit den ganzen Daten hin, ich hab noch keine Backupplatte bereit :(

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

@Michael Nickles

Kannst du bitte auch Quellen zu deiner Behauptung anführen, dass die Garantie bei Seagate Festplatten ab dem 03. Januar 2009 von 5 auf 3 Jahre gesenkt wurde, weil dazu finden sich auf der Internetseite von Seagate keine Informationen.

Gruß
Puh

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details


Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

@Borlander
Da steht "plant". Für mich als Kunde sind die Aussagen auf der Produktseite von Seagate ausschlaggebend. Wenn dort ein Produkt mit 5 Jahren Garantie beworben wird, dann ist dieses gesetzlich bindend für den Hersteller und darüber gibt es keinerlei Diskussion. Ich denke auch mal, dass gerade jetzt sich Seagate es mindestens drei mal überlegen wird jetzt die Garantie zu verkürzen. Ich bin sicher die Aktien von Seagate werden am Montag eh abstürzen, wenn die jetzt noch die Garantieverkürzung durchsetzen wollen, dann käm das einen Selbstmord gleich. Im übrigen setze ich hauptsächlich Geräte der ES bzw. ES.2 Serie ein, für die gilt auf jeden Fall weiterhin eine Garantie von 5 Jahren.

Der Herr Nickles hätte mal nicht so pauschale Behauptungen in den raum werfen sollen, weil so wie er es schreibt stimmt es einfach nicht.

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Wenn Du eine Suchmaschine bemühst wirst Du ziemlich sicher auch über die konkrete Umsetzung fündig werden...

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Hallo,
in wie weit sind auch aktuelle 2,5 " -Platten problembehaftet?

Gruss weka

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Dazu gibt es bisher keine Hinweise.

Re: sag bitte, The Puh -

- wen oder was verteidigst Du gerade?
Ich komme da nicht ganz klar damit.
Wenn Seagate die Garantie ab 03.01.2009 auf 3 Jahre verkürzt, dann ist das keine Behauptung, sondern eine von Seagate selbst verkündete Tatsache.
Und wenn Seagate zugibt, das die Qualität ihrer Festplatten einen gravierenden Einbruch erlitt, dann ist das keine böswillige Behauptung eines Nachrichtenredakteurs, sondern eine von Seagate (wenn auch verspätet) selbst verkündete Tatsache.
Die ich bedauerlicherweise sogar aus eigenem Erleben bestätigen kann.
Also - wen oder was verteidigst Du? Denn
"Im übrigen setze ich hauptsächlich Geräte der ES bzw. ES.2 Serie ein"
Das ist, ebenso wie deine Schuhgröße, ganz allein Deine Sache.
Andere User setzen andere Festplatten ein, ok?

Jürgen

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Denk dran, die tolle Garantie muss nicht für OEM Platten gelten.

Die meisten PC-Discounter vertickern aber genau diese OEM Platten, die öfters nicht man für den europäischen Markt bestimmt sind.

Für diese Platten gibt es teilweise gar keine Garantie vom Hersteller, sondern für den Kunden nur die Gewährleistung des Verkäufers, der dann langwierig über den Großhändler abwickelt.

Diese tollen Infos habe ich erst im Netz gesehen und dann beim letzten Kauf bei KM Elektronik und Atelco nachgefragt. JA, Abwicklung über Händler, direkter Hertsellersupport kann verweigert werden.

Also in der Regel 2 Jahre (auch wenn KM und Atelco mehr versprechen) und 4-6 Wochen Laufzeit. Besonders harte Jungs verweisen nach 6 Monaten auf die umgekehrte Beweislast ;) und gerade die vertickern dann besonders günstig Grauimporte...

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Nix gegen Altelco! Atelco ist für mich mein bisheriger Kulanz-Favorit, die tauschen selbst dann noch anstandslos aus, wenn andere einen längst mit Gebühren bedrohen oder an den Hersteller verweisen.

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Kann ich nur wieder auf diesen Thread hinweisen:
http://www.nickles.de/c/a3/538432470.htm
- denn schon wieder ist mir eine der 250GB-SATA-Platten gestorben.
Und ich habe eine ganze Menge PCs extra mit Seagate ausgerüstet.
"Seagate gibt 5 Jahre Garantie. Also muß die Qualität gut sein!"
Sch..ße, elektrische.
Itze bleibt mir nichts weiter, als mich zu grämen und zu hoffen.
"Als Abhilfe liefert Seagate für die betroffenen Platten ein Firmware-Udpate."
Hab noch nichts dazu gefunden?
Und auch überhaupt keinen blassen Schimmer, wie ich bei einer Festplatte ein Firmware-Update einspiele.

Jürgen

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Toi, toi, toi, ich hab seit einigen Jahren Samsung Platten. Keine Probleme, keine verrückten Ausfälle. War eigentlich nur Zufall, denn bei meinem Händler sind die dazu noch seit längerer Zeit die Günstigsten.
Davor habe ich meistens Maxtor genommen, aber seit dem Ärger vor ein paar Jahren kommen mir die nicht mehr ins Haus.

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Ich verstehe nicht, wie man immer nur auf eine Marke setzen kann - als wenn andere Hersteller es sich leisten können, Schrott zu fabrizieren.

Ich habe hier bei mir Platten aller möglichen Hersteller im Einsatz - und das sind nicht gerade wenige Platten, die sich da in meinen Rechnern und NAS-Gehäusen und sonstigen externen Plattengehäusen befinden.

Vor drei oder vier Jahren hatte ich mal einen Ausfall bei einer Samsung-Platte, allerdings schon nach einer oder zwei Wochen. Da war es natürlich kein Problem, die umgetauscht zu bekommen.

Ich würde mich nie auf eine Marke festlegen. Ist genau so, als wenn ich sage, dass ich in meinem ganzen Leben immer nur Opel fahren wollte oder nur Fernseher von Grundig kaufe oder Waschmaschinen von Bauknecht und dabei übersehe, dass es noch genügend andere Hersteller gibt, die Qualitätsware produzieren. Jede Firma baut mal Mist und hat mal eine Serie bei ihren Geräten, die besonders anfällig sind - da kann sich keine Firma von freisprechen. Warum sollte das bei den Festplattenherstellern nicht der Fall sein?

Gruß
K.-H.

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Moin King-Heinz,

ich habe nicht nur ausschlieslich Samsungplatten sondern auch WD (als externe und interne) und Hitachi im Einsatz.
Samsung ist derzeit mein Favorit bezüglich Festplatten.

Also so einen richtigen Mix.

Gruß
apollo4

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Hallo Leutz,
Seagate hat ja 'ne ganze Weile gemauert, was die Baureihen und Firmen betrifft, also habe ich flugs das Tool 'runtergeladen und mal laufen lassen.

Bei WDC gab's ein Attached: Yes
habe ich das jetzt richtig verstanden "betroffen / zugehörig"?

Ist das nun einfach eine falsche Fehlermeldung, weil WDC und SG zusammen, wäre an mir vorbeigegangen, dh. das Tool kann keine korrekte Antwort geben oder arbeitet es richtig und verrät Zusammenarbeiten.

Weil, wie dieses Prog' arbeitet ist ja nicht bekannt, interne Tabellen, Prüfsummencheks oder was auch immer.


Hat da jemand eine Idee?

Gruß benjamin

Festhalten! Es ist viel schlimmer...

Es sind ALLE!!! SATA Seagateplatten der folgenden aktuellen 3 Baureihen betroffen, die bis Dezember 2008 gefertigt wurden. Bei der vierten Baureihe (SV35), die für Videoanlagen gedacht ist, wurden bisher nicht mal Modellenummern benannt. Zwei der Baureihen werden auch für den Enterpreis- und Serverbereich angeboten, die Festplatten mit SAS-Schnittstelle scheinen nicht betroffen zu sein. Einige aufgelistetet Platten werden wohl nur in Asien vertrieben und dürften uns nicht interessieren. Hier die Links:

Barracuda 7200.11: http://www.seagate.com/www/de- ... a_7200.11/
Barracuda ES.2 SATA: http://www.seagate.com/www/de-de/products/servers/barracuda_es/barracuda_es.2/
DiamondMax 22: http://www.seagate.com/www/de-de/products/desktops/diamondmax/diamondmax_22/
SV35 Serie: http://www.seagate.com/www/de-de/products/servers/sv35_series/sv35.4/

Ich kann mich an keinen so umfassenden Herstellermurks erinnern, dieser Fall ist mit nichts vergleichbar. Und hier schlägt nun der Geizteufel bei einem Festplattengiganten so richtig zu, denn die Firmware hätte auf einem externen Chip selbst bei nicht anstsprechbarer Festplatte einfach upgedatet werden können.
Viele PC-Hersteller und Anbieter von Speicherlösungen werden nun reagieren müssen und ihre Kunden auffordern, ihre Geräte in die Werktstätten zu bringen, damit die Firmware der Festplatten überprüft und gegebenenfalls upgedatet werden kann.

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

@jüki
Ich verteidige Niemanden außer vielleicht die Kunden.

@Borlander & jüki
Wo auf der deutschen (nicht irgendwo im Support versteckt auf der englischsprachigen amerikanischen Website) Internetseite von Seagate steht dass die Festplatten von Seagate ab dem 03.01.2009 nur noch 3 statt 5 Jahre Garantie haben! Wo?

Ich lese auf der deutschen Seagate Internetseite in den deutschen Produktbeschreibungen auf der Website und in den PDF-Dateien NUR VON 5 JAHREN GARANTIE und ich habe bisher nirgendwo gesehen dass da was anderes steht uns das ist für mich als Kunde und Verbraucher ausschlaggebend. Ein Hersteller/Händler darf nicht auf seiner Internetseite seine Produkte mit 5 Jahren Garantie bewerben und dann irgendwo versteckt im Supportbereich der amerikanischen Website eine Garantie-Übersicht veröffentlichen die die Garantie von einigen Produkten auf 3 Jahre reduziert. Das wird dir sicher auch die Verbraucherberatung und dein Anwalt bestätigen.


Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

The Wasp sagte: "Ich kann mich an keinen so umfassenden Herstellermurks erinnern, dieser Fall ist mit nichts vergleichbar."

Ich kann mich schon dran erinnern und zwar an den Murks den Sony mit defekten Notebook-Akkus angerichtet hatte. Das hat Sony mehrere Milliarden US-Dollar gekostet. Das ist schon sehr gut dem Murks hier vergleichbar.

Vorzuwerfen ist Seagate zum einen, dass sie den Speicherchip einsparten und die Firmware auf der Platte speichern. Ich versteh immer noch nicht wie man auf solch eine hirnrissige Idee kommt.
Zweitens kann man Seagate zum Vorwurf machen, dass sie zig total verschiedene Festplatten scheinbar ein und derselben Firmware ausstattete. Vor allem werfe ich Seagate vor die beinah doppelt so teure Enterprise (ES) - Serie genau mit der selben Firmware wie die 7200.11 - Consumer Serie auszustatten. Ich würde jetzt mal gerne, dass jemand die Dinger mal auseinander nimmt und mir erklärt woran nun der Unterschied zwischen den Beiden besteht. Langsam glaube ich Seagate verarscht die Kunden hier und klebt auf ein und die selbe Festplatte verschiedene Aufkleber und verkauft die einen für den doppelten Preis nur weil da ein "teurer" Aufkleber drauf ist. Ich hab sicherlich erwartet dass die ES-Serie eine andere Firmware als die Consumer-Platten hat.

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

In Ordnung, da verstand ich das falsch.
Allerdings, wenn Du sagst
"Wo [...] steht dass die Festplatten von Seagate ab dem 03.01.2009 nur noch 3 statt 5 Jahre Garantie haben! Wo?"
- das muß nirgendwo stehen. Man verkauft neue Festplatten eben ab einen bestimmten Zeitpunkt einfach nur mit neuen Garantiebestimmungen.
Da weder die Gesetzlichkeit noch irgend etwas anderes verletzt wird, bedarf das doch keinerlei Ankündigungen oder Begründungen!

Jürgen

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Für dich ist es also vollkommmen OK, dass wenn auf der deutschen Produktseite steht, dass die Garantie für die Festplatten 5 Jahre betrage du im Ernstfall aber nur 3 Jahre Garantie erhältst? Entschuldige, aber eine solch dumme Aussage habe ich noch nie gehört. Ich bin mir sicher, dass jeder Kunde auf die Garantiezeit besteht die ihm in der Werbung versprochen wurde. Wenn VW dir für den neuen Golf 3 Jahre Garantie verspricht und du nach dem Kauf feststellst dass du nur 1 Jahr Garantie erhältst dann ist dir das wohl auch egal?

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Also ich habe früher Maxtorfestplatten verbaut aber mit Seagate habe ich schon vor drei oder vier Jahren sehr schlechte erfahrungen gemacht als in einem Rechner eine Barracuda drei mal innerhalb von einem Jahr zuerst datenverlust hatte und dann komplett ausgefallen ist. Habe seit dem Maxtor zu Seagate gehört auch keine Maxtorplatten mehr verbaut. Nur noch WD oder Samsung.

Re: Festplatten- Prüfung

Wenn es nach diesem Tool geht, hab ich mit meinen Festplatten Glück gehabt:

http://support.seagate.com/sncheck.html

Jürgen

Re: Festplatten- Prüfung

Das sieht für die momentan in unserem Haushalt laufenden Platten genauso aus. Fragt man sich jetzt gemeinerweise, ob überhaupt eine Datenbank dahinter liegt ;-).

Re: Festplatten- Prüfung

Der allergrößte Teil der bei mir und in meinem Umfeld eingesetzten S-ATA- Festplatten sind 160 und 250GB- Platten.
Für die anderen, größeren habe ich mit diesem Tool:
http://support.seagate.com/kbimg/utils/drivedetect.exe
- die relevanten Daten ermittelt, diese in einer Mail zusammengefaßt und an
discsupportseagate.com
geschickt mit der Bitte um Verhaltensregeln.
Und dem Hinweis, das ein Verlust ziemliche Kosten nach sich ziehen würde.
Mal schauen, was man antwortet.

Jürgen

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

jüki schrieb:
"- das muß nirgendwo stehen. Man verkauft neue Festplatten eben ab einen bestimmten Zeitpunkt einfach nur mit neuen Garantiebestimmungen.
Da weder die Gesetzlichkeit noch irgend etwas anderes verletzt wird, bedarf das doch keinerlei Ankündigungen oder Begründungen!"

Das muss nirgendwo stehen?

LOL, du bist echt lustig - sag mal, woher nimmst Du dein Fachwissen - was hast du gelernt?


Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

was hast du gelernt?
Aushilfs- Waldwegfeger. In der Baumschule, bei Herrn Ast.

Jürgen

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Hallo jüki, nicht ärgern! So ist die Umgangsform von Usern, die seit gestern bei Nickles ihr Wissen anbieten.

Gruss weka

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Iwo, die Zeiten, wo ich mit Göttern zu diskutieren versuchte, sind vorbei.

Jürgen

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

@juki & weka1
Das wahr sehr wohl eine ernst gemeinte Frage, aber wenn ich auf meine Fragen von euch nur noch alberne Antworten erhalte, dann bin ich halt so schlau, die Diskussion an dieser Stelle abzubrechen.

PS: Es gibt keine dumme Fragen, aber sehr wohl dumme Antworten!



Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

dauerhaft?


Zitat Segate

In der offiziellen Stellungnahme weist Seagate ausdrücklich darauf hin, dass das Firmware-Problem zu keinem Datenverlust führe. Seagate: "Die Daten bleiben auf der Festplatte erhalten. Falls durch dieses Problem kein Zugriff auf die Dateien mehr möglich ist, bietet Seagate einen kostenlosen Recovery-Service an. Seagate wird mit Betroffenen zusammenarbeiten um schnell Abhilfe zu schaffen und um Unterbrechungen für Privatpersonen und Unternehmen möglichst gering zu halten."

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details

Das beruhigt alle Besitzer dieser Festplatten jetzt sicher ungemein... ;)

Re: Festplatten-Megacrash - Seagate nennt Details


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